Popular Caesar - Anwendung, Zielsetzung und Motive popularer Politik bei Caesar Von den Anfängen bis zum Consulat
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.11.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
166 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640747528
Einleitung
1. Populare Politik - Politik gegen den Senat
1.1 Populare Methode, populare Ideologie, populare Inhalte
1.2 Strukturprobleme
2. Caesars populare Opposition
2.1 Der Aufstieg
2.2 Das Consulat
Schlussbetrachtung
Quellen- und Literaturverzeichnis
Einleitung
Die Gracchen veränderten das politische Leben der römischen Republik. Einzelne Poli-tiker, in der Regel Volkstribunen, die mit einer neuen Überzeugung und eigenen Vorstellungen den Senat herausforderten, und über die Volksversammlung Anträge durch-zusetzen versuchten, die dort keine Chance gehabt hätten: die Popularen. Sie sind ein Phänomen der späten römischen Republik. Die politischen Spannungen zwischen Popularen und der Senatsmehrheit, die vor 133 v.Chr. praktisch nicht existierten, sind der zentrale Konflikt dieser Zeit und bestimmen die politischen Debatten und das gesellschaftliche Miteinander.
Caesar war wiederum DAS Gesicht der späten Republik und wusste die politischen Instrumentarien und Möglichkeiten zu bedienen und zu nutzen wie kein anderer seiner Zeit. Diese Arbeit will weder eine Zusammenfassung popularer Politik von den Gracchen bis Caesar, noch eine Biografie über Caesar liefern, sondern beleuchten, welche Mittel und Wege Caesar benutzte, um seinen politischen Anspruch durchzusetzen. Dass Caesar dabei popular agierte, wird in der Forschung eigentlich nicht mehr angezweifelt. Caesar unterstützte populare Aktionen und setzte gelegentlich auch eigene um, zumindest in der Phase seines politischen Aufstiegs. Doch was passierte, als er in der obersten Magistratur angekommen war? Die Fragestellung ist daher weniger, ob, sondern wie und vor allem wie lange Caesar die populare Methode umsetzte und wel-che Zielvorstellungen er damit zu verfolgen suchte. Gab es die überhaupt? Oder teilten sogar alle Popularen die gleichen Motive? Und inwieweit begünstigte ein grundsätzliches Strukturproblem der späten Republik populare Politik, bzw. die Politik Caesars?
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