Politikkonvergenz und Politiknetzwerke in der Europäischen Union am Beispiel des Bologna-Prozesses
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
171 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640888979
abgespielt haben, daher wird sich das erste Kapitel des darauffolgenden Theorieteils mit der Klärung eines Phänomens befassen, ohne dass der Bologna-Prozess weder stattgefunden
hätte noch theoretisch einzuordnen wäre, der "Europäisierung". Nachfolgend werde ich die zwei verbreitetesten Erklärungsansätze theoretisch einführen: die Phänomene der Politikkonvergenz und der politischen Netzwerke. Im Hauptteil dieser Arbeit möchte ich
diese zwei verschiedenen Ansätze zur Frage "Was ist der Bologna-Prozess?" auf die praktischen Gegebenheiten des Bologna-Prozesses anwenden: 1) Bologna als eine Form von Politikkonvergenz. Dieser Terminus findet zwar nicht nur, aber insbesondere auf der
europäischen Ebene seine Anwendung und beschreibt die Annäherung politischer Regulierungsmuster über nationale Grenzen hinweg. 2) Bologna als Beispiel horizontaler Kooperation gleichberechtigter Akteure, d. h. Bologna als Politiknetzwerk. Schließlich sollen
die wichtigsten Zusammenhänge zwischen den vorgestellten Erklärungsansätzen dargestellt, offen gebliebene Fragen festgehalten und mögliche Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst werden.
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