Sag, es tut dir leid / Joe O'Loughlin & Vincent Ruiz Band 8
Band 8

Sag, es tut dir leid / Joe O'Loughlin & Vincent Ruiz Band 8

Psychothriller

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43620

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2014

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3,4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43620

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2014

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3,4 cm

Gewicht

427 g

Reihe

Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz 8

Originaltitel

Say you're sorry

Übersetzt von

Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48193-4

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Ein bisschen wenig "psycho" für einen Psychothriller

Bewertung aus Kabelsketal am 05.05.2021

Bewertungsnummer: 1491440

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorab: diese Bewertung fußt nicht auf Stereotypen gegenüber psychischen Gesundheitsproblem. "Sag, es tut dir leid" ist ein zunehmend spannend werdender Roman, der als "Psychothriller" bezeichnet wird, für den ich jedoch im Vergleich zu anderen Autoren (Fitzek oder J. Deaver) nur als Thriller anpreisen würde. Das Buch ist eigenartig ruhig, was wohl an einer der beiden Hauptpersonen (Psychologe O'Loughlin) liegt. Dieser hat eine sehr besonnene, in sich gekehrte Art. Dadurch wirkt der Roman aber auch ein wenig substanzlos. Die Dialoge sind kurz, angebunden und sehr nüchtern; Orts- und Szenenwechsel passieren schnell, oftmals hat eine Szene weder greifbaren Anfang noch eindeutiges Ende. Wenn O'Loughlin in ein brennendes Haus rennt, liest sich das eher wie ein Bericht über die besten Bausparverträge, obwohl der Autor im Präsens schreibt. Es gibt im letzten Drittel einige spannende Stellen. Das Ende ist nicht vorhersehbar, aber auch nicht sonderlich spektakulär. Den Roman kann man mEn auch lesen, wenn man die vorherigen Bände der Reihe noch nicht hatte, Hinweise/Spoiler kann man hier überspringen. Als positiv würde ich bestimmte Seitenhinweise/Metaaussagen über die Polizei, soziale Ungerechtigkeit in England und die Rolle des Psychologen in den Ermittlungen bewerten. Zudem gefällt mir die limitierte Perspektive auf das Geschehen aus Sicht des Psychologen und des Entführungsopfers (diese Abschnitte sind zudem lebhafter geschrieben). "Sag, es tut dir leid" ist ein gutes Buch für zwischendurch, damit der nächste Spannungsroman wieder mehr Potential hat. Es ragt jedoch nicht aus zahlreichen anderen Exemplaren heraus. Hier muss jede*r für sich selbst wissen, wie wichtig Spannung ist. Titel und Anpreisung versprechen ein bisschen mehr, als am Ende dabei herum kommt. Aber das kann auch mal gut sein, um sich auf den Boden zurück zu holen. Insgesamt ein ganz gutes Werk, welches sich sicherlich toll in die Reihe eingliedert.
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Ein bisschen wenig "psycho" für einen Psychothriller

Bewertung aus Kabelsketal am 05.05.2021
Bewertungsnummer: 1491440
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorab: diese Bewertung fußt nicht auf Stereotypen gegenüber psychischen Gesundheitsproblem. "Sag, es tut dir leid" ist ein zunehmend spannend werdender Roman, der als "Psychothriller" bezeichnet wird, für den ich jedoch im Vergleich zu anderen Autoren (Fitzek oder J. Deaver) nur als Thriller anpreisen würde. Das Buch ist eigenartig ruhig, was wohl an einer der beiden Hauptpersonen (Psychologe O'Loughlin) liegt. Dieser hat eine sehr besonnene, in sich gekehrte Art. Dadurch wirkt der Roman aber auch ein wenig substanzlos. Die Dialoge sind kurz, angebunden und sehr nüchtern; Orts- und Szenenwechsel passieren schnell, oftmals hat eine Szene weder greifbaren Anfang noch eindeutiges Ende. Wenn O'Loughlin in ein brennendes Haus rennt, liest sich das eher wie ein Bericht über die besten Bausparverträge, obwohl der Autor im Präsens schreibt. Es gibt im letzten Drittel einige spannende Stellen. Das Ende ist nicht vorhersehbar, aber auch nicht sonderlich spektakulär. Den Roman kann man mEn auch lesen, wenn man die vorherigen Bände der Reihe noch nicht hatte, Hinweise/Spoiler kann man hier überspringen. Als positiv würde ich bestimmte Seitenhinweise/Metaaussagen über die Polizei, soziale Ungerechtigkeit in England und die Rolle des Psychologen in den Ermittlungen bewerten. Zudem gefällt mir die limitierte Perspektive auf das Geschehen aus Sicht des Psychologen und des Entführungsopfers (diese Abschnitte sind zudem lebhafter geschrieben). "Sag, es tut dir leid" ist ein gutes Buch für zwischendurch, damit der nächste Spannungsroman wieder mehr Potential hat. Es ragt jedoch nicht aus zahlreichen anderen Exemplaren heraus. Hier muss jede*r für sich selbst wissen, wie wichtig Spannung ist. Titel und Anpreisung versprechen ein bisschen mehr, als am Ende dabei herum kommt. Aber das kann auch mal gut sein, um sich auf den Boden zurück zu holen. Insgesamt ein ganz gutes Werk, welches sich sicherlich toll in die Reihe eingliedert.

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Eingesperrt

Bewertung am 23.01.2015

Bewertungsnummer: 389412

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es tut mir nicht leid, dass ich dieses Buch gelesen habe. Ich konnte diesen schockierenden, packenden Psychothriller nicht mehr aus der Hand legen und er hat – wie die Daily Mail kommentiert, für „Nonstop Action“ gesorgt. Äußerst interessant fand ich die Beobachtungsgabe des beigezogenen Psychologen Joe O'Loughlin
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Eingesperrt

Bewertung am 23.01.2015
Bewertungsnummer: 389412
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es tut mir nicht leid, dass ich dieses Buch gelesen habe. Ich konnte diesen schockierenden, packenden Psychothriller nicht mehr aus der Hand legen und er hat – wie die Daily Mail kommentiert, für „Nonstop Action“ gesorgt. Äußerst interessant fand ich die Beobachtungsgabe des beigezogenen Psychologen Joe O'Loughlin

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von Michael Robotham

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