• Produktbild: Der Sinn der Unordnung
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Der Sinn der Unordnung Arbeitsformen im Atelier Le Corbusier

32,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2012

Abbildungen

mit 86 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

348 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-90259-7

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2012

Abbildungen

mit 86 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

348 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-90259-7

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Voraussetzungen.- 1. Architekturlehre: Erfahrungen und erste Umsetzung.- L’Eplattenier und die Kunstschule in La Chaux-de-Fonds.- Le Corbusiers Kunstschulentwurf und erste Lehrerfahrungen.- 2. Der Wiener Aufenthalt und sein Ergebnis.- 3. Baupraxis.- Chapallaz in La Chaux-de-Fonds.- Perret in Paris.- Behrens in Berlin.- 2 Das Atelier 35, Rue de Sèvres.- 1. Genius loci: das Kloster als Atelier.- 2. Formen der Zusammenarbeit: Entwicklung des Ateliers 1924–1965.- Die Jahre 1924–1940.- Die Jahre 1944–1965.- 3. Die Mitarbeiter und ihre Aufgabenbereiche.- Pierre Jeanneret.- ‚Stagiaires‘ und langfristige Mitarbeiter.- Spezialisten.- 3 Die Bedeutung des Ateliers für die Mitarbeiter: Ort der Architekturlehre.- 1. Architekturlehre in Frankreich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.- 2. Le Corbusier und die Ecole des Beaux-Arts.- 3. Strukturierung des Ateliers als Gegenmodell zum Akademie-Unterricht.- 4 Die Bedeutung des Ateliers für Le Corbusier: Freiraum zur Entwicklung von Prototypen.- 1. ‚Das Energiepotential‘: rationelle Nutzung der im Atelier verfügbaren Arbeitskräfte.- 2. Das ‚Museum des unbegrenzten Wachstums‘.- 5 Die Bedeutung des Ateliers für Le Corbusier: Instrument zur Weiterentwicklung von Ideen.- 1. Der schöpferische Prozeß: Entwicklung der Urgestalt.- 2. Die Mitarbeiter als ‚pousseurs‘.- 6 Die Bauausführung. Organisationsformen und ihre Auswirkungen.- 1. Arbeitsablauf und Beteiligte.- 2. ‚Lichter unter dem Scheffel‘: Pavillon Suisse, Paris.- 3. Mißstände und ihre Folgen: La Tourette und Philips Pavillon.- 4. „Die Erbauer: Fusion aus Architekt und Ingenieur”: Maison de la Culture et de la Jeunesse, Firminy.- 5. Trennung von Idee und Ausführung: Museum, Tokio.- 6. Zusammenfassung.- 7 Beispiel einer Werkentstehung: Entwicklung des Straßburger Kongreßgebäudes.- 1. Vorgeschichte und Auftragserteilung.- 2. Erste Skizzen.- 3. Der erste Entwurf: 5. Dezember 1962.- 4. Der zweite Entwurf: Juni 1963.- 5. 1964: Die neue Lösung aufgrund technischer Probleme.- 6. Die vorgesehene Ausführungsorganisation: Ein neues Modell. Scheitern des Projekts.- 7. Zusammenfassung.- Schluß.- Abkürzungen.- Anmerkungen.- Abbildungsnachweis.- Verzeichnis aller Mitarbeiter.