Wissenschaftsjournalismus. Analyse und Vergleich dreier Theorien
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.01.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-56519-2
beim wach werden, das Auto bringt uns zur Arbeit und das Fernsehen dient zur Entspannung
am Abend. Längst sind die Errungenschaften der Wissenschaft in allen
Lebensbereichen zu finden. Risiken, Chancen und die rasanten Entwicklungen der
Wissenschaft wecken das Bedürfnis der Gesellschaft über Neuerungen informiert zu
werden. Die Hauptbezugsquelle der Gesellschaft stellt hierbei der Journalismus dar.
Demnach haben wissenschaftliche Themen eine starke Präsenz in allen Medien (vgl.
Schäfer 2007: 10). Aufgrund der hohen Relevanz für die Öffentlichkeit, ist es erforderlich
die Funktionen und Ausprägungen des Wissenschaftsjournalismus näher zu
betrachten. In der vorliegenden Arbeit werden deshalb drei einschlägige Theorien
zum Wissenschaftsjournalismus analysiert und miteinander verglichen. Es soll herausgearbeitet
werden, welche Erklärungskraft die einzelnen Theorien besitzen und
was es noch zu erforschen gilt. Zunächst werden die wichtigsten Begriffe zum Thema
erläuter. Systemtheoretische Grundlagen stellen den Ausganspunkt der Arbeit
dar. Es folgen Definitionen der Begriffe Öffentlichkeit, Journalismus und Wissenschaftsjournalismus.
Die Definitionen dienen zum besseren Verständnis der Theorien,
die im dritten Kapitel vorgestellt werden. Die Reihenfolge der erläuterten Theorien
erfolgt chronologisch. Zunächst wird das Paradigma der Wissenschaftspopularisierung
beschrieben. Es folgt das Paradigma Medialisierung. Als drittes wird das
Modell der Wissenskulturen vorgestellt. Im vierten Kapitel folgt die Gegenüberstellung
der Theorien. Mit dem Fazit im fünften Kapitel wird die Arbeit abgeschlossen.
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