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Band 5

Freizeitökomomie: Marketing von Erlebniswelten

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.11.2012

Abbildungen

mit 64 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

306

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-99564-3

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.11.2012

Abbildungen

mit 64 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

306

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-99564-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Rahmenbedingungen und Situationsanalyse.- 1. Lebenserwartung.- 2. Arbeitszeitverkürzung.- 2.1 Lebensarbeitszeit.- 2.2 Wochenarbeitszeit.- 2.3 Urlaubszeit.- 3. Die neue Balance von Berufs- und Privatleben.- II. Wirtschaftsfaktor Freizeit.- 1. Expansion einer Erlebnisindustrie.- 2. Waren und Dienstleistungen im Freizeitsektor.- 3. Auswahlmerkmale der Haushaltstypen.- 4. Entwicklung der Freizeitausgaben.- 5. Ökonomische Ungleichheiten im Freizeitmarkt.- Die privilegierte Gruppe des „Neuen Reichtums“.- Die benachteiligte Gruppe der „Neuen Armut“.- III. Freizeit, Konsum und Lebensstil. Basisdaten zur Freizeitökonomie.- 1. Ergebnisse der Lebensstilforschung.- 2. Freizeitstile der Deutschen in Ost und West.- 2.1 Im ersten Jahr der deutschen Vereinigung: Leben im Zeitwohlstand.- Lebensziele.- Informationsinteressen.- Freizeitaktivitäten: Freizeit als Medienzeit.- Freizeit als Konsumzeit.- Freizeit als Eigenzeit.- Freizeit als Aktivzeit.- Freizeit als Sozialzeit.- Freizeit als Kulturzeit.- Urlaubswünsche.- Urlaubsökonomie.- Konsumeinstellungen.- Zusammenfassung.- 2.2 Ein Jahr später: Von der Konsumfreiheit zum Konsumstreß.- Lebensziele: Zwischen Geld- und Genußorientierung.- Informationsinteressen: Ende der Neugierphase.- Konsumeinstellungen: Mehr Versorgungs- als Erlebniskonsum.- Typus 1: Der Sparkonsument.- Typus 2: Der Normalkonsument.- Typus 3: Der Anspruchskonsument.- Typus 4: Der Anpassungskonsument.- Typus 5: Der Geltungskonsument.- Typus 6: Der Luxuskonsument.- 3. Zwei Jahre später: Das Dilemma zwischen Zeit und Geld.- IV. Freizeitkonsum auf der Erlebnisebene. Die emotionale Dimension.- 1. Freizeit in der subjektiven Vorstellung.- 2. Freizeitkonsum als persönliche Herausforderung.- 3. Freizeitkonsum als bedrohliches Gefühl.- 4. Freizeitkonsum als sozialer Zwang.- 5. Freizeitkonsum im sozialen Wandel.- 6. Der Alptraum von morgen.- 7. Der ideale Freizeitkonsum.- 8. Resümee.- V. Freizeitkonsum auf der Verhaltensebene. Die rationale Dimension.- 1. Motive.- 2. Ideengeber.- 3. Was in der Freizeit am meisten getan wird.- 4. Was in der Freizeit am wenigsten getan wird.- 5. Konsumabhängigkeit von Freizeitaktivitäten.- 6. Was in der Freizeit viel Spaß macht und nichts kostet.- 7. Was in der Freizeit gern getan würde, wenn es nicht so teuer wäre.- 8. Was sich viele wünschen: Freizeit ohne Geldprobleme.- 9. Freizeitkonsum zwischen Freiheit und Anpassung.- 10. Das subjektive Freiheitsbarometer der Freizeit.- 11. Der Freizeitkonsum der Zukunft.- VI. Marketing von Erlebniswelten. Trendsignale.- 1. Lebenslust als Leitthema des nächsten Jahrzehnts.- 2. Das Leitbild des innengeleiteten Menschen.- 3. Das Leben in der Zwei-Stunden-Gesellschaft.- 4. Der Individualisierungsschub in der Freizeit.- 5. Der drohende Identitätsverlust.- 6. Das Zeitalter des E-(rlebnis)Menschen.- 7. Die neue Erlebnisgeneration.- 8. Pioniere des Erlebniskonsums.- 9. Erlebniswelten: Das Erlebnis triumphiert über die Bedarfsdeckung.