Die Unabdingbarkeit des Peloponnesischen Krieges Perikles. Seine Bestrebungen und Aussagen über den Attisch-Spartanischen Konflikt und seine Haltung gegenüber einem neuen Peloponnesischen Krieges
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.12.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
439 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656563525
Das innenpolitischen Interesse, welches hinter der Verlegung der Bundeskasse von Delos nach Athen in den Jahren 454/453 v. Chr. steckt, muss hierfür hinterfragt werden.
Die Nutzung der Tribute zum Flottenausbau, welcher direkt dem Kriegswesen diente und die Zentralisierung der Macht im Attisch-Delischen Seebund, welche dem Konflikt mit Sparta unausweichlich entgegen ging, lässt sich in Bezug auf Perikles Handeln aufgreifen. Hieraus ergibt sich die Fragestellung, auf deren Basis diese Ausarbeitung aufbaut: Kann dem politischen Handeln des Perikles zugesprochen werden, dass der offene Konflikt mit Sparta für ihn unumgänglich war? Des Weiteren die Frage, ob er damit nur von innenpolitischen Problemen ablenken wollte. Um diese Fragestellung zu Beantworten gehe ich in dieser Ausarbeitung auf den historischen Zusammenhang ein und versuche, aufbauend auf der Analyse des Politikverständnisses der attischen Bevölkerung, die innen- sowie außenpolitischen Entscheidungen, welche von Perikles getragen oder initiiert wurden, in Bezug auf die kriegerischen Absichten zu erklären. Die einzelnen Beschlusse der Volksversammlung auf Anraten des Perikles vor dem Krieg und die vielen Begründungen von eben diesen, sollen hier untersucht werden.
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