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Die Emailfabrikation Ein Lehr- und Handbuch für die Emailindustrie

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1941

Abbildungen

VI, mit 22 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

440 g

Auflage

2. Auflage 1941

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90451-6

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1941

Abbildungen

VI, mit 22 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

440 g

Auflage

2. Auflage 1941

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90451-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • Namen und geschichtliche Entwicklung.- I. Email als wissenschaftlicher Begriff..- A. Definition, physikalisch-chemische Grundlagen.- a) Der einheitliche Stoff.- b) Gemische zweier Stoffe.- c) Gemische dreier Stoffe.- d) Gemische von vier Stoffen.- e) Kinetik des Kristallisationsvorganges und das Wesen des Glaszustandes.- B. Einteilung der Emails, mechanische, thermische, elektrische, optische und chemische Eigenschaften.- 1. Mechanische Eigenschaften.- a) Dichte (spezifisches Gewicht, Wichtezahl).- b) Zugfestigkeit.- c) Druckfestigkeit.- d) Elastizität.- e) Biegefestigkeit.- f) Härte.- g) Ritzhärte.- h) Schlagfestigkeit.- 2. Thermische Eigenschaften.- a) Spezifische Wärme.- b) Wärmeleitung.- c) Schmelzbarkeit (Kegelfallprobe, Knopfprobe, Fließprobe, Viskosität).- d) Wärmeausdehnung.- e) Wärmefestigkeit.- 3. Spannungen im Email und Widerstand gegen mechanische Beanspruchungen (von R. THTLENIUS und L. STUCKERT).- 4. Elektrische Eigenschaften.- a) Leitungswiderstand.- b) Einfluß der Zusammensetzung.- 5. Optische Eigenschaften.- a) Brechungsexponent.- b) Trübung (Weißtrübung, farbige Trübung, Messung der Trübung).- c) Auswählende Absorption.- 6. Chemische Eigenschaften.- a) Auslaugbarkeit durch Wasser.- b) Durch verdünnte Alkalien.- c) Durch verdünnte und konzentrierte Säuren.- Prüfverfahren.- C. Systematik des Emails.- II. Die Darstellung des Emails..- A. Die Rohstoffe der Emailfabrikation.- 1. Glasbildende Stoffe.- a) Rohstoffe zur Einführung sauerer Oxyde.- b) Zur Einführung basischer Oxyde.- c) Zur Einführung sauerer und basischer Oxyde.- 2. Hilfsstoffe.- a) Oxydationsmittel.- b) Haftoxyde.- c) Trübungsmittel.- d) Farbkörper.- B. Der Aufbau des Emails.- 1. Grundemail.- a) Grundemail für Stahlblech.- b) Grundemail für Gußeisen.- 2. Deckemail nach dem Naßverfahren.- a) Weißemail für Stahlblech.- b) Farbemail für Stahlblech.- c) Weiß- und Farbemail für Gußeisen.- 3. Puderemail (Deckemail im Trockenverfahren).- a) Für Stahlblech.- b) Für Gußeisen.- 4. Majolikaemail auf Gußeisen.- 5. Säurefeste und hochsäurefeste Industrieemails für Stahlblech und Gußeisen.- 6. Sonstige Emails auf Stahlblech und Gußeisen.- a) Mattemail.- b) Granitemail.- c) Leuchtemail.- 7. Borfreie Emails auf Stahlblech und Gußeisen.- 8. Emails auf anderen Metallen.- C. Die Herstellung der Emails.- 1. Lagerung der Rohstoffe.- 2. Abwägen und Mischen der Rohstoffe.- 3. Schmelzen der Emails (Schmelzvorgang. Schmelzofen und Wärmewirtschaft des Emaillierwerkes. Überwachung des Schmelzvorganges).- a) Temperaturmessung.- b) Druck- und Zugmessung.- c) Analyse der Brenn- und Abgase. Schmelzofentypen.- 4. Das Mahlen der Emails (Allgemeine Gesetze des Mahlvorganges. Mahlfeinheit und ihre Bestimmung).- 5. Aufbewahrung und Altern des Emailschlickers (Auslaugung. Viskosität und ihre Bestimmung. Beeinflussung derselben durch Stellen).- III. Die Herstellung emaillierter Gegenstände..- A. Die Stahlblechemaillierung.- 1. Rohmaterial.- 2. Formgebung.- 3. Reinigen und Beizen.- 4. Auftragen (Allgemeine und spezielle Auftragmethoden).- 5. Trocknen des Auftrages.- 6. Rändern der Emailgeschirre.- 7. Einbrennen des Emails.- 8. Richten der emaillierten Gegenstände (Dicke des Emailauftrages, Porigkeit).- 9. Dekorieren emaillierter Gegenstände.- 10. Besondere Arten des Emaillierens (Schilder, Tanks, Eisenkonstruktionen usw.).- 11. Organisation des Emaillierwerkes (Arbeitsdiagramm, Kalkulation, chemische und kaufmännische Überwachung, Lohnsystem usw.).- 12. Abfallprodukte.- 13. Fehler (Blasen, Haarrisse, Haarlinien, Kupferköpfe, Fischschuppen, Abspringen, matte Emails, Schmutzpunkte).- B. Die Gußemaillierung.- 1. Rohstoff.- 2. Formgebung.- 3. Vorbereitung des Gußeisens für das Emaillieren.- 4. Emaillieren des Gusses.- a) Naßverfahren.- b) Trockenemaillier- oder Puderverfahren.- c) Tauchpuderemaillierung.- d) Naßpuderverfahren.- e) Emaillieren mit säurefestem Email.- f) Majolikaemaillierung.- g) Fehler (Irisieren, Mattwerden, rauhe Stellen, Blasen und Nadelstiche).- C. Emails auf anderen Metallen (Platin, Gold, Silber, Kupfer und seinen Legierungen).- Namenverzeichnis.