Produktbild: Mord in Babelsberg
Band 4

Mord in Babelsberg Kriminalroman

Aus der Reihe Leo Wechsler
11

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11560

Erscheinungsdatum

01.02.2014

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1817 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423419918

Beschreibung

Rezension

»Genau gezeichneter Nostalgiekrimi.«
Bild Woche 26.6.2014

Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

11560

Erscheinungsdatum

01.02.2014

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1817 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423419918

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  • Eliza

    5/5

    17.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr persönlicher Fall für Leo Wechsler

    Authentisch und dicht erzählt sorgt dieser Krimi für ein tolles historisches Kriminalromanerlebnis. In der Story geht es erneut um Kommissar Leo Wechsler, der diesmal in einem sehr persönlichen Fall ermitteln muss. Seine ehemalige Geliebte wird tot aufgefunden. Als kurze Zeit später eine zweite Person auf die gleiche Art und Weise um Leben kommt wird Wechsler misstrauisch. Beide Opfer standen in keinem Verhältnis zueinander oder ist es doch ganz anders? Leo Wechsler liebt seinen Beruf und hat mit seinem Kollegen Robert Walther und Jakob Sonnenschein ein tolles Team um sich. Leo verbringt teilweise seine Freizeit mit seinen Kollegen und kann sich stets auf diese verlassen. Auch beweist Leo einen tiefgründigen guten Charakter gegenüber seiner Frau und seinen Kindern. Er ist aber auch ein ehrgeiziger Ermittler und versucht stets das Beste zu geben. Was mir sehr gut gefallen hat war das authentisch Erzählerlebnis der Autorin aus dieser Zeit, diese spielt im Berlin des Jahres 1926. Als Leserin oder Leser taucht man tief in diese zeitgeschichtlichen Ereignisse ein und ich konnte mir Leo mit seinem Team sehr bildhaft vorstellen. Schön beschreibend und gut erzählend ist der Schreibstil der Autorin, welcher für ein zusätzliches Lesererlebnis sorgt. Auch die Konstruktion des Falles an sich hat mir gut gefallen. Ein interessantes Ende mit einer düsteren Hintergrundgeschichte sorgt für Spannung eines sehr gut recherchierten Kriminalromans. Eine klare Leseempfehlung für alle Freunde von gut erzählten historischen Kriminalromanen.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    17.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder einmal ein toller Fall für Leo Wechsler

    Ihr panischer Blick verriet, dass etwas nicht stimmte. »Kennen Sie moderne Kunst? Ich habe es in einer Illustrierten gesehen. Lauter bunte Flecken, wild durcheinander. Man kann nichts darauf erkennen, keine Menschen oder Häuser oder Landschaften. Nur diese Flecken.« Berlin 1926. Der Wachtmeister, der von einer völlig panischen Passantin zu einem Tatort in einer feinen Wohngegend gezerrt wird, wird von dem Blutbad, das er erblicken muss, ebenfalls schockiert. Kommissar Leo Wechsler und sein Team übernehmen die Ermittlungen und suchen einen Täter, der eine junge Frau mit einer roten Glasscherbe ermordete. Der Anblick der Leiche bedeutet noch einen ganz besonderen Schock für Leo, denn er hatte vor Jahren eine Beziehung mit ihr. Weil er verhindern will, dass man ihm den Fall entzieht, verschweigt er dies, auch seiner Frau Clara gegenüber. Probleme sind dadurch vorprogrammiert, aber es kommt noch übler, denn eine weitere Leiche wird gefunden, auf dieselbe Art ermordet. Diesmal jedoch ist der Tote ein Mann und niemand anders als ein gerade hoch gefeierter Starregisseur. Auch nach längerer Suche findet sich kein verbindendes Element zwischen den beiden Opfern und doch muss da etwas sein. Ein kniffliger Fall! Ich mag diese Krimireihe und auch der vierte Fall konnte mich begeistern. Der Stil ist packend und flott lesbar, die Atmosphäre dicht und stimmig und Aufbau und Auflösung des Falls spannend und stimmig. Leo wirkt sympathisch und menschlich, eben weil er nicht alles völlig korrekt macht. Auch alle Nebenfiguren (Kollegen, Ehefrau, Schwester) wirken sympathisch und authentisch. Der Schauplatz vor Filmkulissen wirkte auf mich zusätzlich reizvoll. Fazit: Wieder einmal ein toller und spannender Fall für Leo Wechsler. Diese Reihe verfolge ich gerne weiter.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    18.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich wieder gefesselt

