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Stereochemie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1908

Abbildungen

XVI, mit 43 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,7 cm

Gewicht

753 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1908

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98192-0

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1908

Abbildungen

XVI, mit 43 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,7 cm

Gewicht

753 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1908

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98192-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erster Teil. Stereoisomerie.- A. Optische Aktivität.- I. Das asymmetrische Kohlenstoffatom.-
    1. Allgemeine Eigenschaften optisch aktiver Verbindungen.-
    2. Spezifische Drehung und Molekularrotation.-
    3. Der strukturelle Charakter des asymmetrisehen Kohlenstoffatoms.-
    4. Zusammenhang zwischen der optischen Aktivität und dem asymmetrisehen Kohlenstoffatome.-
    5. Anzahl und Charakter der Isomeren, die ein oder mehrere asymmetrisehe Kohlenstoffatome enthalten.-
    6. Pseudo-Asymmetrie.-
    7. Graphische Darstellung der Konfigurationen von System en mit mehreren asymmetrischen Kohlenstoffatomen.-
    8. Das asymmetrisehe Kohlenstoffatom als Glied eines Ringes.-
    9. Einteilung der Isomeren.- II. Inaktive Verbindungen.- a) Äquimolekulare Mischungen und razemische Verbindungen.-
    1. Bildungsmethoden.-
    2. Kriterien zur Beurteilung der Natur äquimolekularer Mischungen.-
    3. Über die Eigenschaften razemischer Verbindungen.-
    4. Flüssige Razemkörper.-
    5. Grenz en für die Existenz razemiseher Verbindungen.- b) Verbindungen, welche durch intramolekulare Kompensation inaktiv sind.-
    1. Theoretisches.-
    2. Darstellungsmethoden für die durch intramolekulare Kompensation inaktiven Verbindungen.-
    3. Eigenschaften der konfigurationsinaktiven Verbindungen.- III. Aktive Verbindungen.- a) Optische Antipoden.-
    1. Eigenschaften optischer Antipoden.-
    2. Bildungsmethoden.- b) Aktive Isomere, die nicht Antipoden sind.-
    1. Theoretisches.-
    2. Eigenschaften dieser Isomeren.-
    3. Gegenseitige Umwandlungen von aktiven Isomeren mit verschiedener Konfiguration.-
    4. Partielle Razemie.- IV. Die Bestimmung der Konfiguration.-
    1. Relative und absolute Bestimmung.-
    2. Die Pentosen.-
    3. Die Hexosen.-
    4. Die Heptosen.-
    5. Die Tetrosen.-
    6. Verbindungen, die ein asymmetrisches Kohlenstoffatom enthalten.- V. Das asymmetrische Kohlenstoffatom als ein Ringglied.-
    1. Graphische Darstellung zyklischer stereoisomerer Verbindungen.-
    2. Zyklische Verbindungen mit einem oder mehreren asymmetrischen Kohlenstoffatomen im Ringe.-
    3. Inaktive Moleküle, welche scheinbar keine Symmetrieebene besitzen.-
    4. Pseudo-Asymmetrie in zyklischen Verbindungen.-
    5. Razemisation zyklischer isomerer Verbindungen.- VI. Zwei Ausnahmefälle optischer Aktivität.- VII. Quantitative Beziehungen zwischen Aktivität und der Natur des asymmetrischen Kohlenstoffatoms.-
    1. Allgemeines.-
    2. Isomere Körper.-
    3. Homologe Reihen.-
    4. Die Wirkungen der verschiedenen Kohlenstoffbindungen.-
    5. Die Hypothesen von Guye und Crum Brown.- VIII. Andere aktive Elemente.- Stickstoff.-
    1. Dreiwertiger Stickstoff.-
    2. Fünfwertiger Stickstoff.-
    3. Theoretische Ansichten über die Konfiguration von Stickstoffverbindungen.- Schwefel.- Selen.- Zinn.- Theoretische Ansichten über die Konfiguration von Schwefel, Selen und Zinnverbindungen.- Silizium.- Jod.- Arsen.- Phosphor.- IX. Optisches Drehungsvermögen.-
    1. Veränderliche spezifische Drehung gelöster Substanzen.-
    2. Spezifische Drehung zusammengesetzter Systeme.-
    3. Mutarotation.- B. Stereoisomerie ohne optische Aktivität.- I. Cis-trans-Isomerie in zyklischen Verbindungen.-
    1. Allgemeine Theorie über die Konfiguration gesättigter zyklischer Verbindungen.-
    2. Konfigurationsverschiedenheit hervorgerufen durch Substitution.-
    3. Die Konfigurationsbestimmung der cis-trans-Isomeren.-
    4. Die Eigenschaften der cis-trans-Stereoisomeren.-
    5. Gegenseitige Umwandlung der cis-trans-Isomeren.- II. Geometrische Isomerie in der Äthylen-Reihe.-
    1. Geschichtliches.-
    2. Der allgemeine Charakter der Äthylen-Isomeren.-
    3. Nomenklatur.-
    4. Konfigurationsbestimmung.-
    5. Eigenschaften der Äthylen-Stereoisomeren.-
    6. Umwandlungen der geometrischen Stereoisomeren.-
    7. Erklärungen für die Umwandlung von Äthylen-Isomeren.-
    8. Pfeiffers Theorie.-
    9. Verbindungen mit zwei Doppelbindungen.-
