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Irans Kampf um Wasser Die Vergangenheit und ihre Lehren, die Zukunft und ihre Aufgaben in der iranischen Wasserwirtschaft

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1943

Abbildungen

VIII, mit 83 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

27,9/21/0,7 cm

Gewicht

284 g

Auflage

1943

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-94018-7

Beschreibung

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1943

Abbildungen

VIII, mit 83 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

27,9/21/0,7 cm

Gewicht

284 g

Auflage

1943

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-94018-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Teil. Das Hochland von Iran.- I. Geographische Verhältnisse.- A. Gebietsbegrenzung.- B. Morphologische Übersicht.- 1. Gebirgszüge.- a) Die nordiranische Randkette.- b) Die südiranische Randgebirgskette.- c) Die zentraliranischen Gebirge.- d) Die ostiranischen Bergketten.- e) Die zentralafghanischen Gebirge.- 2. Depressionen.- C. Natürliche Landschaftsformen.- 1. Die abflußlosen Binnenhochlandschaften.- a) Hochgebirgslandschaften.- b) Mittel- und Vorgebirgslandschaften.- c) Steppen- und Wüstenlandschaften.- 2. Die peripheren Landschaftsformen.- II. Geologische Verhältnisse.- A. Übersicht der geologischen Formationen und Gebirgsbildungen.- B. Beschaffenheit und Entstehung der Iranischen Binnensenken.- 1. Beschaffenheit.- a) Allgemeines.- b) Käwire.- Beschreibung und Bodenformen, S. 17. — Zusammensetzung des Käwirbodens, S. 17..- 2. Die Entstehung der Iranischen Binnenbecken.- C. Die geologische Übersichtskarte.- III. Klimatische Verhältnisse.- A. Lufttemperatur.- 1. Die Gestade des Kaspischen Meeres.- 2. Die Gestade des Iranischen Golfes und des Golfes von Oman.- 3. Hochgebirgs- und Gebirgslandschaften.- 4. Zentrale Binnensenken.- B. Luftdruck und Luftzirkulation.- 1. Winter.- a) Luftdruck.- b) Luftzirkulation (Wintermonsum).- 2. Frühling.- 3. Sommer.- a) Luftdruck.- b) Luftzirkulation.- 4. Herbst.- C. Niederschläge.- 1. Winter.- 2. Frühling.- 3. Sommer.- 4. Herbst.- 5. Mittlere jährliche Niederschlagsverteilung.- 6. Charakteristik der Niederschläge.- a) Stärke und Häufigkeit.- b) Trocken- und Feuchtperioden.- c) Klimaänderung in geschichtlicher Zeit.- IV. Gewässerkundliches.- A. Flüsse.- 1. Allgemeine Eigenschaften.- 2. Beschreibung der Hauptwasserscheide.- 3. Einige wichtige Flüsse des Hochlandes.- a) Karun.- b) Sefid-Rud.- c) Hilmänd.- d) Weitere Flüsse.- B. Seen.- 2. Teil. Die Bedeutung der Wasserwirtschaft für die iranische Volkswirtschaft.- I. Bevölkerungspolitisches.- II. Landwirtschaft.- III. Außenhandel.- IV. Industrie.- A. Textilindustrie.- B. Zuckerindustrie.- C. Zementindustrie.- D. Eisenindustrie.- E. Andere Industrien und Gewerbe.- V. Wirtschaftsbestrebungen Irans.- A. Industrialisierung.- B. Hebung der Landwirtschaft.- VI. Schlußfolgerungen.- 3. Teil. Die bisherigen wasserwirtschaftlichen Verhältnisse: Einleitung.- I. Die vorislamische Wasserwirtschaft (55o v. d. Zw. — 640 n. d. Zw.).- A. Die Weltanschauung der Iranier und ihre Beziehung zu der Wasserwirtschaft.- B. Wasserwirtschaftliche Bauten.- 1. Kärise.- a) Beschreibung.- Luftschächte, S. 48. — Galerie, S. 48. Sammelbecken, S. 49..- b) Bauausführung.- Vorarbeiten, S. 49. — Herstellung des Stollens, S. 50. — Ausbildung und Unterhaltungsarbeiten, S. 50. — Werkzeuge, S. 51..- c) Geschichte der Kärise.- d) Schlußfolgerungen.- 2. Einiges von der vorsassanidischen Wasserwirtschaft.- a) Die Achämenidische Epoche (550—330 v. d. Zw).- b) Die Arsakidische Epoche (256 v. d. Zw. — 226 n d Zw).