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Praktischer Leitfaden zum Färben von Textilfasern in Laboratorien für Studenten der Hochschulen und für Schüler an Höheren Textilfachschulen

74,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1930

Abbildungen

VII, mit 2 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,4 cm

Gewicht

329 g

Auflage

1930

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98121-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1930

Abbildungen

VII, mit 2 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,4 cm

Gewicht

329 g

Auflage

1930

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98121-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • Die Farbstoffe.- Technische Einzelheiten.- Ausführung einer Färbung.- Übersicht und Konzentrationsverhältnisse der im Text angeführten Chemikalien.- Ausrüstungsgegenstände.- Die Färberei der Baumwolle.- Vorbehandlungen der Baumwolle vor dem Färben.- Basische Farbstoffe.- Substantive Farbstoffe.- 1. Färben mit Glaubersalz und Soda.- 2. Färben mit Glaubersalz ohne Soda.- 3. Färben mit Seife und Natriumphosphat.- 4. Färben mit Glaubersalz und Essigsäure.- Substantive Farbstoffe mit Nachbehandlung.- 1. Nachbehandlung mit Kupfervitriol.- 2. Nachbehandlung mit Chromkali.- 3. Nachbehandlung mit Chromkali und Kupfervitriol.- 4. Nachbehandlung mit Formaldehyd.- 5. Nachbehandlung mit Chlorlauge.- 6. Nachbehandlung mit Aluminiumsalzen.- 7. Diazotierungsfarbstoffe.- Nachbehandlung von Diazotierungsfarbstoffen mit Kupfervitriol.- 8. Kupplungsfarbstoffe.- Substantive Farbstoffe für besondere Zwecke.- Schwefelfarbstoffe.- Besondere Behandlungen von Schwefelfärbungen.- 1. Färben und Verhängen.- 2. Nachoxydieren mit Perborat oder Wasserstoffsuperoxyd.- 3. Entwickeln durch warmes Lagern oder Dämpfen.- 4. Nachbehandlung mit Metallsalzen.- 5. Nachbehandlung mit Natriumacetat oder -formiat.- 6. Avivage.- 7. Säure im Spülbad.- 8. Färben in lauwarmem Bade.- Küpenfarben.- 1. Indigo.- 2. Die anderen Küpenfarben.- a) Indanthren-Algolfarben usw..- b) Hydronfarben.- 3. Indigosole.- Beizenfarben.- Entwicklungsfarben.- 1. Azofarbstoffe.- a) Eisfarben.- b) Naphthol-AS-Färbungen S. 85. — Grundierung S. 86. — Verzeichnis der Naphthole S. 88. — Lösungsvorschriften für die Naphthole S. 88. — Entwicklung S. 92. — Diazotierungsvorschriften S. 95. — Färbesalze S. 104. — Nachbehandlung S. 105. — Beispiele S. 107. — Anleitung für Versuche und Ausfärbungen S. 109..- 2. Anilinschwarz.- a) Einbadschwarz.- b) Oxydationsschwarz.- Das Färben mercerisierter Baumwolle.- Erzeugung von Seidengriff auf Baumwolle und mercerisierter Baumwolle.- Die Färberei der Wolle.- Das Vorbereiten der Wolle zum Färben.- Das Färben.- Säure-, substantive und basische Farben.- a) Säure (-Egalisierungs-) Farben für Glaubersalz und Schwefelsäurezusatz.- b) Andere Säure-(Uni-)farben für Glaubersalz und Schwefelsäurezusatz.- c) Palatinechtfarben (I. G).- d) Säurefarben für Essigsäureanfärbung.- e) Säurefarben für Ammonacetatzusatz.- f) Phthaleinfarben.- g) Alkaliblau.- h) Neutral ziehende Säurefarben.- i) Basische Farbstoffe.- k) Substantive Farbstoffe.- l) Substantive Farbstoffe mit Nachbehandlung.- Chromentwicklungs- und Beizenfarben.- Allgemeines.- 1. Nachträgliche Chromierung.- a) Mit Chromkali.- b) Mit Fluorchrom.- c) Mit Milchsäure-Chromkali.- 2. Gleichzeitige Chromierung (Einbadchromverfahren).- 3. Vorchromieren.- 4. Farbstoffe für Nachbehandlung mit Alaun.- 5. Farbstoffe auf Alaunvorbeize.- 6. Saure Hilfsfarbstoffe für lebhaftere Färbungen mit Chrom-entwicklungsverfahren.- Küpenfarben (Helindonfarben).- Die Färberei der Seide.- 1. Arbeiten am Bast.- a) Seide.- b) Entbasten und Reinigen von Schappe.- c) Entschälen von Tussah.- 2. Das Erschweren der Seide.- a) Zinn-Phosphat-Silicaterschwerung.- b) Gemischte Erschwerung.- 3. Das Bleichen der Seiden.- a) Bleichen mit Schwefeldioxyd.- b) Bleichen mit Peroxyden.- c) Bleichen von Schappe und Tussah.- 4. Das Färben der Seiden.- a) Basische Farbstoffe.- b) Säurefarbstoffe mit Essigsäurezusatz.- c) Palatinechtfarben.- d) Säurefarbstoffe mit Schwefelsäurezusatz.- e) Alkaliblau.- f) Substantive Farben mit und ohne Nachbehandlung.- g) Diazotierungsfarbstoffe.- h) Schwefelfarbstoffe.- i) Küpenfarben auf Schappeseide.- k) Beizenfarben.- l) Nachchromierungsfarben.- m) Metachromfarben.- n) Naphthol-AS-Färbungen auf unerschwerte Seide.- o) Indigosole.- 5. Färben mit Blauholz bei gleichzeitiger Erschwerung.- 6. Avivage.- Die Färberei der Kunstseide.- Regenerierte Cellulose.- 1. Bleichen.- 2. Reinigen.- a) Kunstseidengarn.- b) Kunstseidengewebe.- 3. Färben.- Substantive und Diazotierungsfarbstoffe.- Basische Farbstoffe.- Schwefelfarben.- Naphthol-AS-Farben.- Indigosole.- Indanthrenfarben.- Acetatseide.- a) Färben durch teilweise Verseifung.- b) Färben mit gleichzeitigem Aufquellen (bas. Farben).- c) Färben mit wasserlöslichen neueren Farbstoff en.- d) Färben mit wasserunlöslichen neueren Farbstoffen.- c) Färben mit Diazotieren und Entwickeln.- Avivage der gefärbten Kunstseide.- Netz-, Egalisierungs-Schutzmittel u. dgl..- Vergleichende Prüfungen für einige wichtige Echtheiten.- Tabellen über spez. Gewichte usw..- Korrektur und Härtebestimmung des Wassers.- Berechnung von Flottenmengen in Färbegefäßen.