Entwicklung eines konfigurierbaren Softwaretools für Kreditinstitute auf Internetbasis
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- Deutsch ausgewählt
38,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.04.2000
Verlag
GRINSeitenzahl
196
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,4 cm
Gewicht
292 g
Auflage
5. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8386-2267-5
Die Diplomarbeit Entwicklung eines konfigurierbaren Softwaretools für Kreditinstitute auf Internetbasis diente der Neuentwicklung eines Systems, welches bestehende Serverapplikationen eines Kreditistituts unter einheitlicher, durch eine Skriptsprache konfigurierbare Oberfläche zusammenfaßt. Die Neuerungen des in der vorliegenden Diplomarbeit beschriebenen Systems beziehen sich auf den zugrunde liegenden objektorientierten Systementwurf, die Client-Server-Architektur, die eingesetzte Skriptsprache sowie die Verwendung zeitgemäßer Internettechnologien.
Um die für das entwickelte System geeigneten Internettechnologien auswählen zu können, wurden unter anderem verschiedene WWW-Programmiertechniken, die Programmiersprache Java und das Modell JavaBeans sowie mehrere verteilte Objektsysteme und Mechanismen zur Datensicherheit in Netzwerken analysiert.
Das unter Berücksichtigung der Untersuchungsergebnisse entworfene System verwendet verteilte Objekte zur Realisierung der Client-Server-Kommunikation. Eine Clientapplikation wird anhand einer eigens dafür entworfenen, der des ursprünglichen Systems ähnlichen Skriptsprache entwickelt, wobei der Anwendungsprogrammierer sich nicht um das Objektmanagement zu kümmern braucht, gesteuert durch Skripte, wird es vom System selbst übernommen. Dabei geschieht die Zuweisung von Objektattributen mit Hilfe eines verteilten Parsingverfahrens, jedes durch ein Skript verursachtes Objekt besitzt seinen eigenen Parser und parametrisiert sich anhand des zugehörigen Skriptausschnitts selbst.
Ein nach diesem Systementwurf in der Sprache Java entwickelter Prototyp verwendet zur Kommunikation mit Serverapplikationen alternativ die Protokolle Java-RMI oder DCOM. Damit die Skriptsprache und somit das gesamte System um neue Funktionalität in Form von Variablen, Grafikkomponenten und Instruktionen erweitert werden kann, wurde ein spezieller Mechanismus implementiert, der es ermöglicht, ohne das System erneut zu übersetzen, zusätzliche Klassen mitsamt der entsprechenden Skriptsyntax zu ergänzen.
Schließlich galt das Projekt der Erprobung eines disziplinierten Softwareentwicklungsverfahrens, weshalb besonderes Augenmerk auf die Dokumentation des Projektverlaufs gerichtet wurde. In diesem Zusammenhang werden sowohl das Capability Maturity Model als auch die Digital Program Methodology vorgestellt.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
VorwortVIII
AbkürzungsverzeichnisX
DarstellungsverzeichnisXII
AbbildungenXII
TabellenXIII
1.Einleitung1
1.1Die Diplomarbeitsfirma1
1.2Das Projekt1
1.3Vorgehensweise zur Durchführung des Projekts3
1.4Projektziele4
2.Das Entwicklungstool VórteX5
2.1Die Entstehungsgeschichte von VórteX5
2.2Der Aufbau von VórteX6
2.3Der Transaktionsserver7
2.4Der Navigator7
2.4.1Die Navigatoroberfläche und -funktionalität7
2.4.2Die Navigatorskriptsprache8
2.5Der Dialogserver10
2.6Die Modulkommunikation11
3.Untersuchung internetgeeigneter Technologien13
3.1Netzwerkcomputer13
3.2WWW-Programmiertechniken15
3.2.1Hypertext Markup Language (HTML)15
3.2.2Hypertext Transfer Protocol (HTTP)17
3.2.3Dynamische HTML-Seiten18
3.2.3.1CGI-Server18
3.2.3.2Active Server Pages19
3.2.4Java Script20
3.3Java23
3.3.1Übersicht zu Java23
3.3.2Unterschiede zwischen Java und C++24
3.3.3Java-Applets27
3.3.4Exceptions in Java28
3.3.5Threads und Synchronisation in Java31
3.3.6Klassenpakete und Java-Bibliotheken32
3.3.7Möglichkeiten zur Optimierung von Java33
3.3.8Sicherheitsmechanismen von Java34
3.4JavaBeans35
...
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