Debatten zur Populärkultur - Die Cultural Studies im deutschsprachigen Raum als Gegenbewegung zur Kulturindustriethese der Frankfurter Schule
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.06.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
598 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638812610
Im folgenden Aufsatz soll es darum gehen, diese Neukonzeption zu begründen. Zunächst werden die Hauptelemente der Kulturindustriethese erörtert um zu zeigen, dass diese Kritik nicht ohne weiteres auf verschiedene Gesellschaften übertragbar ist. Eine Neukonzeption des Kulturverständnisses liefern die Cultural Studies, die damit als Gegenbewegung zur Frankfurter Schule verhandelt werden. Hier soll in einem Kapitel genauer betrachtet werden, vor welchem historisch-politischen Hintergrund diese neue Kulturauffassung entstand. Besonders Augenmerk wird auf Konzepte von Stuart Hall und John Fiske gelegt, auf die immer wieder Bezug genommen wird. In beiden Modellen wird die Einbeziehung des Alltags und des sozialen Umfelds in die Bedeutungsgebung von Medientexten gerechtfertigt.
Auch deutsche Vertreter der Cultural Studies greifen in ihren Studien immer wieder auf die Konzepte von Hall und Fiske zurück. Sie unterstützen die Aufwertung der Populärkultur. Die Frage in diesem Zusammenhang lautet, ob die Kulturindustrie zur Populärkultur wurde, die nicht mehr von der Hochkultur degradiert wird. Exemplarisch werden abschließend zwei empirische Studien aus der deutschen Forscherlandschaft der Cultural Studies beschrieben, in denen der kulturelle Wert des Umgangs mit dem Computer im Alltag begründet werden soll.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice