Globalisierung in der wilhelminischen Epoche 1890-1914. Internationale Trends
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.12.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
535 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656552222
Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf der zunehmenden Vernetzung der Welt in den Jahrzehnten vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs liegen. Hierbei werden insbesondere internationale Trends ins Auge gefasst, also solche, die nicht auf ein oder wenige Länder begrenzt waren. "International" ist in diesem Zeitraum freilich als auf die (westlichen) Industrieländer beschränkt zu verstehen, zu denen sich schließlich auch Japan gesellte, nachdem das Land ab der Mitte des 19. Jahrhunderts eine Umkehr seiner isolationistischen Politik einleitete. In der Tat lässt sich Globalisierung auch heute noch als eine Art "Westernisierung" betrachten, da sie in involvierten Ländern politische, ökonomische und kulturelle Institutionen bedingt, die oftmals mit dem Westen assoziiert werden. Hierzu zählen beispielsweise Freihandel, der Fortschrittsgedanke, kulturelle Offenheit, u. dgl. m.
Nach einer Darstellung der technologischen, ökonomischen und institutionellen Wandlungen im 19. Jahrhundert wird am Beispiel Chinas erörtert, wie eine von den westlichen Großmächten betriebene Politik der gewaltsamen Öffnung des Landes ideologische und wirtschaftliche Motive widerspiegelte, an denen das internationale Denken der Zeit deutlich wird. Schließlich wird die Frage beantwortet, inwiefern die voranschreitende Globalisierung in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg als generisches Phänomen zu betrachten ist.
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