Zeitwertbilanzierung von zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumenten Auswirkungen des BilMoG-Entwurfs auf den Einzelabschluss nach HGB
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.06.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
220 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640640584
Während dessen spitzte sich in Deutschland eine Diskussion in der Fachwelt über das Für und Wider des beizulegenden Zeitwerts (englisch: fair value) und dessen Einzug in das HGB zu. So starteten eine Reihe von Experten und Hochschulprofessoren gar eine Initiative gegen die Einführung der Zeitwertbewertung in das BilMoG. Die Befürworter hingegen sahen in der Einführung der Zeitwertbewertung grundsätzlich eine Verbesserung der deutschen Rechnungslegung. Auch im internationalen Kontext nahm die Kritik an die Zeitwertbilanzierung, im Eindruck gestärkt durch die weltweite Wirtschafts- und
Finanzmarktkrise, zu.
Letztendlich schaffte es die Zeitwertbilanzierung nicht, wie im Reg.E. vorgesehen, in die allgemeinen Bewertungsvorschriften des dritten Buches des HGB, sondern aber in die Vorschriften für die Bewertung der Finanzinstrumenten des Handelsbestands von Kredit- und
Finanzdienstleistungsinstituten.
Gegenstand dieser Arbeit ist es, die grundsätzlichen Gründe für, aber auch die Risiken einer Zeitwertbewertung darzustellen und zu prüfen welche Konsequenzen die im Reg.E. vorgeschlagene Zeitwertbewertung von zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumenten für den handelsrechtlichen Jahresabschluss hätte.
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