Überblick über Theorien und Instrumente der Wettbewerbspolitik
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.10.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
227 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640718450
selbstständig bleibender Unternehmen zur Beschränkung oder Ausschaltung des Wettbewerbs (vgl.Paulick/Philipp 2005)und eine marktbeherrschende Stellung einzelner Unternehmen zu verhindern (vgl.
Bofinger 2007). Die Wettbewerbspolitik kann somit als Summe aller Maßnahmen des politischen Systems verstanden werden, die den Wettbewerb als wesentliches Element der Sozialen Marktwirtschaft sichern sollen. Die Wettbewerbspolitik ist notwendig, da Wettbewerb eine zentrale Voraussetzung für ein funktionsfähiges
marktwirtschaftliches System ist und dieser sich nicht von selbst einstellt, sondern durch Wettbewerbsbeschränkungen ständig gefährdet ist.
In der Seminararbeit werden zunächst die statische, dynamische und evolutorische Wettbewerbstheorie vorgestellt. Danach werden die daraus folgenden Leitbilder der vollständigen Konkurrenz, des
funktionsfähigen Wettbewerbs, der Wettbewerbsfreiheit und der Maximierung der Konsumentenwohlfahrt vorgestellt. Punkt vier erläutert Instrumente der Wettbewerbspolitik, die zur Durchsetzung und Aufrechterhaltung von Wettbewerb verwendet werden. Daran anschließend werden Instrumente der Wettbewerbspolitik auf nationaler als auch auf europäischer Ebene dargestellt. Die Arbeit endet mit einem Fazit, das einen kurzen Blick auf die Vergangenheit der Wettbewerbspolitik als auch auf gegenwärtige Probleme und Anforderungen gibt.
Bei der Wahl der Literatur stütze ich mich vorwiegend auf Rainer Klump (2006): Wirtschaftspolitik, Instrumente, Ziele, Institutionen. München: Pearson, auf Peter Bofinger (2007): Grundzüge der
Volkswirtschaftslehre, Eine Einführung in die Wissenschaft von Märkten, 2. Auflage. München: Pearson und auf Hermann May (2005): Ökonomie für Pädagogen, 12. Auflage. München: Oldenbourg, S. 261-271.
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