Produktbild: Pharmakologie der Psychopharmaka

Pharmakologie der Psychopharmaka

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1966

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,9 cm

Gewicht

241 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1966

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-49530-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1966

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,9 cm

Gewicht

241 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1966

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-49530-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • I. Phenothiazinderivate.- A. Chemische Zusammenhänge.- B. Periphere Wirkungen.- 1. Anti-Adrenalin-, -Acetylcholin-, -Histamin- und -5-Hydroxytryptamin-Wirkungen.- 2. Herz-, Kreislauf- und Gefäßwirkungen.- 3. Muskelrelaxierende Wirkung.- 4. Verschiedene Wirkungen.- C. Zentrale Wirkungen.- 1. Wirkungen auf das Rückenmark.- 2. Beeinflussung medullärer, meso- und diencephaler vegetativer Funktionen.- a) Antiemetischer Effekt.- b) Beeinflussung zentraler Kreislaufregulationen.- c) Wirkungen auf die Körpertemperatur.- d) Der Appetit.- e) Beeinflussung zentraler sympathischer Mechanismen.- 3. Beeinflussung elektrophysiologischer Vorgänge am ZNS.- a) Veränderungen im EEG.- b) Beeinflussung der Weckreaktion (arousal reaction) am EEG.- c) Beeinflussung der elektrischen Aktivität der Formatio reticularis.- d) Beeinflussung der thalamischen Projektionssysteme.- e) Beeinflussung des limbischen Systems.- f) Wirkungen auf den Cortex.- g) Interpretation der elektrophysiologischen Wirkungen.- 4. Ergebnisse der Verhaltensforschung.- a) Beeinflussung des allgemeinen Verhaltens.- b) Beeinflussung des (durch Lernen) bedingten Verhaltens.- 5. Biochemische Wirkungen im Zentralnervensystem.- a) Beeinflussung der Gewebsatmung, der oxydativen Phosphorylierung, des Phospholipoidstoffwechsels und verschiedener Enzyme.- b) Acetylcholin-Stoffwechsel.- c) Noradrenalin-, Dopamin- und 5-HT-Stoffwechsel.- 6. Extrapyramidale motorische Störungen beim Menschen und Katalepsie beim Tier.- a) Extrapyramidal-motorische Störungen beim Menschen.- b) Katalepsie bei Tieren.- c) Biochemische Gesichtspunkte bei der Phenothiazin-Wirkung auf das extrapyramidale System.- 7. Wechselbeziehungen zwischen Phenothiazinderivaten und anderen zentral wirkenden Pharmaka.- a) Narcotica und Hypnotica.- b) Zentral erregende Stoffe, Krampfgifte, Phyostigmin.- c) Beeinflussung der zentralen Morphinwirkungen.- ?) Analgesic.- ?) Durch Morphin bedingte zentrale Erregung.- D. Endrokrine Wirkungen.- E. Das Schicksal der Phenothiazinderivate im Organismus.- F. Gewöhnung und Abstinenz.- G. Nebenwirkungen und Gefahren.- 1. Selbstmord und tödliche Vergiftungen.- 2. Zentralnervensystem.- 3. Vegetatives Nervensystem.- 4. Quergestreifte Muskulatur.- 5. Ikterus.- 6. Agranulocytose.- 7. Allergische Hautreaktionen.- 8. Seltene Nebenwirkungen.- 9. Teratogene Wirkungen.- 10. Die Suicidhäufigkeit bei psychiatrischen Fällen.- 11. Plötzliche Todesfälle.- II. Reserpin.- A. Beziehungen zwischen chemischer Struktur und Wirkung.- B. Periphere Wirkungen.- 1. Beeinflussung der Funktion des peripheren sympathischen Nervensystems.- 2. Freisetzung der Catecholamine aus dem Nebennierenmark.- 3. Freisetzung von 5-Hydroxytryptamin.- a) Blutplättchen.- b) Magen-Darmtrakt.- 4. Der Mechanismus der die Amine freisetzenden Reserpinwirkung.- a) Allgemeines.- b) Reserpinwirkung.- 5. Die peripheren Auswirkungen der biochemischen Reserpinwirkung.- C. Zentrale Wirkungen.- 1. Biochemische Wirkungen im Zentralnervensystem.- a) Die Beeinflussung des Noradrenalin-, Dopamin- und 5-HT-Stoffwechsels im Gehirn.