Staatsverschuldung unter theoretischer Betrachtung Öffentliche Verschuldung im Paradigmenwandel: Keynesianismus versus Neoklassik
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.02.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
515 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656603160
Steuererhöhungen oder Leistungskürzungen - nicht besonders populär sind, müssen sich die Parteien dazu äußern, um den kritischen Wähler zu überzeugen.
Daher überrascht es vermutlich nicht, dass diese Debatte eine Ansammlung von zum Teil konträren Beurteilungen der öffentlichen Verschuldung nach sich zieht. Im Wesentlichen konkurrieren laut BRÜMMERHOFF vier makroökonomische Theorien der Staatsverschuldung miteinander: Die klassische, neoklassische, keynesianische und die ricardianische Theorie. Diese vier Denkschulen beschäftigen sich mit der Unterstützung bzw. Zurückweisung der öffentlichen
Verschuldung. In dieser Arbeit wird der Schwerpunkt auf die zwei populärsten und zugleich gegensätzlichsten Theorien gelegt: Keynesianismus versus Neoklassik. Während der Keynesianismus die öffentliche Verschuldung durchaus akzeptiert, sieht die Neoklassik sie eher als gefährlich an.
Welcher Standpunkt wird nun heutzutage in Bezug auf die Staatsverschuldung vertreten?
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