- VII. Marketing von Erlebniswelten. Praxisbeispiele.- 1. Erlebniswelt Reisen: „Die populärste Form von Glück“.- 1.1 Reisen als Grundbedürfnis.- 1.2 Anforderungen an Reiseziele.- 1.3 Ferne, Wärme und Weite. Trendziele der 90er Jahre.- 1.4 Reisepioniere. Wegbereiter eines neuen Reisestils.- 1.5 Der neue Individualismus im Tourismus. Marktchancen für Nischenveranstalter.- 2. Erlebniswelt Medien: „Live dabeisein ist alles“.- 2.1 Leit- und Leidmedien des Freizeitverhaltens.- 2.2 „Fernsehen pur“ nicht mehr gefragt.- 2.3 Fernsehprogramme im Wochenverlauf.- 2.4 „Abschalt“ -Quoten bei Sport- und Werbesendungen.- 2.5 „Switching“, „Hopping“ und „Zapping“ als stiller Protest.- 2.6 Ursachen, Folgen und Folgerungen.- 3. Erlebniswelt Bücher:,Vom Stubenhocker zum Mental-Jogger“.- 3.1 Bücherlesen als neue Lebenskunst.- 3.2 Bücherlesen als Hindernis für Freizeitmobilität.- 3.3 Das Buch als Freizeitmedium der Zukunft.- 3.4 Die neue Freizeitprofilierung.- 3.5 Nebenwirkung 1: Banalisierung der Lesekultur.- 3.6 Nebenwirkung 2: Kommerzialisierung der Lesekultur.- 3.7 Rückbesinnung als Zukunftsperspektive.- 3.8 Bücherlesen als „Mental-Jogging“.- 4. Erlebniswelt Kultur: „Zwischen Boom und Business“.- 4.1 Von der Hochkultur zur Freizeitkultur.- 4.2 Schlangestehen vor Konzertkassen.- 4.3 Wirtschaftsfaktor Kultur: Von der Subvention zur Investition.- 4.4 Kulturtourismus: „Man“ geht eben hin.- 5. Erlebniswelt Sport: „Die schönste Nebensache der Welt“.- 5.1 Phänomen Sport.- 5.2 Hintergründe einer Massenbewegung.- 5.3 Brücke zwischen Arbeit und Freizeit.- 5.4 Typologie der Freizeitsportler.- 5.5 Zwischen Wellness und letztem Abenteuer.- 5.6 Freizeitsport als „Flow“ -Erlebnis.- 5.7 „Thrilling“ als neue Freizeitbewegung.- 5.8 World of Sports als neue Erlebniswelt.- 5.9 Sport 2000: Zwischen Ich- und Körperkult.- 6. Erlebniswelt Baden: „Der Mensch kommt aus dem Wasser ...“.- 6.1 Die Fehler der Vergangenheit.- Eine besondere Art von Behörde.- Der Bademeister als lebender Vorwurf.- 6.2 Die neue Badelust.- Phantasiereise ins Innere eines Bades: Individualität.- Kommunikation.- Körpergefühl.- Genuß.- Neue Lust und alte Sehnsucht.- 6.3 Die neue Marketingstrategie.- Abkehr von der Monokultur.- Die Freizeitprofilierung.- 6.4 Das Freizeitbad 2000: Vom Spaßbad zur Sonneninsel.- 7. Erlebniswelt Tanzen: „Vom Ballettsaal zur Swinging World“.- 7.1 Die tänzerische Revolution.- 7.2 Das Ende der puritanischen Tanzkultur.- 7.3 Freizeit-Interessen-Profile von Tänzern und Nichttänzern.- Die 14- bis 19jährigen Tänzer.- Die 20- bis 29jährigen Tänzer.- Die über 30jährigen Tänzer.- 7.4 Zwischen Kontakt und Lebensfreude. Ergebnisse repräsentativer Untersuchungen.- 7.5 Swinging World: Die neue Freizeitwelt.- 7.6 „Die 10 Gebote der Swinging World“: Die neue Tanzschul-Philosophie und ihre Umsetzung in die Praxis.- 8. Erlebniswelt Ausgehen: „Shopping. Kino. Essengehen“.- 8.1 Shopping als Schatzsuche.- 8.2 Vom Schachtelkino zum Erlebniscenter.- 8.3 Von der Gastronomie zur Gastrosophie.- 9. Erlebniswelt Phantasie: „Attraktion und Perfektion künstlicher Freizeitwelten“.- VIII. Moralische Grenzen der Freizeitvermarktung.- 1. Der Überfluß: Die soziale und ökologische Herausforderung.- 1.1 Armut im Überfluß.- 1.2 Die globale Verwestlichung.- 2. Wohlstand wofür?.- 3. Für einen umwelt- und sozialverantwortlichen Freizeitkonsum.- 4. Die Problemlöser: Macher oder Inspiratoren?.- Saisonarbeiter.- Erlebnisberater.- Incentivevermittler.- Glücksbringer.- Ganzheitstrainer.- Lernmentoren.- 5. Konsum nach Maß: Weglassen von Überflüssigem.