    Berlin, 1926: Seit dem letzten Band sind etwa drei Jahre vergangen, Leo Wechsler hat seine Freundin Clara geheiratet, und sowohl sein privates als auch sein berufliches Leben verläuft erfreulich. Der neueste Fall allerdings trifft ihn schwer, den die Tote ist seine ehemalige Geliebte, die er seit Jahren nicht gesehen hat. Und sie wird nicht das einzige Mordopfer bleiben. Dies ist bereits der vierte Band der Reihe und liest sich wieder sehr gut. Mir gefällt, dass neben den aufzuklärenden Fällen auch hier wieder das Privatleben der Ermittler, nicht nur Leos, Raum einnimmt und weitergeführt wird. So taucht man tiefer ein in die Geschichte, und nicht nur der Fall berührt. Dieser ist nicht einfach aufzuklären, die beiden Morde hängen augenscheinlich zusammen, doch es scheint keine Verbindung zwischen den Toten zu geben, geschweige denn ein Motiv. Ich selbst konnte mir auch meine Gedanken machen, und habe auch manches durchschauen können. Es macht mir immer großen Spaß, wenn ich meine eigenen grauen Zellen einsetzen kann, und der Lösung zumindest nahe komme. Wer die Vorgängerbände kennt, weiß bereits einiges über Leos Privatleben, und wird erfreut feststellen, welche positiven Entwicklungen es gab, auch wenn nicht alles eitel Sonnenschein ist. Apropos Sonnenschein: Auch Jakob Sonnenschein ist natürlich wieder mit an Bord, ebenso Leos Freund und Kollege Robert Walther, und auch bei beider Privatleben tut sich etwas. Leos Gegenspieler aus den Vorgängerbänden ist dieses Mal nicht dabei, ich habe ihn nicht vermisst. Auch in diesem Band werden historische Ereignisse einbezogen, so z. B. das neue Ermittlungsfahrzeug, das „Mordauto“, das Ernst Gennat eingeführt hat, der im übrigen wegen eines realen historischen Kriminalfall nach Breslau gereist ist. Insgesamt ist der historische Bezug aber weniger als z. B. im Vorgängerband. Auch Band 4 der Reihe hat mich wieder gefesselt und gut unterhalten, ich vergebe gerne eine Leseempfehlung für die ganze Reihe.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    15.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Farbenprächtige Unterhaltung auf höchstem Niveau

    Das Buch „Mord in Babelsberg“ ist der vierte Fall für den empathischen Kommissar Leo Wechsler, welcher in Berlin im Jahre 1926 in einem Mordfall ermittelt, der ihm persönlich einiges abverlangt. Als Kommissar Leo Wechsler an einen Tatort in einer noblen Wohnanlage in Kreuzberg ankommt, kann er seinen Augen kaum trauen: Die Tote ist seine ehemalige Geliebte Marlen Dornow, welche er aber schon seit einigen Jahren nicht mehr gesehen hat. Sie wurde mit einer Scherbe aus rotem Glas erstochen. Die Abgabe des Falls wegen Befangenheit kommt für Leo Wechsler nicht in Frage und er behält die Verbindung zu dem Mordopfer geheim – auch gegenüber seiner Frau Clara. Mit viel Ehrgeiz stürzt er sich in die Ermittlungen und findet heraus, dass Marlen sich von reichen Männern hat aushalten lassen. Doch dann geschieht ein zweiter Mord. Der gefeierte Filmregisseur Viktor König wird erstochen aufgefunden. Die Tatwaffe: Eine rote Glasscherbe. Als ich im Februar den achten Teil um den Kommissar Leo Wechsler „Schatten in der Friedrichstadt“ zugesendet bekommen und diesen mit großem Vergnügen gelesen habe, wollte ich unbedingt auch die vorherigen Teile lesen, um mehr über die Vorgeschichte der Protagonisten (allen voran natürlich Leo Wechsler) zu erfahren. Ich fragte beim dtv-Verlag an und bekam die ersten sieben Teile als Rezensionsexemplare in Form von eBooks zugesendet. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den dtv-Verlag! Die ersten drei Teile brachten mir spannungsreiche Lesestunden und ich habe die Reihe und die Protagonisten sehr in mein Herz geschlossen. Auch in diesem Teil zeigt Leo Wechsler, wie er mit Geschick, Empathie und Geduld schwierige Fälle löst – auch wenn es ihm diesmal persönlich sehr viel abverlangt. Es wird ganz deutlich, dass er den Beruf als Kommissar wirklich aus tiefster Überzeugung ausübt. „Tote waren für ihn niemals nur Fälle, sondern Menschen mit einer Geschichte. Wer sie als beliebige Objekte betrachtete, als bloße Begleiterscheinungen seines Berufs, war seiner Ansicht nach falsch in der Mordinspektion.“ [Kapitel 7] In diesem Fall kann er sein Privatleben nicht von seinem Berufsleben trennen, was ihn noch menschlicher und authentischer wirken lässt. In jedem Teil der Reihe empfinde ich Leo Wechslers Charakter noch facettenreicher. Clara ist die Frau an Leo Wechslers Seite. Mit ihrer ruhigen und besonnen Art ist sie immer für Leo Wechsler da. Doch auch sie lernt in diesem Fall neue und vor allem geheimnisvolle Seiten an ihm kennen, mit denen sie erst einmal lernen muss, richtig umzugehen. Besonders schön fand ich, dass auch Ilse, Leos Schwester, wieder eine Rolle spielt. Zwar steht sie nicht im Zentrum der Geschichte, aber sie ist mit ihrer ehrlichen Art da. Das Team der Mordkommission arbeitet wieder Hand in Hand und sie setzen zusammen alles daran, die Mordfälle rasch und gründlich zu lösen. Sie alle sind vom Charakter und ihren Hintergrundgeschichten völlig verschieden. Susanne Goga hat mit diesen verschiedenen Figuren sehr lebensechte und vielfältige Charaktere geschaffen. In Robert Walther hat Leo Wechsler einen Kollegen an der Seite, der ihm auch gleichzeitig ein guter Freund ist, welchen er in diesem Fall auch dringend benötigt. Auch wenn etwas zwischen den Beiden steht, können sie sich aufeinander verlassen. Neben diesem „harten Kern“ der Geschichte, gibt es auch in diesem Teil Figuren, die diesem Teil der Reihe ihr Gesicht geben und damit einen authentischen Querschnitt der Gesellschaft der 1920er Jahre zeigen. Eine Gesellschaft, die politisch und sozial zerrissen ist, Skrupellosigkeit und Moral aufeinander treffen. Ihre größtenteils fiktiven Figuren treffen auch immer mal wieder auf historisch belegte Figuren – Susanne Goga lässt diese gekonnt miteinander agieren. Wie in den vorherigen Teilen der Reihe nahm mich Susanne Gogas rasanter, flüssiger und bildhafter Sprachstil von der ersten Seite an direkt mit in die Geschichte. Nur ungern legte ich dieses spannende Buch aus den Händen, verfolgte so manche falsche Spur und fieberte bis zum Ende hin mit. Die Handlung des Buches, welche drei Jahre nach dem letzten Teil „Die Tote von Charlottenburg“ ansetzt, ist chronologisch aufgebaut und zeigt den spannenden Fortgang der Ermittlungen in diesen beiden rätselhaften Todesfällen. Deren Bezug zueinander bleibt lange Zeit ein großes Rätsel. Den geschichtlichen Hintergrund des Buches bildet das Berlin im Jahr 1926. Der Erste Weltkrieg liegt mittlerweile acht Jahre zurück, vielen Menschen geht es besser. Auch die Hyperinflation ist gebannt und viele Menschen können sich wieder etwas leisten und müssen nicht mit Schubkarren voller Geld einkaufen. Doch nach wie vor ist die Gesellschaft ist politisch und sozial zerrissen. Auf der einen Seite leben Menschen im Luxus, auf der anderen Seite leben viele Menschen noch immer in großer Armut. Die Gesellschaft möchte ich in diesen „Goldenen Zwanziger“ amüsieren, eine Zeit, in der das Kino einen großen Stellenwert einnahm und auch das Nachtleben pulsierte. Dank ihrem umfangreichen Wissen und ihrer akribischen Recherche lässt Susanne Goga diese Zeiten wieder vor dem Auge der Leser/ der Leserinnen aufleben, verwebt ihre größtenteils fiktiven Charaktere und deren Handlungen gekonnt mit den geschichtlichen Hintergründen. Fazit: Auch dieser Teil der Reihe bietet wieder ein spannungsreiches Lesevergnügen. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt und ich legte es nur ungern zur Seite. Der geschichtliche Hintergrund ist wunderbar recherchiert und bietet mit unverwechselbaren Charakteren eine farbenprächtige Zeitreise. Das ist Unterhaltung auf höchstem Niveau. Top!

