Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.05.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
45 (Printausgabe)
Dateigröße
832 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638735483
Da wir in diesem Rahmen nur kurz auf die dort genannten Verhaltensauffälligkeiten eingehen, werden wir später noch die nach der ICD - 10 klassifizierten Störungen ADHS und Stottern genauer betrachten. Wichtig ist uns hierbei, dass deutlich wird, dass die jeweilige Störung nicht nur eine Verhaltensstörung im Sinne der ICD - 10 ist, sondern warum die Störung überhaupt als Verhaltensauffälligkeit gilt. Stottern ist zwar in der ICD - 10 als Verhaltensstörung (F 9) klassifiziert, findet sich jedoch auch unter der Einordnung Sprachstörung wieder. Andere Sprachstörungen, wie z.B. Aphasie, Dysphasie oder Dyslalie finden sich in der ICD - 10 unter den Entwicklungsstörungen, ebenso wie Lese- Rechtschreibstörung, Rechenstörung oder Autismus (F 8). Wir haben uns deshalb die Frage gestellt: Was zeichnet eine Verhaltensauffälligkeit überhaupt aus? Dazu ist eine Definition des Begriffs natürlich nötig.
Bei der Erarbeitung des Themas fiel uns auf, dass der Begriff "Verhaltensauffälligkeit" oft an Grenzen stößt. Wir haben deshalb nicht nur den Begriff definiert, sondern auch noch die Probleme dieser Begriffsdefinition aufgeführt.
Außerdem werden wir in den Kapiteln, die sich mit ADHS und Stottern befassen, explizit darauf eingehen, warum diese Störungen überhaupt Verhaltensauffälligkeiten sind. Bei dem ADHS ist die Erklärung in diesem Punkt wohl eindeutiger als bei Stottern, deshalb haben wir uns hier auf eine Auffälligkeit die mit ADHS einhergeht, die Delinquenz, beschränkt.
Das Thema der Hausarbeit ist für uns besonders interessant, weil wir so mit der psychologischen Seite von Verhaltensstörungen konfrontiert werden. Auch für Sozialpädagogen ist das ein Thema, was nach unserer Ansicht schon deshalb wichtig ist, weil auch die Berufsgruppe der Psychologen in unserem späteren Berufsleben sicher eine mehr oder weniger große Rolle spielen wird und der Kontakt je nach Arbeitsfeld bestehen wird.
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