• Produktbild: Lymphozyt und klinische Immunologie
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Lymphozyt und klinische Immunologie Physiologie · Pathologie · Therapie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1975

Abbildungen

XIV, mit 7 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Herausgeber

H. Theml + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

465 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-07372-7

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1975

Abbildungen

XIV, mit 7 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

465 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-07372-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Zur Physiologie Der Lymphozyten.- Lymphozytenformen — Morphologische und funktionelle Charakterisierungsmöglichkeiten, Herkunft und Entwicklung.- A. Thymuslymphozyten und T-Zellen.- 1. Herkunft der Thymuslymphozyten.- 2. Proliferation und Differenzierung von Vorläuferzellen im Thymus.- 3. Oberflächeneigenschaften von Thymuslymphozyten.- 4. Die Frage nach der Anwesenheit von Oberflächen-Immunglobulinen an Thymuslymphozyten bzw. T-Zellen.- 5. Auswanderung („Peripheralisation“) von T-Lymphozyten.- 6. Subpopulationen von Thymus-Lymphozyten.- 7. Periphere T-Lymphozyten (T-Zellen).- B. B-Lymphozyten und Plasmazellen.- 1. Definition und Herkunft der B-Lymphozyten.- 2. Charakterisierung von B-Lymphozyten.- 3. Leistungen der B-Zellen und ihrer Abkömmlinge.- 4. Gedächtniszellen vom B-Typ (memory B cells) und T-Typ (memory T cells).- 5. Bedeutung der Bursa Fabricii im Hinblick auf die Entstehung von B-Zellen und antikörperproduzierenden Zellen.- 6. Sonderformen lymphoider Zellelemente.- C. Lokalisation verschiedener Lymphozytenpopulationen in lymphatischen Organen und Geweben.- Kinetik lympatischer Zellen.- A. Verteilung und Zirkulation.- B. Zellenproduktion und Stammzellen.- C. Lebenszeit und Umsatz.- D. Transformation und Zelltod.- Über Funktionen von B- und T-Zellen.- A. B-Zellen.- 1. Oberflächenstrukturen.- 2. Identität zwischen Rezeptorstruktur für Antigenerkennung und sezerniertem Antikörper.- 3. Funktionen der Immunglobulinklassen.- 4. Die T-Zell-unabhängige Stimulierung und die zelluläre Kooperation.- B. T-Zellen.- 1. Oberflächenstrukturen.- 2. Rezeptorstruktur und Antigenerkennung.- 3. Die Helferfunktion der T-Zelle.- 4. Die zytotoxische Funktion der T-Zelle.- 5. Freisetzung von Faktoren durch T-Zellen.- 6. Suppressorfunktion der T-Zelle.- C. Die genetische Kontrolle der Immunantwort.- D. Zusammenfassung der Funktionen von B- und T-Zellen und ihrer zellulären Funktionen.- Die Regulation des lymphatischen Systems.- A. T- und B-Zellpopulationen.- B. Die Rolle der Antigene.- C. Die Rolle der Hormone.- D. Antikörper, Antigen-Antikörper-Komplexe und Suppressor-Zellen.- Die Rolle der Lymphozyten bei der Wahrung der individuellen Integrität.- A. Entwicklungsgeschichtliche Daten.- B. Die Lymphozyten bei der Transplantatabstoßung.- C. Die Lymphozyten bei der Tumorabwehr.- Hämopoetische Stammzellen: Eine Teilpopulation der „Lymphozyten“.- A. Konzepte zum Ursprung der Blutzellbildung.- B. Methodische Aspekte der Stammzellforschung.- C. Lokalisation pluripotenter Stammzellen.- D. Quantitative und qualitative Aspekte der pluripotenten Stammzellen.- E. Zur Frage der „determinierten“ Stammzellen.- F. Vom Ursprung der pluripotenten Stammzellen.- G. Schlußfolgerungen.- Der Einfluß des lymphatischen Systems auf den Alterungsvorgang.- A. Ätiologie.- B. Pathogenese.- C. Immunologische Modelle.- D. Alterskrankheiten.- Funktionsstörungen Der Lymphozyten.- Lymphozytenkinetik bei lymphatischen Systemerkrankungen (chronische lymphatische Leukämie, Lymphogranulomatose).