Humes Kritik am induktiven Schluss und dem Kausalitätsbegriff
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.11.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
520 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656534907
Diese These soll gestützt werden von der Erkenntnis, dass der induktive Schluss als Erkenntnismöglichkeit nicht zuverlässig ist, da er die Gleichförmigkeit der Gesetzmäßigkeiten der Welt voraussetzt und somit in einem Zirkelschluss endet. Um dies verständlicher zu machen, wird zudem das Kausalitätsproblem thematisiert, welches bei Hume besagt, dass Kausalität weder durch Erfahrung erkennbar noch durch apriorische Erkenntnis bestimmbar ist. Dem zugrunde liegt die Humesche Typologie der Erkenntnisarten (»Humesche Gabel«), die in diesem Fall die Gesetzmäßigkeiten der Welt als Tatsachenwahrheiten (matters of fact) - also als Wahrheiten, die nur durch äußere Erfahrung erlangt werden können - definiert.
Zudem soll im Folgenden ein Versuch unternommen werden, den Vorwurf an Hume, dass er den genetischen Fehlschluss begangen habe, zu entkräften.
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