Einfluss des Faktors Motivation auf die Mathematikleistungen deutscher Schüler/innen im Vergleich zu norwegischen Schüler/innen Quantiative Methode - Empirie
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.09.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
1914 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656002666
PISA ist eine internationale Schulleistungsstudie der OECD-Mitgliedsländer, die Schüler/innen am Ende der Pflichtschulzeit (im Alter von meist 15 Jahren) im Hinblick auf Kenntnisse und Fertigkeiten, die zu einer Teilhabe an einer Wissens-gesellschaft unerlässlich sind, untersucht.
Deutschland liegt in der Untersuchung der Mathematikkompetenz 2003 im Durch-schnitt aller OECD Staaten (Prenzel et. al., 2004). Im Vergleich dazu liegt Norwe-gen knapp unter dem OECD Durchschnitt.
Die grundlegenden Kenntnisse von Mathematik werden im Alltag vorausgesetzt und ohne diese ist ein Leben in einer Wissensgesellschaft nicht denkbar. In fast al-len Berufen wird man mit der Voraussetzung von Mathematik-Grundkenntnissen konfrontiert. Die zentrale Bedeutung von Naturwissenschaften, Mathematik und Technologien in den modernen Gesellschaften machen gute bis sehr gute mathe-matische Kompetenzen unumgänglich. Gleichzeitig ist gerade das Fach Mathema-tik oft mit starken Lernschwierigkeiten auf Schülerseite verbunden (Krauthausen, 2006). Die nur im Durchschnitt liegenden Ergebnisse von deutschen Schülern ha-ben viele Fragen nach Verbesserung dieser Ergebnisse hervor gerufen.
Diese Arbeit beleuchtet eine mögliche Ursache für die aktuellen Ergebnisse der PISA-Studie aus dem Jahr 2003, nämlich den Faktor der Lernmotivation und der selbst- und fachbezogenen Kognitionen auf die Mathematikleistung. Aus for-schungsökonomischen Gründen wird dabei jeweils nur ein Schülermerkmal unter-sucht. Im Bereich der Lernmotivation "Interesse und Freude" und "Selbstkonzept im Bezug auf Mathematik" für die selbst- und fachbezogenen Kognitionen.
Die Analyse wird auf Grundlage der PISA-Daten aus 2003 erhoben und der damit verbundenen Auswertung "Lernen für die Welt von morgen" (OECD, 2004).
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