Die Geschichte der Juden in Altona im 16. bis 18. Jahrhundert
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.11.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
4. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-51980-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte), Veranstaltung: Proseminar, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Juden in Altona unterscheidet sich grundlegend von der Geschichte der Juden im restlichen Deutschen Reich. Erstmals erwähnt wird Altona 1533, als sich der Fischer Joachim von Lohe dort niederlässt und eine Baugenehmigung sowie eine Schankerlaubnis für eine Wirtschaft vom Schauenburger Grafen erwirbt. Er nennt die Schenke "Altona". Unklar ist, ob sich der Name des Dörfchens vielleicht durch diese Schenke gebildet hat - vielleicht aber auch, weil Altona "all to nah" bei Hamburg lag. Altona war von je her ein sehr offenes Dorf. Religiöse Minderheiten wurden dort, anders als in anderen Dörfern oder Städten, geduldet und nicht verfolgt. Dies erzeugte eine Atmosphäre, welche eine gute Voraussetzungen für die Minorität der Juden schuf, sich in Altona niederzulassen. Die vorliegende Arbeit will die Geschichte der Altonaer Juden von der ersten Niederlassungsgenehmigung bis zur Auflösung der Altonaer jüdischen Gemeinde skizzieren. Hierzu werden die Werke von Joseph Carlebach (Ausgewählte Schriften II) sowie von Ulla Hinnenberg (Die Kehille - Geschichte und Geschichten der Altonaer jüdischen Gemeinde ) besonders in Betracht gezogen. Weiterhin wird ein kurzer Abriss über die Geschichte des jüdischen Friedhofs an der Königstraße gegeben. Abschließend wird die Lebensgeschichte einer jüdischen Kauffrau der Frühen Neuzeit , Glikl von Hameln, angesprochen. In dem Buch "Die Hamburger Kauffrau Glikl - Jüdische Existenz in der Frühen Neuzeit", herausgegeben von Monika Richartz, finden sich diverse Schriften über Glikl von Hameln sowie über weitere Schicksale deutscher Jüdinnen der Frühen Neuzeit.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenNoch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice