Sky Doll. Band 1
Band 1
Sky Doll Band 1

Sky Doll. Band 1

Die gelbe Stadt

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Sky Doll. Band 1

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ab 14,80 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

20 - 60 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2014

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

48

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

20 - 60 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2014

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

32,2/23,3/1,2 cm

Gewicht

500 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86869-710-0

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4.3

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Die gelbe Stadt

Kat B. aus Thun am 31.01.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Noa ist eine aufziehbare Puppe, vollkommen rechtlos, und nur zum Vergnügen der Bewohner des Planeten Papathea erschaffen. Sie arbeitet in der Astrowaschanlage Heaven und gehört Gott, doch der hat die Schnauze voll von ihr. Um ihrer Bestrafung zu entgehen, versteckt sie sich im Raumschiff eines Kunden - ausgerechnet einem, der in päpstlicher Mission unterwegs ist. Für Noa beginnt eine abenteuerliche Reise, in der sie mehr über sich erfährt, aber auch dem Geheimnis um die verschwundene Schwester der Päpstin näher kommt. Meine Meinung Seit ich Sky Doll irgendwo in den Untiefen des Internets entdeckt habe, wollte ich mehr über die Geschichte erfahren. Denn die Zeichnungen sprechen mich sehr an, und der Inhalt - Religion und Fantasy, die Macht der Medien und des Polizeiapparates - erst recht. Die gelbe Stadt ist der Auftakt des Abenteuers der Roboterpuppe Noa. Leider mit seinen 48 Seiten ein sehr kurzes Vergnügen, aber das haben Comics wohl einfach so an sich. Ich als begeisterte Leserin von 400 Seiten plus-Romanen und komplexen Geschichten hatte hier das Gefühl 1. etwas zu kurz zu kommen und 2. nicht so recht mitzukommen. Die Problematik stellt sich bei mir aber bei Comics wohl einfach. Ich brauche da einfach mehr Input. Die Zeichnungen in Sky Doll haben es mir aber so richtig angetan! Intergalaktisch bunt, voller Dinge zum entdecken, Pop-Art und Cyberpunk, und einfach knallig kommt die Geschichte daher. Da die sogenannten Sky Dolls, die Aufziehpuppen/-roboter, für ganz bestimmte Vergnügen geschaffen wurden, sind die Zeichnungen auch recht... kurvig. Besonders angetan bin ich aber von den kleinen Wesen, die überall neugierig ihre Schnauzen reinstecken. Knuffig! Auch die zum Nachdenken anregende Materie ist gut gewählt: Roboter mit Frauenkörpern zum Vergnügen, eine machtgierige "Päpstin" (die alles andere als keusch ist), die Medien, die einfach alles und jeden kontrollieren. Alles hübsch verpackt im Sci Fi-Stil. Gefällt mir! Fazit Wunderbar knallig-bunte Zeichnungen, interessante Materie und eine an sich humorvolle Story um einen Roboter, der einfach mehr sein will und mehr entdecken möchte. Toll umgesetzt, leider aber etwas kurz. 4.5 Sterne

Die gelbe Stadt

Kat B. aus Thun am 31.01.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Noa ist eine aufziehbare Puppe, vollkommen rechtlos, und nur zum Vergnügen der Bewohner des Planeten Papathea erschaffen. Sie arbeitet in der Astrowaschanlage Heaven und gehört Gott, doch der hat die Schnauze voll von ihr. Um ihrer Bestrafung zu entgehen, versteckt sie sich im Raumschiff eines Kunden - ausgerechnet einem, der in päpstlicher Mission unterwegs ist. Für Noa beginnt eine abenteuerliche Reise, in der sie mehr über sich erfährt, aber auch dem Geheimnis um die verschwundene Schwester der Päpstin näher kommt. Meine Meinung Seit ich Sky Doll irgendwo in den Untiefen des Internets entdeckt habe, wollte ich mehr über die Geschichte erfahren. Denn die Zeichnungen sprechen mich sehr an, und der Inhalt - Religion und Fantasy, die Macht der Medien und des Polizeiapparates - erst recht. Die gelbe Stadt ist der Auftakt des Abenteuers der Roboterpuppe Noa. Leider mit seinen 48 Seiten ein sehr kurzes Vergnügen, aber das haben Comics wohl einfach so an sich. Ich als begeisterte Leserin von 400 Seiten plus-Romanen und komplexen Geschichten hatte hier das Gefühl 1. etwas zu kurz zu kommen und 2. nicht so recht mitzukommen. Die Problematik stellt sich bei mir aber bei Comics wohl einfach. Ich brauche da einfach mehr Input. Die Zeichnungen in Sky Doll haben es mir aber so richtig angetan! Intergalaktisch bunt, voller Dinge zum entdecken, Pop-Art und Cyberpunk, und einfach knallig kommt die Geschichte daher. Da die sogenannten Sky Dolls, die Aufziehpuppen/-roboter, für ganz bestimmte Vergnügen geschaffen wurden, sind die Zeichnungen auch recht... kurvig. Besonders angetan bin ich aber von den kleinen Wesen, die überall neugierig ihre Schnauzen reinstecken. Knuffig! Auch die zum Nachdenken anregende Materie ist gut gewählt: Roboter mit Frauenkörpern zum Vergnügen, eine machtgierige "Päpstin" (die alles andere als keusch ist), die Medien, die einfach alles und jeden kontrollieren. Alles hübsch verpackt im Sci Fi-Stil. Gefällt mir! Fazit Wunderbar knallig-bunte Zeichnungen, interessante Materie und eine an sich humorvolle Story um einen Roboter, der einfach mehr sein will und mehr entdecken möchte. Toll umgesetzt, leider aber etwas kurz. 4.5 Sterne

