Die Erhebung Julian Apostatas Eine geplante oder spontane Tat?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.12.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
499 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656552475
Julians antichristliche Politik brachte ihm deshalb den Beinamen Apostata, der Abtrünnige, ein.
Eine besondere Stellung in den zahlreichen Fragestellungen um Julian und seine Politik war schon immer dessen Erhebung zu Augustus, beziehungsweise zum Kaiser. Während die meisten antiken, heidnischen Autoren eine ungeplante Krönung unter besonderen Umständen proklamierten, sahen die antiken, christlichen Autoren in Julians Erhebung den Griff nach der Macht eines Antichristen. Bis heute konnte diese Frage nicht eindeutig geklärt werden. Denn neben den antiken Theorien gesellten sich in der Geschichtsforschung des 20. Jahrhunderts immer weitere Thesen und Theorien hinzu. Es lassen sich jedoch, trotz vieler verschiedener Facetten in den Theorien, zwei wesentliche Auffassungen unterscheiden: Die spontane und die geplante Erhebung.1 Mittlerweile geht die Forschung weitestgehend von der geplanten Erhebung Julians aus. Jedoch konnten bislang nicht alle Punkte restlos ausgeräumt werden.
Dies ist auch das Thema der vorliegenden Arbeit - war die Erhebung Julians zum Augustus eine geplante oder spontane Tat?
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