Ursachen für das Scheitern der Demokratisierung in Russland Eine Analyse
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48,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.12.2013
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
132
Maße (L/B/H)
22/15/0,9 cm
Gewicht
215 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-49488-4
Vor über 20 Jahren schaute die Welt auf den Zusammenbruch der UdSSR. Vor allem der Westen hoffte auf eine positive, rechtsstaatliche und demokratische Entwicklung der Länder, insbesondere Russlands. Mit der Etablierung einer entsprechenden Verfassung sollte der Grundstein gelegt werden. Doch schon wenige Jahre später diskutierten Forscher und Journalisten darüber, wie man diese seltsam entwickelte Art der "russischen Demokratie" denn am Besten beschreiben könnte. Ausdrücke wie "gelenkte Demokratie", "defekte Demokratie" oder "imitierte Demokratie" fanden Eingang in die Forschungsliteratur. Anhand verlässlicher Demokratiemessungen ist nun klar, dass Russland heute weiter von einer Demokratie entfernt ist, als noch vor 20 Jahren, dass es keine "beschädigte" Demokratie ist, sondern gar keine. Dies ist Anlass genug, zu untersuchen und analysieren, wie es dazu überhaupt kommen konnte. Wer oder was ist "schuld" daran, dass man von Demokratie in Russland nicht sprechen kann? Im vorliegenden Buch wird deswegen die politische und gesellschaftliche Situation im heutigen Russland betrachtet und die Gründe dafür analysiert, warum eine Demokratisierung, anders als in vielen anderen osteuropäischen Ländern, hier absolut gescheitert ist.
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