Femmes fatales und Kesse Väter: Über weibliche Homosexualität im Spielfilm
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.07.2013
Verlag
Bedey & Thoms Media eBookSeitenzahl
128 (Printausgabe)
Dateigröße
1655 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783842836532
Wirft man einen Blick auf die Welt der Spielfilme, in denen weibliche Homosexualität thematisch involviert ist, lässt sich schnell feststellen, dass die Inszenierung lesbischer Präsenz deutlich homogen erscheint. Immer wieder wird auf die gleichen Darstellungsmethoden zurückgegriffen, sobald weibliche Homosexualität filmisch in Szene gesetzt wird. Die Umsetzung endet dabei in einer Fülle von Ablehnungsreaktionen gegenüber lesbischen Frauen, vielen männlich auftretenden Frauen, zahlreichen Femmes fatales und noch mehr integrierten Männern in einer eigentlich lesbischen love story. Konkretisiert werden kann das nur an den Filmen selbst. Und Beispiele lassen sich dabei sowohl in unterschiedlichen Entstehungszeiten, Kulturen, als auch Genres finden. Denn das 'lesbische Filmschema' beginnt in 'Die Büchse der Pandora' und setzt sich bis in die heutige Zeit fort. Übrig bleibt die Frage, ob sich die mangelnde lesbische Präsenz in der Öffentlichkeit als Antwort für die stereotype Inszenierung von weiblicher Homosexualität herausstellen kann.
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