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Methoden der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Eine wissenschaftskritische Einführung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Abbildungen

mit 41 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

258

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

454 g

Auflage

1979

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-60421-5

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Abbildungen

mit 41 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

258

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

454 g

Auflage

1979

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-60421-5

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Hinweise für den Leser.- I: Methoden als Gegenstand der Erkenntnistheorie.- 1. Einführung: Problemaufriß.- 1.1 Aufgaben und Ziele der Methodologie.- 1.2 Wissenschaftlicher Fortschritt.- 1.3 Erkenntnisinteresse.- Literaturempfehlungen zu I. 1.- 2. Erkenntnistheoretische Hauptrichtungen.- 2.0 Vorbemerkungen.- 2.1 Positivismus.- 2.1.1 Der Induktionsschluß.- 2.1.2 Die Wahrscheinlichkeitsaussagen.- 2.2 Kritischer Rationalismus.- 2.2.1 Rationalismus versus Irrationalismus.- 2.2.2 Kritischer Rationalismus versus naiver Rationalismus.- 2.2.3 Kritischer Rationalismus und Konservatismus.- 2.2.4 Das Abgrenzungskriterium „Falsifizierbarkeit“.- 2.2.5 Voraussetzungen für die Falsifizierbarkeit empirisch-wissenschaftlicher Aussagen.- 2.2.6 Wissenschaftsprozeß und Bewährungsgrad.- 2.3 Funktionalismus.- 2.4 Hermeneutik.- 2.5 Dialektik.- Literaturempfehlungen zu I. 2.- 3. Werturteile als erkenntnistheoretisches Problem.- 3.1 Einführung in das Problem.- 3.2 Das Wissenschaftsideal der Aufklärung.- 3.3 Die Forderung M. Webers nach werturteilsfreier Wissenschaft.- 3.3.1 Gesellschaft und Wissenschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts.- 3.3.2 Die Trennung von Feststellungen und Wertungen.- 3.4 Die Ideologiehaftigkeit des Denkens.- 3.5 Die gegenwärtige Werturteilsdiskussion in den Sozialwissenschaften.- 3.5.1 Die Position des Kritischen Rationalismus.- 3.5.2 Die Position der Frankfurter Schule.- 3.6 Schlußfolgerungen.- Literaturempfehlungen zu I. 3.- 4. Konfrontation der Wissenschaftstheorie des Kritischen Rationalismus mit der Wissenschaftspraxis.- 4.1 Das Verhältnis von Wissenschaftstheorie und Wissenschaftspraxis.- 4.2 Kuhns Untersuchung der Wissenschaftspraxis.- 4.2.1 Das „Paradigma“ als zentraler Begriff des Kuhnschen Ansatzes.- 4.2.2 Normale Wissenschaft: „Rätsellösen“ statt Falsifikationsversuche.- 4.2.3 Das Auftauchen von Anomalien und die Reaktion der normalen Wissenschaft.- 4.2.4 Paradigmawechsel als wissenschaftliche Revolution.- 4.2.5 Paradigmawechsel und wissenschaftlicher Fortschritt.- 4.3 Schlußfolgerungen.- Literaturempfehlungen zu I. 4.- II: Methoden in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.- 1. Methoden zur Gewinnung und Überprüfung von sozialwissenschaftlichen Hypothesen und Theorien.- 1.1 Form, sprachliche Darstellung und logische Überprüfung sozialwissenschaftlicher Aussagen.- 1.1.1 Beschränkung sozialwissenschaftlicher Aussagen auf Wahrscheinlichkeitsaussagen mit räumlich/zeitlicher Begrenzung (Quasi-Gesetze).- 1.1.2 Wortsprachen, Symbolsprachen, Begriffe.- 1.1.3 Mathematik als Mittel der logischen Überprüfung; Gefahren ihrer mißbräuchlichen Verwendung.- 1.2 Wahl der geeigneten Betrachtungsebene.- 1.2.1 Marginalanalyse — Gesamtgrößenanalyse.- 1.2.2 Partialanalyse — Totalanalyse.- 1.2.3 Mikroanalyse — Makroanalyse.