Produktbild: Die sogenannte verminderte Zurechnungsfähigkeit als zentrales Problem der Entwürfe zu einem Deutschen Strafgesetzbuch

Die sogenannte verminderte Zurechnungsfähigkeit als zentrales Problem der Entwürfe zu einem Deutschen Strafgesetzbuch Dreißig Vorlesungen über die sogenannten geistig Minderwertigen im geltenden und künftigen Recht im Strafvollzuge und in der Irrenanstalt

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1927

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

422

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,4 cm

Gewicht

635 g

Auflage

1927

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-52548-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1927

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

422

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,4 cm

Gewicht

635 g

Auflage

1927

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-52548-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Vorlesung: Einleitung.- II. Vorlesung: Welche Geisteszustände gelten nach heutiger Anschauung als Zustände verminderter Zurechnungsfähigkeit?.- III. Vorlesung: Welche Geisteszustände gelten nach heutiger psychiatrischer Anschauung als Zustände verminderter Zurechnungsfähigkeit? (Fortsetzung).- IV. Vorlesung: Welche Geisteszustände gelten nach heutiger Anschauung als Zustände verminderter Zurechnungs fähigkeit (Fortsetzung).- V. Vorlesung: Welche Geisteszustände gelten nach heutiger Anschauung als Zustände verminderter Zurechnungsfähigkeit? (Schluß).- VI. Vorlesung: Was wissen wir über die Verbreitung der vermindert Zurechnungsfähigen in den Kreisen der Rechtsbrecher?.- VII. Vorlesung: Was wissen wir über die Verbreitung der vermindert Zurechnungsfähigen in den Kreisen der Rechtsbrecher? (Fortsetzung und Schluß).- VIII. Vorlesung: Inwieweit vermag der Richter im gegenwärtigen Straf — verfahren krankhafte Seelenzustände als solche zu erkennen?.- IX. Vorlesung: Die Mängel und Schwierigkeiten der Behandlung krankhafter Rechtsbrecher im Strafvollzuge. Das Strafanstaltswesen vor dem Kriege.- X. Vorlesung: Die Mängel und Schwierigkeiten der Behandlung krankhafter Rechtsbrecher.Das Strafanstaltswesen vor dem Kriege (Fortsetzung).- XI. Vorlesung: Die Mängel und Schwierigkeiten der Behandlung krankhafter Rechtsbrecher.Das Strafanstaltswesen vor dem Kriege (Fortsetzung).- XII.Vorlesung: Die Mängel und Schwierigkeiten der Behandlung krankhafter Rechtsbrecher.Das Strafanstaltswesen vor dem Kriege (Fortsetzung).- XIII. Vorlesung: Die Mängel und Schwierigkeiten der Behandlung krankhafter Rechtsbrecher Das Strafanstaltswesen vor dem Kriege (Schluß).- XIV. Vorlesung: Die Entwicklung unseres Strafvollzugswesens nach dem Kriege.- XV. Vorlesung: Die Entwicklung unseres Strafvollzugswesens nach dem Kriege (Fortsetzung und Schluß).- XVI. Vorlesung: Die geistig abnormen Rechtsbrecher in der Irrenfürsorge.- XVII. Vorlesung: Die geistig abnormen Rechtsbrecher in der Irrenf ürsorge (Fortsetzung und Schluß).- XVIII. Vorlesung: Die Abhängigkeit der Haftpsychosen vom Zeitgeist.- XIX. Vorlesung: Die Abhängigkeit der Haftpsychose vom Zeitgeist (Fortsetzung).- XX. Vorlesung: Die Abhängigkeit der Haftpsychose vomZeitgeist (Schluß).- XXI. Vorlesung: Die Fürsorge für die mit geistigen Mängeln behafteten Rechtsbrecher.- XXII. Vorlesung: Die praktische Auslegung des Begriffs der verminderten Zurechnungsfähigkeit.- XXIII. Vorlesung: Inwieweit ließe sich die Erfassung der verminderten Zurechnungsfähigkeit durch eine Umgestaltung des Strafverfahrens erleichtern?.- XXIV. Vorlesung: Der Strafvollzug an vermindert Zurechnungsfähigen nach den Entwürfen.- XXV. Vorlesung: Die Verwahrung der gemeingefährlichen vermindert Zurechnungsfähigen.- XXVI. Vorlesung: Die Verwahrung der gemindert Zurechnungsfähigen (Fortsetzung).- XXVII. Vorlesung: Die Verwahrung der gemindert Zurechnungsfähigen (Fortsetzung).- XXVIII. Vorlesung: Die Verwahrung der gemindert Zurechnungsfähigen (Schluß).- XXIX. Vorlesung: Rückblick und Ausblick.- XXX. Vorlesung: Rückblick und Ausblick (Schluß).