Produktbild: Margarete Steiff

Margarete Steiff Ich gebe, was ich kann

1

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2013

Verlag

Brunnen

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,6/12/1,3 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Beige / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-4217-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2013

Verlag

Brunnen

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,6/12/1,3 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Beige / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-4217-6

Herstelleradresse


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Ich gebe, was ich kann

tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 21.01.2021

Bewertungsnummer: 1165074

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Romanbiographie von Ulrike Halbe-Bauer „Ich gebe, was ich kann“ über Margarete Steiff ist im Brunnen-Verlag erschienen. Das erste Mal bin ich über meine Großmutter mit Steiff-Tieren in Kontakt gekommen und es war ein großer Wunsch in meiner Kindheit ein eigenes Kuscheltier dieses Herstellers zu besitzen. Inzwischen finden sich in meinem Regalen einige pelzige Weggefährten und durch den Besuch des Steiff-Museums in Giengen an der Brenz ist vor einigen Jahren mein Interesse an der Person Margarete Steiff erwacht. Die Biographie von Frau Halbe-Bauer hat deshalb sofort mein Interesse geweckt. Für ihre Romanbiographie stützt sich die Autorin hauptsächlich auf das Tagebuch von Margarete Steiff, dass diese als sie bereits Firmenchefin war, rückblickend verfasst hat. So ist sicherlich vieles im Buch auch auf die dichterische Freiheit der Autorin zurückzuführen, aber das hat mich nicht weiter gestört. Für mich hat das Buch die Zeit, die Lebensumstände und auch die Person Margarete Steiff gut getroffen. So schlägt das Buch einen erzählerischen Bogen von dem Jahr 1848, in dem Margarete an Kinderlähmung erkrankt, bis ins Jahr 1909, in dem die Firmengründerin stirbt. Man erlebt, wie sich Margarete als Kind, als Heranwachsende und als junge Frau mit ihrer Behinderung engagieren muss, wie sie zweifelt, hadert, aber auch nie aufgibt und immer einen Weg für sich findet – auch oder immer mit der Unterstützung ihrer Familie. Der Fokus liegt dabei eher auf den frühen bzw. mittleren Jahren, die späteren Jahre mit dem Erfolg der Firma als Hersteller von hochwertigem Spielzeug und bis zum Tod von Margarete werden im Gesamtkontext des Buches eher kurz abgehandelt. Neben den Lebensereignissen von Margarete erfährt man viel über das damalige Leben in Giengen und Schwaben, u. a. wie die beginnende industrielle Revolution das Leben der Menschen nachhaltig verändert. Das war sehr interessant zu lesen. Mir hat die Romanbiographie über Margarete Steiff gut gefallen und mir das Leben dieser beeindruckenden Frau noch ein Mal ein Stück näher gebracht. 4 Bewertungssterne!

Ich gebe, was ich kann

tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 21.01.2021
Bewertungsnummer: 1165074
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Romanbiographie von Ulrike Halbe-Bauer „Ich gebe, was ich kann“ über Margarete Steiff ist im Brunnen-Verlag erschienen. Das erste Mal bin ich über meine Großmutter mit Steiff-Tieren in Kontakt gekommen und es war ein großer Wunsch in meiner Kindheit ein eigenes Kuscheltier dieses Herstellers zu besitzen. Inzwischen finden sich in meinem Regalen einige pelzige Weggefährten und durch den Besuch des Steiff-Museums in Giengen an der Brenz ist vor einigen Jahren mein Interesse an der Person Margarete Steiff erwacht. Die Biographie von Frau Halbe-Bauer hat deshalb sofort mein Interesse geweckt. Für ihre Romanbiographie stützt sich die Autorin hauptsächlich auf das Tagebuch von Margarete Steiff, dass diese als sie bereits Firmenchefin war, rückblickend verfasst hat. So ist sicherlich vieles im Buch auch auf die dichterische Freiheit der Autorin zurückzuführen, aber das hat mich nicht weiter gestört. Für mich hat das Buch die Zeit, die Lebensumstände und auch die Person Margarete Steiff gut getroffen. So schlägt das Buch einen erzählerischen Bogen von dem Jahr 1848, in dem Margarete an Kinderlähmung erkrankt, bis ins Jahr 1909, in dem die Firmengründerin stirbt. Man erlebt, wie sich Margarete als Kind, als Heranwachsende und als junge Frau mit ihrer Behinderung engagieren muss, wie sie zweifelt, hadert, aber auch nie aufgibt und immer einen Weg für sich findet – auch oder immer mit der Unterstützung ihrer Familie. Der Fokus liegt dabei eher auf den frühen bzw. mittleren Jahren, die späteren Jahre mit dem Erfolg der Firma als Hersteller von hochwertigem Spielzeug und bis zum Tod von Margarete werden im Gesamtkontext des Buches eher kurz abgehandelt. Neben den Lebensereignissen von Margarete erfährt man viel über das damalige Leben in Giengen und Schwaben, u. a. wie die beginnende industrielle Revolution das Leben der Menschen nachhaltig verändert. Das war sehr interessant zu lesen. Mir hat die Romanbiographie über Margarete Steiff gut gefallen und mir das Leben dieser beeindruckenden Frau noch ein Mal ein Stück näher gebracht. 4 Bewertungssterne!

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von Ulrike Halbe-Bauer

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