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Sprache und Denken als Sprachphilosophisches Problem von Locke bis Wittgenstein

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1968

Abbildungen

X, mit Abbildung

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

202

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,2 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1968

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-011-8653-7

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1968

Abbildungen

X, mit Abbildung

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

202

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,2 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1968

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-011-8653-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Kapitel Einleitung.- Sprachphilosophie?.- “Wir haben heute den Übergang von der Philosophie der Geschichte in die Philosophie der Sprache zu vollziehen.” (B. Liebrucks).- ‘Zwischenglieder’.- Zum Thema der Untersuchung.- Zur Methode der Untersuchung: Strukturanalyse.- Deskription.- 2. Kapitel Grundzüge der Theoriebildung über Sprache bei John Locke (1632–1704).- Die erkenntnistheoretischen Grundlagen der Sprachtheorie Locke’s.- Das Problem der Verifikation.- Das Etikett-Modell der Sprache.- Allgemeine Namen.- Ursprung und Funktionsart der Sprache.- Common Use.- Bedeutung.- Die zwei Arten der Beschreibung der Sprache bei Locke.- Zur Frage der Definition.- Mißbrauch der Sprache und Scheinprobleme in der Philosophie: die Entstehung der neueren sprachkritischen Metaphysikkritik.- Charakteristika der Locke’schen Sprachtheorie.- Typ I.- 3. Kapitel Die Sprache als “Charakter der Vernunft” und “Werkzeug der Wissenschaften” bei Johann Gottfried Herder (1744–1803).- Die Ansätze zu einer allgemeinen Charakterisierung der Sprache im Zusammenhang mit der Sprachursprungstheorie.- Artikulation und Besonnenheit.- Herders Sprachbildungstheorie.- Allgemeine Charakterisierung der Sprache: Artikulation und Ausdruck.- Grammatik: “diese Philosophie über die Sprache”.- “Der Mensch empfindet mit dem Verstande und spricht, indem er denkt.”.- Verstand und Vernunft.- Der Begriff als “Sache des Verstandes”. Die Kategorisierung.- Herders Auseinandersetzung mit der Transzendentalphilosophie Kants: Nachträge zur Charakterisierung von ‘Sprache’ und ‘Vernunft’.- Philosophiekritik und Ansätze zu einer sprachbewuBten philosophischen Theoriebildung bei Herder.- Negative Philosophie.- Nachtrag: “Semiotik”.- Typ II.- 4. Kapitel Die Beschreibung des Verhältnisses von Denken und Sprechen bei Wilhelm von Humboldt (1767–1835).- Das Modell des Denkens: “Das Denken ist eine geistige Handlung”.- Das Modell der Sprache.- Die dialektische Korrespondenz von Sprache und Gedanke.- Sprache/Denken und Sprechender/Denkender.- Die “innere Sprachform”.- Typ II: Charakteristik.- 5. Kapitel Die vergessene Sprachphilosophie des 19. Jahrhunderts.- Statt einer Einleitung.- Strukturen des Denkaktes. Problematik ihrer Analyse bei G. Gerber, F. M. Müller und G. Runze.- Strukturen der Sprache. Grundzüge ihrer Beschreibung bei F. M. Müller und G. Gerber.- Denken und Sprache.- Sprache und Vorstellung (G. Runze u. G. Gerber).- Sprache-Ich-Denken (G. Gerber u. G. Runze).- Sprache-Kategorien-Denken.- Begriff und Bedeutung (Müller, Gerber, Runze).- Sprache-Bildlichkeit-Denken (Runze).- Sprache-Wille-Denken (Runze).- Sprache-Wahrheit-Denken (Gerber u. Runze).- Philosophie und Philosophiekritik aus der Perspektive der Sprachphilosophie: die “vollständige Revolution”. (Müller u. Runze).- Metaphysikkritik.- Beschreibung und Begriffsgeschichte (Müller).- Das Ende der Philosophie.- ‘Philosophieren’.- Der “noministischen Monismus”.- Grundlagen einer linguistischen Philosophie: und .- Runzes Wissenschaftklassifikation.- Die “Glottophilosophie” G. Runzes.- F. M. Müller: Analyse und Diagnose.- Noch einmal: Das Problem des Zusammenhangs von Denken und Sprache in Abhängigkeit von Fragestellung und Modelbildung. (Typ I und II, Ergebnisse und Aporicu).- 6. Kapitel Ludwig Wittgensteins Prinzipienforschung.- “Modern Philosophy” — “The New Subject” — “New Method”.- “A method has been found”.- Strukturuntersuchung.- ‘Denken und Sprache’: Fragen zum Leitthema der Untersuchung.- Zur Matrizendarstellung.- Die methodischen Prinzipien.- Philosophie.- Philosophie als Beschreibung.- Sprache und Denken.- Wittgensteins Ergebnisse nach ihrem Wert befragt. Oder: die sprachanalytische Philosophie Wittgensteins und die Prinzipienforschung des Aristoteles.- 7. Kapitel Sprache und Denken.- Der Charakter der Fragestellung.- Sprache.- Sprache und ihre Erfolgsaspekte.- Sprechen und Denken als philosophisches Problem.- Literatur.