- ?) Die 5-HT-Hypothese.- ?) Die Noradrenalin-Hypothese.- ?) Die Dopamin-Hypothese.- b) Der Mechanismus der Amin-Freisetzung durch Reserpin im ZNS.- c) Der Zusammenhang zwischen der Aminentleerung und den zentralen Reserpinwirkungen.- d) Andere biochemische Reserpinwirkungen im ZNS.- 2. Wirkungen auf das Rückenmark.- 3. Beeinflussung medullärer, meso- und diencephaler vegetativer Funktionen durch Reserpin.- a) Antiemetische Wirkung.- b) Beeinflussung zentraler Kreislaufregulationen.- c) Beeinflussung der Körpertemperatur.- d) Die Beeinflussung zentraler sympathischer Mechanismen.- 4. Die Beeinflussung elektrophysiologischer Vorgänge im Gehirn.- a) Veränderungen im EEG.- b) Beeinflussung der thalamischen Projektionssysteme.- c) Beeinflussung des limbischen Systems.- b) Wirkungen auf den Cortex.- 5. Ergebnisse der Verhaltensforschung.- a) Beeinflussung des allgemeinen Verhaltens.- b) Beeinflussung des (durch Lernen) bedingten Verhaltens.- 6. Extrapyramidale motorische Störungen beim Menschen und Katalepsie bei Tieren.- a) Parkinson-Syndrom.- b) Zur Frage des Mechanismus der extrapyramidalen Wirkungen des Reserpins.- 7. Wechselbeziehungen zwischen Reserpin und anderen zentral wirkenden Pharmaka.- a) Zentral lähmende Stoffe.- b) Zentral erregende Stoffe und Maßnahmen; Krampfgifte.- D. Endrokrine Reserpinwirkungen.- E. Schicksal des Reserpins im Organismus.- F. Nebenwirkungen und Gefahren.- 1. Selbstmord und tödliche Vergiftungen.- 2. Zentralnervensystem.- 3. Vegetatives Nervensystem.- 4. Verschiedene Nebenwirkungen.- III. Monooxydasehemmkörper.- A. Die physiologische Bedeutung der Monoaminooxydase.- B. Einteilung der MAO-Hemmkörper und die Beziehungen zwischen ihrer chemischen Struktur und Wirkung.- 1. Hydrazinderivate.- 2. Harmala-Alkaloide.- 3. Indolylalkylamine.- 4. Propargylamine.- 5. Cyclopropylamine.- 6. Aminopyrazine.- 7. Strukturelle Ähnlichkeiten mit körpereigenen Aminen.- C. Biochemische und pharmakologische Wirkungen der MAO-Hemmkörper.- 1. Biochemische Wirkungen der MAO-Hemmkörper.- a) Wirkungen auf den Monoaminstoffwechsel.- b) Der Stoffwechsel exogener Monoamine und ihrer Vorstufen nach Gabe von MAO-Hemmkörpern.- c) Die Ausscheidung endogener und exogen zugeführter Monoamine sowie ihrer Metaboliten nach Gabe von MAO-Hemmkörpern.- d) Der Antagonismus zwischen kurz- und langwirksamen MAO-Hemmkörpern.- e) Antagonismus zwischen MAO-Hemmkörpern und Reserpin.- f) Der Mechanismus der biochemischen Wirkungen der MAO-Hemmkörper.- 2. Pharmakologische Wirkungen der MAO-Hemmkörper.- a) Zentrale Wirkungen.- ?) Wirkung auf die spontane motorische Aktivität.- ?) Wirkungen auf das spontane und auf das erlernte Verhalten von Tieren.- ?) Beeinflussung der elektrischen Aktivität des Gehirnes.- ?) Beeinflussung der zentralen Wirkung von Aminen und deren die Vorstufen.- ?) Beeinflussung der zentralen Wirkungen von Reserpin und ein von reserpinähnlichen Stoffen.- ?) Die antikonvulsive Wirkung.- ?) Andere zentrale Wirkungen.- b) Periphere Wirkungen.- D. Schicksal der MAO-Hemmkörper im Organismus.- E. Nebenwirkungen und Gefahren.- 1. Selbstmord und tödliche Vergiftungen.- 2. Zentralnervensystem.- 3. Vegetatives Nervensystem.- 4. Ikterus.- 5. Verschiedene Nebenwirkungen.- 6. Unverträglichkeitserscheinungen.- 7. Sucht und Abstinenz.- 8. Selbstmordgefahr.- IV. Iminodibenzyl-Verbindungen („Thymoleptica“).- A. Zentrale Wirkungen der Thymoleptica.- B. Periphere Wirkungen.- C. Nebenwirkungen und Gefahren.- 1. Selbstmord und Vergiftungen.- 2. Zentralnervensystem.- 3. Periphere Nebenwirkungen.- 4. Allergische Dermatosen.- 5. Agranulocytose, Ikterus.- 6. Unverträglichkeitserscheinungen.- 7. Abstinenz.- V. Chemische Formeln der gebräuchlichsten Psychopharmaka.