Produktbild: Warum Photographie als Kunst so bedeutend ist wie nie zuvor

Warum Photographie als Kunst so bedeutend ist wie nie zuvor

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25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Abbildungen

278 Abbildungen in Farbe und Duotone

Verlag

Schirmer/Mosel

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

28,2/21,7/3,5 cm

Gewicht

1986 g

Übersetzt von

Ursula Wulfekamp + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8296-0665-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Abbildungen

278 Abbildungen in Farbe und Duotone

Verlag

Schirmer/Mosel

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

28,2/21,7/3,5 cm

Gewicht

1986 g

Übersetzt von

  • Ursula Wulfekamp
  • Matthias Wolf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8296-0665-3

Herstelleradresse

Schirmer/Mosel
Cuvilliésstr. 14a
81679 München
DE
mail@schirmer-mosel.de

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Eine spezielle und umfangreiche kunsttheoretische Abhandlung zum Thema Fotografie

Bewertung aus Halle am 17.03.2025

Bewertungsnummer: 2441313

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es handelt sich um eine umfangreiche kunsttheoretische Abhandlung, in der Fried den Begriff der »Theatralität« – den er in seinem bekannten Essay »Art and Objecthood« (1967) prägte – auf die Fotografie anwendet. Fried setzt sich in dem Text insbesondere mit dem Phänomen des fotografischen Tafelbilds (Tableau) auseinander. Der Text ist nicht immer einfach zu lesen, enthält aber viele interessante Gedankengänge. Das Buch richtet sich m.E. in erster Linie an Personen, die sich für Kunsttheorie – speziell das fotografische Tableau – oder das Werk von Fried interessieren. Für alle anderen ist der Text wahrscheinlich zu speziell.

Eine spezielle und umfangreiche kunsttheoretische Abhandlung zum Thema Fotografie

Bewertung aus Halle am 17.03.2025
Bewertungsnummer: 2441313
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es handelt sich um eine umfangreiche kunsttheoretische Abhandlung, in der Fried den Begriff der »Theatralität« – den er in seinem bekannten Essay »Art and Objecthood« (1967) prägte – auf die Fotografie anwendet. Fried setzt sich in dem Text insbesondere mit dem Phänomen des fotografischen Tafelbilds (Tableau) auseinander. Der Text ist nicht immer einfach zu lesen, enthält aber viele interessante Gedankengänge. Das Buch richtet sich m.E. in erster Linie an Personen, die sich für Kunsttheorie – speziell das fotografische Tableau – oder das Werk von Fried interessieren. Für alle anderen ist der Text wahrscheinlich zu speziell.

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