    10. Einige unerklärte Isomeriefälle in der Äthylenreihe.- III. Geometrische Isomerie in Kohlenstoff-Stickstoff- Verbindugen.-
    1. Geschichtliches.-
    2. Allgemeiner Charakter der stereoisomeren Kohlenstoff-Stickstoff-Verbindungen.-
    3. Hypothese über die Konfiguration der Moleküle isomerer Kohlenstoff-Stickstoff-Verbindungen.-
    4. Einteilung und Nomenklatur der stereoisomeren Kohlenstoff-Stickstoffverbindungen.-
    5. Konfigurationsbestimmung der Kohlenstoff-Stickstoff-Stereoisomeren.-
    6, Methoden zur Darstellung stereoisomerer Kohlenstoff-Stickstoff-Verbindungen.-
    7. Eigenschaften der Kohlenstoff-Stickstoff-Stereoisomeren.-
    8. Gegenseitige Umwandlung stereoisomerer Kohlenstoff-Stickstoff-Verbindungen.-
    9. Erklärungsversuche für die Umwandlung der Stereoisomeren.-
    10. Der Einfluß der Konstitution auf die Konfiguration stereoisomerer Oxime.-
    11. Einige unaufgeklärte Isomeriefälle bei Kohlenstoff-Stickstoff-Verbindungen.- IV. Stereoisomerie bei Stickstoffverbindungen.-
    1. Geschichtliches.-
    2. Die Strukturidentität der isomeren Diazoverbindungen.-
    3. Theoretisches.-
    4. Bildungsweisen der isomeren Diazoverbindungen.-
    5. Die Konfigurationsbestimmung der stereoisomeren Diazoverbindungen.-
    6. Umwandlung der isomeren Diazoverbindungen ineinander und in Nitrosamine.-
    7. Einfluß der Konstitution auf die Konfiguration stereoisomerer Diazoverbindungen.-
    8. Diazoverbindungen, welche keine Stereoisomerie zeigen.-
    9. Konfiguration nicht aromatischer Diazoverbindungen.-
    10. Andere Fälle von Stereoisomerie in dreiwertigen Stickstoffverbindungen.-
    11. Stereoisomerie in inaktiven Verbindungen mit fünfwertigem Stickstoff.- V. Stereoisomerie bei Kobaltverbindungen.-
    1. Allgemeines.-
    2. Nomenklatur.-
    3. Struktur der Molekülverbindungen des Kobalts.-
    4. Über die Raumformeln der Molekülverbindungen.-
    5. Die verschiedenen Arten stereoisomerer Kobaltverbindungen.-
    6. Darstellung stereoisomerer Kobaltverbindungen.-
    7. Über die Eigenschaften der stereoisomeren Kobaltsalze.-
    8. Umwandlung stereoisomerer Kobaltverbindungen.-
    9. Konfigurationsbestimmung stereoisomerer Kobaltverbindungen.- VI. Stereoisomerie bei Platinverbindungen.- A. Isomere Derivate des zweiwertigen Platins.-
    1. Ableitung der Strukturformeln.-
    2. Die Raumformeln zweiwertiger stereoisomerer Platinverbindungen.-
    3. Die Nomenklatur zweiwertiger stereoisomerer Platinverbindungen.-
    4. Die verschiedenen Arten stereoisomerer Verbindungen des zweiwertigen Platins.-
    5. Darstellung stereoisomerer zweiwertiger Platinverbindungen.-
    6. Eigenschaften stereoisomerer zweiwertiger Platinverbindungen.-
    7. Konfigurationsbestimmung.-
    8. Vergleich stereoisomerer Äthylen- und zweiwertiger Platinverbindungen.- B. Isomere Derivate des vierwertigen Platins.-
    1. Struktur- und Raumformeln.-
    2. Isomeriefälle.-
    3. Konfigurationsbestimmung.- VII. Stereoisomerie in Chromverbindungen.-
    1. Struktur stereoisomerer Chromverbindungen.-
    2. Raumformeln stereoisomerer Chromverbindungen.-
    3. Darstellung stereoisomerer Chromverbindungen.-
    4. Eigenschaften stereoisomerer Chromverbindungen.-
    5. Umlagerung stereoisomerer Chromverbindungen.-
    6. Konfigurationsbestimmung.- Zweiter Teil. Stereochemische Probleme ohne Stereoisomerie.- I. Über sterische Hinderungen.-
    1. Theoretisches.-
    2. Verestenmg.-
    3. Hydrolyse.-
    4. Verkettungsreaktionen.-
    5. Intramolekulare Ändenmgen.-
    6. Anlagerungsreaktionen.-
    7. Substitution.-
    8. Zerfall und Polymerisation.-
    9. Zusammenfassung.- II. Die Beziehungen zwischen Raumformeln und chemischen Eigenschaften.-
    1. Baeyers Spannungstheorie.-
    2. Die relative Beständigkeit gesättigter zyklischer Verbindungen.-
    3. Einfluß der räumlichen Stellung der Atome auf die Fähigkeit zum Ringschluß.-
    4. Zusammenfassung.- III. Die Wirkung der Substitution auf die Bildung und Beständigkeit zyklischer Verbindungen.- IV. Konfiguration optisch inaktiver Kohlenstoffverbindungen.-
    1. Die Form von Kohlenstoffketten.-
    2. Methoden, durch welche die Konfiguration von Molekülen ohne Zuhilfenahme der optischen Aktivität bestimmt werden kann.- V. Die Raumformeln des Benzols.-
    1. Über die Möglichkeit molekulare Asymmetrie durch Substitution hervorzurufen.-
    2. Forderungen, welche eine Raumformel des Benzols erfüllen muß.-
    3. Diskussion der Benzolformeln.-
    4. Schlußfolgerung.- Schluß.- Anhang A: Die Beziehungen der Stereochemie zur Physiologie.- Anhang B: Stereochemische Modelle.- Namenverzeichnis.- Sach-Register.