- Immunpathologie lymphatischer Systemerkrankungen.- A. Serologische Marker zur Differenzierung lymphatischer Zellen.- 1. Methoden zur Erfassung von T-Lymphozyten.- 2. Methoden zur Erfassung von B-Lymphozyten.- B. Die chronische Lymphadenose als Leukämie der B-Lymphozyten.- C. Lymphozytenfunktionsstörung bei malignem Lymphogranulom.- D. Die „Nicht-Hodgkin“-Lymphome.- E. Lymphome mit Differenzierung zu Ig-sezernierenden Zellen.- F. Unreifzellige lymphatische Leukämie.- G. Seltene lymphatische Systemerkrankungen.- Konnatale Defektzustände des lymphatischen Systems.- A. Systematik.- B. Klinische Erscheinungsformen.- 1. Infantile, geschlechtsgebundene Agammaglobulinämie.- 2. Thymus-Hypoplasie.- 3. Schwerer kombinierter Immunmangel.- 4. Selektiver Immunglobulinmangel, besonders IgA-Mangel.- 5. Geschlechtsgebundene Immundefekte mit Hyper-IgM.- 6. Immunmangel bei Ataxia teleangiectatica.- 7. Immunmangel mit Thrombozytopenie und Ekzem.- 8. Immunmangel mit Thymon.- 9. Normo- oder hypergammaglobulinämische Antikörpermangelsyndrome.- 10. Transitorische Hypogammaglobulinämie des Säuglingsalters.- 11. Variable Immunmangel-Syndrome.- C. Maligne Erkrankungen bei Immunmangel.- D. Therapie.- 1. Zufuhr von Immunglobulinen.- 2. Substitution immunologisch aktiver Gewebe.- a) Implantation fetaler Organe.- b) Knochenmarks-Transplantation.- c) Transfer-Factor.- Pathomechanismen bei Autoaggressionskrankheiten.- A. Immuntoleranz und Autoimmunität.- B. Entstehung der Autoimmunität.- 1. Selbstlimitierte Autoimmunreaktionen.- 2. Selbstperpetuierende Autoimmunreaktionen.- C. Induktion von Autoimmunität.- 1. Induktion von Autoimmunität durch Antigene.- a) Sequestrierte Antigene.- b) Heterologe Äquivalent-Antigene mit verwandten antigenen Determinanten.- c) Strukturell veränderte Antigene.- 2. Induktion von Autoimmunität durch Mikroorganismen.- a) Bakterien und andere Mikroorganismen außer Viren.- b) Viren.- 3. Induktion von Autoimmunität durch Immundefektsyndrome.- 4. Induktion von Autoimmunität durch genetische Faktoren.- D. Pathogene Immunreaktionen bei Autoimmunleiden.- 1. Pathomechanismen bei hämatologischen Autoimmunleiden.- 2. Pathomechanismen bei sogenannten Kollagenkrankheiten.- 3. Pathomechanismen bei organlokalisierten Autoimmunleiden.- Beispiele Therapeutischer Ansätze.- Die Bedeutung kinetischer und immunologischer Daten für ein pathomechanisches Verständnis und eine kritische Therapie von Lymphomen.- A. Chronische lymphatische Leukämie.- B. Lympho- und Retikulosarkom.- C. Lymphogranulomatose.- Immunosuppressive Therapie.- A. Grundlagen der immunosuppressiven Therapie.- B. Allgemeiner Teil.- 1. Alkylantien.- 2. Antimetabolite.- a) Purinanaloge.- b) Folsäure-Antagonisten.- 3. Enzyme.- 4. Antibiotika.- 5. Pflanzliche Alkaloide.- 6. Hormone.- 7. Virale Immunosuppression.- 8. Antikörperbedingte Immunosuppression.- C. Spezieller Teil.- 1. Systematischer Lupus erythematodes (SLE).- 2. Aktiv chronische Hepatitis.- 3. Polyarteriitis nodosa.- 4. Dermatomyositis.- 5. Rheumatoide Arthritis und diffuse Sklerodermie.- 6. Hämatologische Affektionen.- 7. Nierenaffektionen.- 8. Kutane Vaskulitis.- 9. Magen-Darm-Erkrankungen.- 10. Verschiedene Affektionen.- 11. Transplantationen.- 12. Rh-Prophylaxe.- D. Nebenwirkungen immunosuppressiver Therapie.- 1. Zytotoxische Nebenwirkungen.- 2. Immunosuppressive Komplikationen.- 3. Teratogene Nebenwirkungen.- 4. Kanzerogene Nebenwirkungen.- Immunologische Tumortherapie.- A. Tumorantigene.- B. Immunsurveillance des Tumorwachstums.- C. Immuntherapie.- D. Immunprophylaxe.- E. Aktive, nicht-spezifische Immunisierung.- F. Aktive spezifische Immuntherapie.- G. Adoptive Immuntherapie.- H. Passive Immuntherapie.- Literatur.