- 1.3 Gewinnung von Hypothesen und Theorien durch Typen- und Modellbildung.- 1.3.1 Gedankenexperimente mit Hilfe von Ideal- und Realtypen.- 1.3.2 Die heuristische Funktion von Modellen.- 1.3.3 Aufbau von Modellen.- 1.3.4 Die Lösung von statischen Modellen.- 1.3.5 Dynamische Modelle.- 1.4 Gewinnung von Hypothesen und Theorien durch Beobachtungen der Realität.- 1.4.1 Hindernisse einer unverzerrten Beobachtung der Realität.- 1.4.2 Operationalisierung der Begriffe.- 1.4.3 Beobachtung der Gesamtheit (Totalerhebung) oder einer Stichprobe.- 1.4.4 Erfassungsinstrumente: Fragebogen, Interview, Gruppendiskussion.- 1.4.5 Darstellung der Beobachtungen (Indizes, Verteilungsmaße, Skalierungen).- 1.4.6 Rückschluß von der Stichprobe auf die Gesamtheit.- 1.4.7 Gewinnung von Hypothesen aus den Beobachtungen.- 1.5 Verfahren zur Überprüfung von Hypothesen und Theorien.- 1.5.1 Ceteris-paribus-Klausel und Überprüfung an der Realität.- 1.5.2 Überprüfung anhand statistischer Daten.- 1.5.2.1 Überprüfung anhand statistischer Daten aus demselben Raum-Zeit-Bereich.- 1.5.2.2 Überprüfung durch intertemporalen oder interregionalen Vergleich.- 1.5.3 Prognosen als Mittel zur Überprüfung.- 1.5.4 Überprüfung durch Experimente.- 1.5.5 Zur empirischen Überprüfung von Entwicklungsgesetzen und Tendenzaussagen.- 1.5.6 Der Stellenwert der Überprüfung in der sozialwissenschaftlichen Praxis.- Literaturempfehlungen zu II. 1.- 2. Methodologische Aspekte einer sozialwissenschaftlich orientierten Wirtschaftswissenschaft.- 2.1 Zum Verhältnis von Wirtschaftswissenschaft und Sozialwissenschaft.- 2.1.1 Die Problematik wissenschaftlicher Spezialisierung: Das Beispiel der „neoklassischen Ökonomie“.- 2.1.2 Die Wirtschaftswissenschaft als Teil der Sozialwissenschaft.- 2.1.2.1 Die marktsoziologische Begründung.- 2.1.2.2 „Macht“ als ökonomische Schlüsselkategorie.- 2.2 Der interdisziplinäre Ansatz in der „Politischen Ökonomie“ von Adam Smith.- 2.2.1 Zum Erkenntnisinteresse von Adam Smith.- 2.2.2 Der Erkenntnisgegenstand: Die „natürliche Ordnung des Wirtschaftens“.- 2.2.2.1 Das Prinzip der Arbeitsteilung.- 2.2.2.2 Freie ökonomische Betätigung und freie Konkurrenz.- 2.2.2.3 Zur Funktion des Staates in der „natürlichen Ordnung“.- 2.2.3 Zur Methode von Adam Smith.- 2.2.4 Zusammenfassende Würdigung.- 2.3 „Dialektik“ und „Interdiszplinarität“ als methodologische Prinzipien Marxscher Theoriebildung.- 2.3.1 Zum Erkenntnisinteresse von Karl Marx.- 2.3.2 Zum Erkenntnisgegenstand von Karl Marx.- 2.3.3 Zur Marxschen Methode der „dialektischen Darstellung ökonomischer Kategorien“.- 2.3.3.1 Allgemeine Kennzeichnung der „dialektischen Darstellung ökonomischer Kategorien“.- 2.3.3.2 Das Problem des kategorialen Ausgangspunktes.- 2.3.3.3 „Dialektische Darstellung“ der dynamischen Grundzüge des Kapitalismus.- 2.3.4 Kritische Würdigung der methodischen Grundlagen Marxscher Theoriebildung.- 2.3.4.1 Die Marxsche Theorie im Lichte ihres dialektischen Anspruchs.- 2.3.4.2 Realitätsbezug und empirischer Gehalt.- 2.3.4.3 Gesamtbeurteilung.- 2.4 Neuere Versuche zur Integration von Wirtschaftswissenschaft und Sozialwissenschaft.- 2.4.1 Wirtschaft und Gesellschaft in systemtheoretischer Sicht.- 2.4.2 Zur politischen Ökonomie des Staatswesens.- 2.4.2.1 Wechselbeziehungen zwischen den Verhaltensweisen von Wählern und Politikern.- 2.4.2.2 Entstehung und Einfluß organisierter Gruppen.- 2.4.2.3 Das Problem der staatlichen Bürokratie.- 2.4.3 Zur politischen Organisation wirtschaftlicher Entscheidungen; zur Rolle ökonomischer Macht.- Literaturempfehlungen zu II. 2.- Anhänge:.- Lösungen der Aufgaben.- Sach- und Personenregister.