Produktbild: Die Welt der Parasiten
Band 87

Die Welt der Parasiten Zur Naturgeschichte des Schmarotzertums

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1966

Abbildungen

VIII, mit 94 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19/12/1 cm

Gewicht

170 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1966

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-03691-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1966

Abbildungen

VIII, mit 94 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19/12/1 cm

Gewicht

170 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1966

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-03691-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Was ist ein Parasit.- a) Der Unterschied zum Räuber.- b) Es geht um die Nahrung.- 1. Hilfe bei der Nahrungssuche.- 2. Mitesser und Beuteschmarotzer.- 3. Der Wirt stellt die Nahrung.- c) Es geht um die Wohnung.- d) Der Wirt ist die Welt des Schmarotzers.- e) Parasitismus, Krankheit und Koexistenz.- II. Welche Stadien schmarotzen?.- III. Die Rolle der Wirte im Leben der Schmarotzer.- 1. Die Entwicklung des Fischbandwurmes.- 2. Der Entwicklungsgang der Saugwürmer.- IV. Die Verbreitung des Parasitismus im Tierreich.- 1. Die Einzeller.- 2. Wirbellose Mehrzeller.- 3. Die Wirbeltiere.- V. Besondere Fälle von „Parasitismus“.- 1. Fremdes Sperma zur Entwicklungsanregung der Eier.- 2. Der Artgenosse als „Wirt“.- VI. Anpassungen an den Parasitismus.- a) Besonderheiten im Körperbau.- 1. Rückbildungserscheinungen.- 2. Organe zum Festhalten.- 3. Die Körpergestalt der Parasiten.- b) Die Färbung der Parasiten.- c) Zwerge und Riesen.- d) Eiermillionäre.- e) Sicherung der Fortpflanzung.- VII. Aus dem Lebenslauf der Schmarotzer.- a) Es gilt einen Wirt zu finden.- 1. Aktive Wirtssuche.- 2. Passive Übertragung.- 3. Der Zwischenwirt als Überträger.- b) Das Leben im Wirt.- 1. Schlüpfstoffe und andere Auslöser.- 2. Sauerstoffmangel und Verdauungsfermente — Warum der Schmarotzer nicht erstickt und nicht verdaut wird.- c) Der Nachwuchs verläßt den Wirt.- d) Synchronisation der Entwicklung.- 1. Der Parasit „laicht“ mit dem Wirt ab.- 2. Der Kaninchenfloh braucht ein Nest.- 3. Der Medinawurm braucht Wasser.- 4. Tag und Nacht im Leben der Filarien.- VIII. Wechselwirkungen zwischen Parasit und Wirt.- a) Resistenz und Immunität.- b) Läusekämme und chemische Waffen.- c) Fremddienliche Zweckmäßigkeit oder vom „Sinn“ der Symptome.- IX. Die Lebensgemeinschaft der Parasiten.- 1. Der Pärchenegel und seine Entwicklung.- 2. Der Ento- und der Ektoparasit.- 3. Konkurrenz und wie sie umgangen wird.- X. Feinde der Parasiten.- a) Freilebende Stadien sind in Gefahr.- b) Die „Putzsymbiosen“ der Fische.- c) Der Feind auf dem Wirt.- XI. Aus der Stammesgeschichte der Parasiten.- a) Versteinerte Parasiten.- b) Entstehung des Parasitismus.- 1. Die Voraussetzungen.- 2. Der Weg zum Parasitismus am Beispiel der Fadenwürmer.- 3. Reminiszenzen.- 4. Andere Wege.- c) Die Rolle der Umwelt für die stammesgeschichtliche Entwicklung.- 1. Etwas Allgemeines.- 2. Verwandte Wirte — verwandte Parasiten.- 3. Der Parasit hinkt in der Entwicklung nach.- 4. Parasiten als Indizienbeweise für die Verwandtschaft ihrer Wirte.- Sind die Flamingos Störche oder Enten?.- Sind Strauß und Nandu verwandt?.- Der Kuckuck und das Hausgeflügel als Testfall.- 5. Wechselnde Umweltsbedingungen und ihr Einfluß auf die Schmarotzer.- Wanderfische und Winterschläfer.- Die Bisamratte und das Meerschweinchen in Europa.- 6. Wirte wechseln den Lebensraum.- Vom Wasser ans Land.- Mit den Robben ins Meer.- Krebse als Stellvertreter der Läuse bei den Walen.- Binnenschmarotzer in Meeressäugern.- Schluß.- Literaturhinweise.