Angel oder doch nur Fisch? Die Effektivität des Europäischen Entwicklungsfonds an den Fallbeispielen Sambia und Uganda
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.10.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
41 (Printausgabe)
Dateigröße
841 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640733071
Es sind diese oder ähnliche Anekdoten über Entwicklungsprojekte, die des Öfteren in Magazinen, Zeitschriften oder Tageszeitungen zu finden sind. In der aktuellen Debatte über die Entwicklungspolitik überwiegt die Kritik an der Effektivität oder sogar Notwendigkeit von Entwicklungszusammenarbeit. Dabei zieht sich diese Kritik durch alle politischen Lager und bezieht sich auf alle Akteure der Entwicklungspolitik, sei es der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, Staaten und Staatenverbunde oder Nicht-Regierungsorganisationen (NROs, engl.:NGOs). Wirft man einen Blick auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage der Empfängerstaaten von finanziellen Mitteln für Entwicklungszusammenarbeit, besonders aber der afrikanischen Sub-Sahara-Staaten, scheint die Kritik mehr als gerechtfertigt zu sein.
Haben sich Länder wie Indien, China oder Brasilien aus der Armutsfalle befreit und werden nun als aufstrebende und wirtschaftskräftige Schwellenländer bezeichnet, die Wachstumsraten bis zu 15% pro Jahr verzeichnen, befinden sich Länder wie Tschad, Sambia, Sudan oder Somalia am untersten Ende aller Indizes, die demokratische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Performance messen. Die Lage dieser Länder scheint sich, trotz finanzieller und personeller Unterstützung von NGOs oder den G8-Staaten, nicht zu verändern. Abbildung 1 zeigt die Kindersterblichkeit aller Länder im Vergleich. [...]
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