Band 3: Die weisse Stadt

Kat B. aus Thun am 23.03.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Roy und Jahu werden nach ihrer Rückkehr von Aqua als Helden gefeiert und sollen in der bekanntesten TV-Show des Alls auftreten. Gemeinsam mit Noa steuern sie die Station Gatamagra an, auf der die Übertragung stattfindet. Vor Ort müssen sie feststellen, dass hinter den Kulissen des populistischen TV-Spektakels alles anders ist, als sie gedacht haben. Meine Meinung Die Abenteuer von Noa, Roy und Jahu gehen in die dritte Runde. Bunt, grell und wild, mit tollen Zeichnungen, wie schon in den Vorgängern. Leider aber irgendwie nicht mehr so... prickelnd? Vielleicht liegt es daran, dass es sich im ganzen Band nur um diese TV-Show dreht, die von der äusserst unsympathischen Frida Dezibel moderiert wird. So richtig viel passiert nicht, mehr auf der Charakterebene, was ja durchaus zu begrüssen ist. Tatsächlich aber habe ich nach Band 1 und 2 etwas mehr erwartet. Naja, immerhin kommen sich Noa, Roy und Jahu etwas näher und finden sogar noch eine neue Freundin. Ziemlich verwirrt bin ich nun aber ob der Antagonisten. Tatsächlich dachte ich, es handele sich hier um eine Person (Assistent der Päpstin Ludowika), doch nun kristallisiert sich heraus, dass das immer schon zwei Personen waren - Absicht oder war ich da zu unaufmerksam? Für mich ist noch vieles offen und unklar. Fazit Das intergalaktische Abenteuer um die Roboterfrau Noa geht in die dritte Runde und kommt etwas gemächlicher und unspektakulärer als seine Vorgänger daher. Für mich trotz der Charakterentwicklung etwas schwächer als Band 1 und 2.

Band 3: Die weisse Stadt

Kat B. aus Thun am 23.03.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Roy und Jahu werden nach ihrer Rückkehr von Aqua als Helden gefeiert und sollen in der bekanntesten TV-Show des Alls auftreten. Gemeinsam mit Noa steuern sie die Station Gatamagra an, auf der die Übertragung stattfindet. Vor Ort müssen sie feststellen, dass hinter den Kulissen des populistischen TV-Spektakels alles anders ist, als sie gedacht haben. Meine Meinung Die Abenteuer von Noa, Roy und Jahu gehen in die dritte Runde. Bunt, grell und wild, mit tollen Zeichnungen, wie schon in den Vorgängern. Leider aber irgendwie nicht mehr so... prickelnd? Vielleicht liegt es daran, dass es sich im ganzen Band nur um diese TV-Show dreht, die von der äusserst unsympathischen Frida Dezibel moderiert wird. So richtig viel passiert nicht, mehr auf der Charakterebene, was ja durchaus zu begrüssen ist. Tatsächlich aber habe ich nach Band 1 und 2 etwas mehr erwartet. Naja, immerhin kommen sich Noa, Roy und Jahu etwas näher und finden sogar noch eine neue Freundin. Ziemlich verwirrt bin ich nun aber ob der Antagonisten. Tatsächlich dachte ich, es handele sich hier um eine Person (Assistent der Päpstin Ludowika), doch nun kristallisiert sich heraus, dass das immer schon zwei Personen waren - Absicht oder war ich da zu unaufmerksam? Für mich ist noch vieles offen und unklar. Fazit Das intergalaktische Abenteuer um die Roboterfrau Noa geht in die dritte Runde und kommt etwas gemächlicher und unspektakulärer als seine Vorgänger daher. Für mich trotz der Charakterentwicklung etwas schwächer als Band 1 und 2.

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Sky Doll. Band 1

von Barbara Canepa, Alessandro Barbucci

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