Ist die familiale Solidarität in der Krise?
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.03.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-61086-1
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit möchte ich die Frage klären, ob in der heutigen Gesellschaft die Solidarität in der Familie in der Krise ist, oder nicht. Dazu beschränke ich mich auf Deutschland, da die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, welche die Solidarität beeinflussen, in anderen Ländern sich von denen in Deutschland unterscheiden. Dadurch muss die Lage der Solidarität in Deutschland nicht auf andere Länder zutreffen. Ich vertrete die Meinung, dass die familiale Solidarität auch heute noch besteht. Um meine Ansicht näher zu erläutern, werde ich zunächst die Frage beantworten, was unter Solidarität zu verstehen ist (Punkt 2) und daraufhin eine Definition der Familie liefern (Punkt 3). Diese Erläuterungen nehme ich vor, damit besser herausgestellt werden kann, was unter familialer Solidarität überhaupt zu verstehen ist. Im weiteren Verlauf stelle ich meine Argumente dar, wobei ich diese in mehrere Punkte unterteile. Ich erläutere zunächst, wie die Reziprozität mit der Solidarität zusammenhängt (Punkt 4.1.) und gehe dann auf Verpflichtungen, Normen und Ideale genauer ein (Punkt 4.2.). Daraufhin lege ich die Interaktion des Staates mit der Familie dar (Punkt 4.3.) und beschäftige mich auch mit dem heute zu verzeichnenden gesellschaftlichen Wandel (Punkt 4.4.). Des weiteren betrachte ich asymmetrische Tauschbeziehungen in der Familie und welche Rolle die Dankbarkeit in diesem Kontext spielt (Punkt 4.5.). Auch auf das Zusammenspiel zwischen Liebe und Geld möchte ich eingehen (Punkt 4.6.). Zu guter Letzt behandle ich die Individualisierungsthese (Punkt 4.7.) und schließe mit einer Zusammenfassung meiner Argumente (Punkt 5).
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