Der Aufstieg des italienischen Faschismus
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.11.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
463 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656550242
Mit diesen Worten wies Fritz Schotthöfer 1924 auf eine häufig nicht hinreichend betrachtete Tatsache hin, dass anders als bei Begriffen wie z.B. Kommunismus und Liberalismus, der Begriff Faschismus keinen Inhalt hat, der auf die wahren Absichten des Faschismus verweist. Das von dem lateinischen Wort fascis - dem Rutenbündel der römischen Litoren - stammende italienische Wort für Bund, fascio, war zuerst im 19. Jahrhundert von vielen verschiedenen italienischen politischen Gruppen verwendet worden, die sich von den Parteien unterscheiden wollten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts nahm der italienische rechte Flügel den Begriff zunehmend für sich in Anspruch. In den 20er Jahren des 20.Jahrhunderts bezeichneten viele italienische Autoren alles was antidemokratisch und antikommunistisch ist, sei faschistisch. Jedoch kamen zu diesem Zeitpunkt auch andere Bedeutungen, aus den Kreisen der Linken, über das Wort Faschismus auf, dass alles was kapitalistisch sei und dem Kommunismus schade, faschistisch sei. Dies führte dazu, dass auch Sozialdemokraten als faschistisch angesehen wurden, da sie das demokratische kapitalistische System verteidigten.
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