- 3. Wasserwirtschaftliche Bauten unter der Sassanidenherrschaft in der Ebene von Susa (224—650 n. d. Zw.).- a) Allgemeines.- Die Ebene von Susa, S. 54. — Charakteristik der Sassanidischen Brücken, S. 55. — Baustoffe, S. 55. — Untergrundverhältnisse, S. 55..- b) Allgemeine Beschreibung einiger Brückenteile.- Pfeiler, S. 56. — Brückenöffnungen, S. 56. — Fundamentmauer, S. 56..- c) Wasserwirtschaftliche Bauten bei Schuschtär.- Das Wehr und die Brücke von Schuschtär, S. 56. — Bewässerungskanäle, S. 57. — Entstehung des heutigen Gärgär-Flusses, S. 58. — Das Wehr von Bänd-e-Mizan, S. 58. — Das Wehr von — Bänd-e-Gärgär, S. 58. rDie Pflasterung des Schoteit-Flusses vor der Stadtzitadelle, S. 59. — Bauausführung (Bauabschnitt I und II), S. 59..- d) Wasserwirtschaftliche Bauten bei Dezful.- e) Wasserwirtschaftliche Bauten bei Pai-e-Pol.- f) Wasserwirtschaftliche Bauten zwischen Kärkhe und Ähwaz.- g) Wasserwirtschaftliche Bauten bei Ähwaz.- 4. Wasserhebeeinrichtungen, genannt „Tschah-Ab“.- 5. Schlußfolgerungen.- II. Die islamische Wasserwirtschaft (640—1925 n. d. Zw.).- A. Kärise und Wasserhebeeinrichtungen.- B. Stauanlagen.- 1. Bände-e-Ämir in Fars.- 2. Bände-e-Rostam im Hilmänd (Zabolestan).- 3. Drei Staudämme im Zajändeh-Rud.- 4. Staudamm zur Bewässerung von Kaschan.- 5. Staudamm bei Saweh.- 6. Bänd-e-Fereidun (Khorassan).- 7. Staudamm bei Mäschhäd (Khorassan).- 8. Staudamm bei Äschräf (Mazändäran).- C. Randflußanzapfungen.- 1. Ab-e-Kuhräng-Plan.- 2. Schahrud-Plan.- D. Zisternen.- III. Die gegenwärtige Wasserwirtschaft unter Reza Schah Pähläwi (ab 1925).- A. Kärise.- B. Stauanlagen.- C. Pumpwerke.- D. Artesische Brunnen.- E. Randflußanzapfungen.- 4. Teil. Die zukünftige Wasserwirtschaft Irans.- I. Aufgabe und Ziel.- A. Austrocknung Irans in geschichtlicher Zeit.- B. Versalzungsgefahr und ihre Bekämpfung.- C. Die Wiederbewaldung des Landes.- 1. Die gegenwärtigen Waldbestände.- 2. Schutz der bestehenden Waldbestände, die Wiederbewaldung und die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf das Klima, die Wasserwirtschaft und Landeskultur.- D. Vermehrung ständig fließender Flüsse.- E. Sparsame Wasserbewirtschaftung.- II. Wasserbeschaffung.- A. Ausbau der Flüsse.- 1. Flußregelungen.- 2. Abflußverhältnisse des Karun bei Ähwaz.- a) Wasserstandsbeobachtungen.- b) Wassermengenbeobachtungen.- c) Charakteristische Abflußmengen und -spenden.- 3. Stauanlagen.- a) Wehrbauten.- b) Talsperren.- c) Anzapfen der Randflüsse.- B. Grundwassergewinnung.- 1. Grundwasserverhältnisse.- a) Allgemeines.- b) Grundwasserverhältnisse auf dem Binnenhochland.- Gebirgs- und Flußrichtung, S. 74. — Grundwassertiefen (allgemeine Zahlenangaben), S. 74. — Zusammenhang zwischen Käwirwasser und Sickerwässern, S. 74..- 2. Anlagen zur Gewinnung der Sickerwässer.- a) Allgemeines.- b) Kärise.- Die bisherige Ausbildung und ihre technische Bewertung, S. 77. — Wasserergiebigkeit, S. 77. — Versiegen oder Versalzen der Kärise, S. 78. — Möglichkeiten zur Vergrößerung der Käriswasserergiebigkeit, S. 78. — Anlage- und Instandhaltungskosten nach der bisherigen Bauweise, S. 79. — Vorschlag zur Verbesserung der Kärisbauweise, S. 80. — Wirtschaftlichkeit der neuen Bauweise, S. 81..- c) Hangrinnen.- Oberirdische Hangrinnen oder -kanäle, S. 81. — Unterirdische Hangrinnen, S. 82..- d) Grundsperren.- Flußversickerung, S. 83. — Flußversinkung, S. 83. — Ursache der beiden Erscheinungen, S. 83. — Bau von Grundsperren, S. 84. — Periodische Flüsse, S. 84..- e) Wasserhebung.- f) Speichermöglichkeiten.- g) Artesische Brunnen.- III. Wasserkraftwirtschaft.- IV. Wasserstraßen.- V. Industrie- und Trinkwasserversorgung, Stadtentwässerung.- VI. Zusammenfassung.- Schrifttumsverzeichnis.