Produktbild: Prolog

Prolog Grundlagen und Anwendungen

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1986

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

305

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

535 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-02484-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1986

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

305

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

535 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-02484-2

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einführung.- 2 Einfache Konstrukte und Programme in Prolog.- 2.1 Fakten.- 2.2 Fragen.- 2.3 Regeln.- 2.4 Exkurs: Arbeiten mit einem Prolog-Interpreter.- 3 Elementare Prädikatenlogik.- 3.1 Aussagenlogik.- 3.1.1 Begriffe.- 3.1.2 Äquivalenz von Syntax und Semantik.- 3.1.3 Normalformen.- 3.1.4 Resolution.- 3.2 Prädikatenlogik.- 3.2.1 Syntax.- 3.2.2 Semantik.- 3.2.3 Äquivalenz von Syntax und Semantik.- 3.2.4 Normalformen.- 3.2.5 Resolution.- 3.2.6 Herbrand-Modelle.- 4 Die Syntax von Prolog.- 4.1 Die Beschreibung der Metasprache.- 4.2 Prolog-Datentypen.- 4.2.1 Atome.- 4.2.2 Zahlentypen.- 4.2.3 Variablen.- 4.3 Strukturen.- 4.4 Prolog-Programm.- 4.5 Die Datentypen Term und Liste.- 5 Ablauf der Lösungssuche in Prolog.- 5.1 Lösungsverfahren.- 5.2 Trace, Boxenmodell.- 5.3 Rekursion.- 5.4 Besonderheiten bei einigen prozeduralen Built-in-Prädikaten.- 5.5 fail.- 5.6 true.- 5.7 repeat.- 5.8 not.- 5.9 Der Cut.- 6 Built-in-Prädikate und Built-in-Operatoren.- 6.1 Input/Output.- 6.1.1 Output.- 6.1.2 Input.- 6.2 Arithmetik.- 6.3 Vergleich.- 6.3.1 Vergleich von Termen.- 6.3.2 Vergleich von Zahlen.- 6.4 Listen und Listenmanipulation.- 6.4.1 Notation.- 6.4.2 Built-in-Prädikate für Listen.- 6.4.3 Kleine Programme mit Listen.- 6.4.4 Sortieren von Listen.- 6.4.5 ASCII-Listen.- 6.5 Termklassifizierung.- 6.6 Aufbau von Strukturen, Definition von Operatoren.- 6.6.1 Aufbau von Strukturen.- 6.6.2 Definition von Operatoren.- 6.7 Programmkontrolle.- 6.7.1 Ablaufsteuerung.- 6.7.2 Debugger.- 6.8 Filehandling.- 6.8.1 Schreiben auf Dateien.- 6.8.2 Lesen von Dateien.- 6.8.3 Allgemeine Prädikate zur Dateibearbeitung.- 6.9 Manipulieren der Datensammlung.- 6.9.1 Programm-Datensammlung.- 6.9.2 Inhalt der Programm-Datensammlung.- 6.9.3 Interne Datensammlung.- 6.9.4 Programmstatus.- 6.10 Sammeln von Antworten.- 6.11 Benutzen von Betriebssystembefehlen.- 7 Anwendungen.- 7.1 Mengen.- 7.2 Parser.- 7.3 Spiele.- 7.3.1 Nimm.- 7.3.2 Siebzehn und Vier.- 7.4 Logik.- 7.4.1 Transformation in Prolog-Form.- 7.4.2 Syntaktische Transformation.- 7.4.3 Beschränkte Quantoren.- 7.4.4 Query und Insert für Teile der Aussagenlogik.- 7.4.5 Erkennen von Zyklen.- 7.5 Mathematik.- 7.5.1 Umwandlung der p-adischen Zahlendarstellung in die Dezimaldarstellung.- 7.5.2 Quadratische Kongruenz.- 8 Expertensysteme.- 8.1 Der Begriff des Expertensystems.- 8.2 Die Struktur eines Expertensystems.- 8.3 Die Realisierung eines Expertensystems in Prolog.- 8.3.1 Struktur und Aufbau.- 8.3.2 Merken von Antworten, Lösungsweg und benutzten Regeln.- 8.3.3 Die Fragekomponente.- 8.3.3.1 Das Grundgerüst der Fragekomponente.- 8.3.3.2 Hilfefunktionen der Fragekomponente.- 8.3.3.3 Rückgängigmachen einer Antwort.- 8.3.4 Die Wissensrepräsentation.- 8.3.4.1 Einstufige Regelsysteme.- 8.3.4.2 Mehrstufige Regelsysteme.- 8.3.4.3 Besonderheiten bei möglichen Mehrfachlösungen.- 8.3.4.4 Allgemeine Form der Wissensrepräsentation.- 8.3.5 Die Erklärungskomponente.- 8.3.5.1 Ausgabe aller Fragen und Antworten.- 8.3.5.2 Ausgabe aller getesteten und erfolgreichen Regeln.- 8.3.5.3 Ausgabe der falsifizierten Regeln.- 8.3.5.4 Warum eine mögliche Lösung keine Lösung ist.- 8.3.6 Der Rahmen für die einzelnen Komponenten.- 8.3.7 Einbinden von Datenbankaufrufen und Programmen.- 8.3.8 Abänderungen und Erweiterungsmöglichkeiten.- A Die Syntax von Prolog.- B Built-in-Prädikate.- C Realisierung eines Expertensystems.- C.1 Die Schale des Expertensystems.- C.2 Beispiel “Autosuche”.- D Anpassung von Regeln an die Schale des Expertensystems.- D.1 Die Regeldatei.- D.2 Die Datei mit den Erklärungen.- Stichwortverzeichnis.