Teambildende Maßnahmen zur Förderung der Gruppenkohäsion im Sportspiel Eine empirische Interventionsstudie im Inline-Skaterhockey
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.12.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
118 (Printausgabe)
Dateigröße
5659 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656076582
Diese Arbeit trägt den Titel "Teambildende Maßnahmen zur Förderung der Gruppenkohäsion im Sportspiel - Eine empirische Interventionsstudie im Inline-Skaterhockey". Wie in jeder Sportmannschaft, so stellt sich auch bei den Mannschaften im Inline-Skaterhockey zu Beginn jeder Saison folgendes Problem:
Eine Sportmannschaft besteht zu Anfang einer Saison oft aus vielen sehr unterschiedlichen Mannschaftsmitgliedern, die eine äußerst heterogene Gemeinschaft darstellen. Einerseits sind Neuzugänge aus anderen Vereinen oder der eigenen Jugend zu verzeichnen, die in das Team integriert werden müssen, andererseits müssen Abgänge kompensiert und deren Rollen neu verteilt werden. Außerdem kann es während der Saison zu Konflikten kommen, die auf ungleichen Aufgaben-, Ziel- oder Teamvorstellungen basieren. Dies bedeutet, dass die Aufgaben und Rollen gemeinsam neu erarbeitet und verteilt werden müssen, ein gemeinsames Ziel vereinbart und der soziale Zusammenhalt gefördert werden muss. Die Bedeutsamkeit hoher Gruppenkohäsion innerhalb einer Sportmannschaft hat schon Sepp Herberger bei der Fußballweltmeisterschaft im Jahr 1954 erkannt und forderte von der deutschen Nationalmannschaft: "Elf Freunde müsst ihr sein".
Es ist nun also die Aufgabe des Trainers/der Trainerin den Aufgaben- und den Sozialzusammenhalt im Training und Wettkampf zu fördern und zu fordern. Dabei helfen teambildende Maßnahmen und Übungen, um aktiv einen Teambildungsprozess einzuleiten, sowie die Gruppenkohäsion innerhalb der Sportmannschaft im Verlauf der Saison zu fördern und zu stärken.
Ziel ist es, aus der sehr heterogenen Gruppe ein möglichst homogenes Team zu schaffen, das ein gemeinsames Ziel verfolgt, sich gegenseitig respektiert und die Rolle des Mitspielers in der Mannschaft akzeptiert, um auch in schwierigen Situationen zusammen Probleme überwinden zu können.
Dieser schriftlichen Hausarbeit liegt eine empirische Untersuchung zu Grunde, um die theoretischen Ansätze und Hypothesen wissenschaftlich zu belegen und die teambildenden Maßnahmen zur Förderung der Gruppenkohäsion in der Praxis selbst anzuwenden.
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