Erzählinstanzen in Theodor Storms 'Der Schimmelreiter' Welche Wirkung erzeugt die Konstruktion des Diskurses beim Rezipienten und wie steht sie im Zusammenhang mit der Diegese?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.01.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
8 (Printausgabe)
Dateigröße
464 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656580003
In diesem Essay beschäftige ich mich mit dem Bereich "Stimme". Ich habe mir Theodor Storms Novelle "Der Schimmelreiter" ausgesucht, um sie auf Grundlage der Veröffentlichung "Einführung in die Erzähltheorie" von Matias Martinez und Michael Scheffel (München71999) zu untersuchen. Es soll der Frage nachgegangen werden, welche Wirkung es auf den Rezipienten haben kann, wenn in einer Erzählung mit unterschiedlichen Erzählinstanzen gearbeitet wird und ob eine Verbindung besteht zwischen der Konstruktion des Diskurses und der Diegese.
Um zu einem Ergebnis zu gelangen, beschreibe ich im nachfolgenden Kapitel Teilbereiche der Erzählinstanz "Stimme", danach den Aufbau der Storm-Novelle, um anschließend die einzelnen Erzählerfiguren in Genettes Modell einzuordnen. Ein wichtiger Punkt in Bezug auf die Fragestellung scheint mir der Aspekt der Glaubhaftigkeit zu sein. Deshalb widme ich diesem Thema ein gesondertes Kapitel. In der Zusammenfassung versuche ich zu definieren, welche Wirkung die von Theodor Storm benutzten Erzählinstanzen auf den Rezipienten haben könnte und wie weit die Inklusionen im Zusammenhang mit dem Inhalt der Novelle stehen.
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