Transnationale Beziehungen zwischen Konstanz und Europa Städtepartnerschaften, ein überholtes Relikt aus der Nachkriegszeit?
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.11.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
1557 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656547389
Partnerschaften mit dem Nachbarn Frankreich. Städte- und Gemeindepartnerschaften kamen (erst) nach dem zweiten Weltkrieg in Europa auf
und sollten die neuen Europäischen Gedanken der Politik unterstützen. Auf der
Ebene der kommunalen Beziehungen, so die Idee, könnten die vom Krieg
gebeutelten Menschen wieder Vertrauen zum ehemaligen Kriegsgegner schöpfenauf
deutscher wie auf französischer Seite. Doch wie gut ließen sich diese
Partnerschaften schließen, waren die Menschen bereit sich auf die "Fremden"
einzulassen und wie sollte eine erfolgreich geschlossene Partnerschaft geführt
werden? Wie lange sollte eine solche Verbindung bestehen- lohnt es sich fast 70 Jahre nach Kriegsende in einer globalen Welt wie der heutigen solche zeit- und kostenintensive Kontakte weiterhin mit viel Einsatz zu pflegen?
Die Stadt Konstanz unterhält ein solches "Relikt" der Städtepartnerschaften seit nunmehr 50 Jahren mit einer Stadt in Frankreich und drei weitere in anderen europäischen Ländern. Hinzu kommen zwei Städtefreundschaften in China und Serbien. Frankreich und Deutschland stehen sich näher denn je und pflegen nun auf staatlicher Ebene seit vielen Jahren freundschaftliche Beziehungen zueinanderwieso machen sich also von Generation zu Generation die Menschen in Konstanz und Frankreich diese Mühe Kontakt zu halten?
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