Der Einfluss der Parteien auf die Einführung des Betreuungsgeldes in Finnland und in Deutschland
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.11.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
477 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656549697
schwarz-gelben Koalition die Fortführung des Betreuungsgeldes zu überprüfen, denn diese sei "nicht das Herzensanliegen" der Liberalen. Antriebskraft für die Einführung des Betreuungsgeldes ist die CSU. Auf Forderungen Ursula von der Leyens (CDU) und Miriam Gruß (FDP) sollte die Prämie als Gutschein ausgezahlt werden.
Jedoch konnte sich Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) erfolgreich durchsetzen. Es wurde beschlossen, dass das Betreuungsgeld an die Eltern als Barauszahlung erfolgen wird. Die FDP-Politikerin Miriam Gruß kritisiert, dass "die CSU [...] mit den Betreuungsgeld vor allem die Eltern beglücken [will]" und sagt weiter, dass "[die FDP] mit den Bildungsgutscheinen dagegen die Kinder fördern [möchte]." Doch aus welchem Grund wurde Betreuungsgeld eingeführt, wenn doch Stimmen in den
eigenen Reihen von CDU und FDP gegen die Herdprämie wettern? Eine Antwort darauf
bietet die Theorie der Parteiendifferenz. Diese besagt, dass "Staatstätigkeit vor allem von der
parteipolitischen Zusammensetzung der Regierung der Opposition" bestimmt wird.
In dieser Hausarbeit wird die Parteiendifferenzentheorie auf die Einführung des
Betreuungsgeldes in Finnland und in Deutschland angewendet. Dazu ist es zunächst
notwendig, näher auf die Gestaltung und den Inhalt des Betreuungsgeldes in Finnland und in
Deutschland einzugehen.
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