Produktbild: Wie im Drehbuch!

Wie im Drehbuch!

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9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.12.2013

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

196 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783735708120

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

28.12.2013

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

196 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783735708120

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  • anette1809 - katzemitbuch.de

    aus Sulzheim

    4/5

    24.02.2014

    Buch (Taschenbuch)

    ... genauso liest sich Jérôme…

    ... genauso liest sich Jérôme Cantus Roman: Filmjournalist Marius avanciert mit seinem Debütroman zum gefeierten Newcomer-Autor und sein Buch steht kurz vor der Verfilmung. Nach einer langen Partynacht bei seiner Exfreundin und deren neuem Partner, wacht er mit totalem Filmriss auf muss feststellen, dass er nicht nur mit der Geliebten einer seiner Freunde geschlafen hat, sondern auch ein ernsthaftes Drogenproblem am Hals hat, denn Myriam - die Geliebte seines Freundes - hatte einen Kurierdienst auszuführen, doch das Päckchen Koks ist am nächsten Tag genauso verschwunden wie sämtliche Erinnerungen Marius' an die vergangene Nacht. Nach und nach lassen sich die Ereignisse rekonstruieren, doch mit den ersten Erinnerungsfetzen beginnt sich ein großer Schlamassel zusammenzubrauen, durch den Marius' Filmprojekt sowie einige seiner Freundschaften zum Scheitern verurteilt scheinen. Jerome Cantus Buch überzeugt durch Witz und Lokalkolorit, der Anfang liest sich weg wie nix und hat mich bestens amüsiert. Im Verlaufe der Geschichte konnte mich das Buch jedoch nicht mehr völlig für sich vereinnahmen, da die Geschichte mit ihrer kompakten Länge zwar ohne Lücken zu unterhalten weiß, aber die Charakterausarbeitung auf Grund des gerigen Umfangs etwas hinten runterfällt. Das ist gerade deshalb sehr schade, weil Cantus Figuren allesamt die Geschichte bereichern, nicht nur die Hauptfiguren sind witzig und authentisch geschildert, gerade sein Nebenpersonal verleiht der Geschichte viel Witz und Tiefe. Auf 198 Seiten finden aber leider nicht alle genug Raum, um sich richtig zu entfalten. Ebenso hätte es mir sehr gut gefallen, wenn der Autor noch mehr Seiten zur Verfügung gehabt hätte, um seine gekonnt gesetzten Seitenhiebe und Zitate zur Filmindustrie unterzubringen, da dieses Stilmittel dem Buch das gewisse Etwas verleiht, welches es aus den gut gefüllten Reihen der Unterhaltungsliteratur hervorhebt und das Thema des Buches vertrefflich untermalt. 'Ich erinnere mich selbst heute nicht mehr daran, wo ich genau wann war, mit welchen Leuten ich gesprochen hatte und wie insgesamt die Nacht nach 01:30 Uhr morgens verlaufen war. Was aber so einer Partynacht unabwendbar folgte, war der "Tag danach", das Erwachen nach dem Sturm oder auch der "Sunday Morning After" wie ihn Amanda Marshall so passend besingt.' (S.31) Auch wenn in meinen Augen einige Figuren und Handlungszüge zu knapp ausgefallen sind, so überzeugt Jérôme Cantus Debüt auf jeden Fall mit viel Witz und Tempo. Tatsächlich liest es sich nicht nur "Wie im Drehbuch!", sondern dank kurzweiligem Kopfkino beinahe wie die entsprechende Buchverfilmung dazu. Aus seiner Feder wünsche ich mir als nächstes ein Werk mit "Überlänge".

  • Charlene K.

    aus Berlin

    3/5

    11.02.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Anfang

    Marius ist ein Berliner Journalist, der gerade recht erfolgreich sein erstes eigenes Buch veröffentlicht hat, welches nun verfilmt werden soll. Da er hauptsächlich als Filmkritiker tätig ist, kennt er sich in dem Metier aus und hat etliche Kontakte geknüpft. Seit der Buchveröffentlichung wird er noch häufiger zu Filmvorführungen und den anschließenden Partys eingeladen. In diesem Zusammenhang trifft er auf einen alten Freund und dessen Bekannte. Gemeinsam bilden sie in der nächsten Zeit eine Art Partytrio, welches Drogen und Alkohol gegenüber nicht abgeneigt ist. Als eine beachtliche Menge Kokain verschwindet, beginnt die Suche danach und eine Geschichte, die ein gutes Drehbuch abgeben würde. Das kleine Büchlein habe ich an zwei kurzen Abenden durchgelesen und hatte dabei eine Menge Spaß. Das lag unter anderem an der frischen und leicht verständlichen Sprache, die der Autor verwendet. Die Dialoge scheinen dem Alltag entsprungen zu sein und wirken somit sehr real. Obwohl die Geschichte sehr amüsant ist, mag es aber für einige drogenfreie Normalbürger ungewohnt sein, dass mit dem Thema Drogen so locker umgegangen wird. Man nimmt das aber hin, weil die Figuren so sympathisch wirken und der Text an ein Tagebuch erinnert, das Rückblenden enthält. Man fühlt sich wie ein kleine Voyeur, der mehr erfahren will. Leider ist der Ausgang der Geschichte leicht absehbar und die Figuren wirken trotz Sympathien teilweise etwas eindimensional. Auf der anderen Seite merkt man aber, dass der Autor ein gewisses Potenzial hat. Er bringt gute Voraussetzungen mit, die in den Bereichen Spannung und Figurenkonstruktion nur noch ein bisschen reifen oder gefördert werden müssen. Fazit: Ein lustiges und interessantes Buch, dem hoffentlich noch weitere Werke folgen werden.

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