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    17.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Kriminalroman, der es in sich hat!

    Der Mord an seiner ehemaligen Geliebten fordert Kommissar Wechsler einiges ab, doch er verschweigt, dass er die Tote gekannt hat. Mysteriös wird der Fall, als ein berühmter Filmemacher auf dieselbe Art und Weise ermordet wird. Tatwaffe ist in beiden Fällen eine rote Glasscherbe. Wo ist die Verbindung zwischen beiden Morden und was hat ein enger Mitarbeiter des Außenministers Gustav Stresemann damit zu tun? "Mord in Babelsberg" - großartig und glaubwürdig geschrieben! Susanne Goga entführt uns wieder ins Berlin der Zwanziger Jahre, lässt Menschen und Gegebenheiten aufleben. Der Kommissar, ein Mann mit Ecken und Kanten. Diese unerbittliche Spannung, als Leo Wechsler und sein Team kurz vor dem Auflösen des Falles sind, ist spürbar! Ein Kriminalroman, der es in sich hat. Unbedingt lesen!

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Unsere Meinungen

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    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

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    5/5

    13.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Krimi im Berlin...

    Ein spannender Krimi im Berlin nach dem Ersten Weltkrieg. Scharfsinnige Ermittlungen ohne digitale Medien - das klappt! Bildreich und lebhaft wird das damalige Leben beschrieben.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Teilband aus der sehr spannenden...

    Teilband aus der sehr spannenden Berlin-Krimi-Reihe von Susanne Goga. Reinlesen lohnt.
  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

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    4/5

    21.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Gut erzählter und spannender Krimi...

    Gut erzählter und spannender Krimi aus dem Berlin der 20er Jahre. Auch nach dem 4. Band hofft man immer noch auf mehr. Prima!
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Leo Wechsler ermittelt wieder...

    Leo Wechsler ermittelt wieder im Berlin der Zwanziger. Tolle Story, nicht nur für Berlin Freunde. Empfehlenswert.

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