Selbstverhältnis und Erzählperspektive in Albert Ehrensteins 'Tubutsch'
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.07.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
126 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640951260
Walter Fähnders weist mit diesem Ausspruch auf einen grundlegenden Charakter der Lyrik in der Epoche des Expressionismus hin. Albert Ehrenstein steht mit seinem Erstlingswerk "Tubutsch" von 1911 gerade in dieser Hinsicht in einer Vorreiterposition für alle folgenden Literaturerscheinungen dieser Zeit. Der Protagonist des Textes, Karl Tubutsch, steht in einem Prozess unaufhörlicher, erkenntnisskeptischer Reflexion und Selbstreflexion;2 "ein Spezifikum [...] der besonderen Modernität des Expressionismus".3
Das Anliegen dieser Arbeit ist es, die aus dem Reflexionsprozess resultierende Darstellung des Selbstverhältnisses von Karl Tubutsch zu veranschaulichen, um darauf aufbauend den gezielten Einsatz der Erzählperspektive zu konkretisieren. Es wird zu zeigen sein, ob und in wieweit eine Verknüpfung der inhaltlichen und der äußeren Struktur umgesetzt wurde und wie die abnorme Persönlichkeitsstruktur des Protagonisten eine spezifische Auswahl an literarischen Arbeitsmitteln bedingt.
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