Letzte Erzählungen
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
02.04.2014
Verlag
HofenbergSeitenzahl
436
Maße (L/B/H)
22,6/16/3,6 cm
Gewicht
838 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8430-4702-9
Unter dem Titel "Letzte Erzählungen" gab Julius Eduard Hitzig 1825 erstmals eine Sammlung kleinerer, einzeln publizierter Erzählungen aus Hoffmanns letzten Lebensjahren heraus, die hier im Anschluß an spätere Hoffmann-Ausgaben um einige Texte aus dem Nachlaß erweitert wurde.
Inhaltsverzeichnis
Letzte Erzählungen
Haimatochare
Die Marquise de la Pivardiere
Die Irrungen
Die Geheimnisse
Der Elementargeist
Die Räuber
Die Doppeltgänger
Datura fastuosa
Des Vetters Eckfenster
Naivetät
Die Genesung
Neueste Schicksale eines abenteuerlichen Mannes
Meister Johannes Wacht
Der Feind
Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
E.T.A. Hoffmann: Poetische Werke in sechs Bänden, Band 6, Berlin: Aufbau, 1963.
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Über den Autor:
1776 in Königsberg auf die Vornamen Ernst Theodor Wilhelm getauft, nennt er sich später aus Verehrung für Mozart Ernst Theodor Amadeus oder kurz E.T.A. Hoffmann. Er studiert Jura in Königsberg, wird Referendar am Berliner Kammergericht, wegen Karikaturen auf preußische Offiziere strafversetzt nach Polen und schließlich Kapellmeister in Bamberg. Bis er 1814 nach Berlin zurückkehrt widmet er sein künstlerisches Schaffen vornehmlich der Musik. Er wird zum Kammergerichtsrat berufen, gründet den "Serapinenorden" und schreibt seine großen Romane, "Die Elixiere des Teufels" und die "Lebensansichten des Katers Murr", sowie zahlreiche Erzählungen, deren vorletzte, der "Meister Floh", beschlagnahmt wird, weil der preußische Polizeidirektor in der Figur des Knarrpanti eine Satire auf seine Person sieht. 1822 erkrankt E.T.A. Hoffmann schwer und diktiert - völlig gelähmt - vom Sterbebett aus die Erzählung "Des Vetters Eckfenster", in der der große Romantiker sich dem kritischen Realismus annähert bevor er am 25. Juni in Berlin stirbt.
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