Unternehmungskrisen

Inhaltsverzeichnis

1 Beschreibung von Unternehmungskrisen.- 1.1 Unternehmungskrisen als betriebswirtschaftliches Phänomen.- 1.2 Begriff und Wesen von Unternehmungskrisen.- 1.2.1 Zum allgemeinen Krisenbegriff.- 1.2.2 Zum Begriff der Unternehmungskrise.- 1.2.3 Abgrenzung des Begriffs Unternehmungskrise.- 1.2.3.1 Konflikte.- 1.2.3.2 Störungen.- 1.2.3.3 Katastrophen.- 1.3 Verlauf von Unternehmungskrisen.- 1.3.1 Unternehmungskrisen als Prozesse.- 1.3.1.1 Darstellung des Krisenprozesses durch die Knotenpunkte Anfang, Wendepunkt, Ende.- 1.3.1.2 Darstellung des Krisenprozesses nach Zeitraum und Wirkungsintensität.- 1.3.1.3 Darstellung des Krisenprozesses als Entwicklungsverlauf unterschiedlicher Unternehmungstypen.- 1.3.1.4 Darstellung des Krisenprozesses in Abhängigkeit von Störgrößen- und Störgrößenbewältigungskapazität.- 1.3.2 Phasen von Krisenprozessen.- 1.3.2.1 Vier-Phasen-Modell menschlichen Verhaltens in akuten Individualkrisen.- 1.3.2.2 Phasen von Krisenprozessen in politischen Systemen.- 1.3.2.3 Betriebswirtschaftliche Ansätze zur Darstellung der Phasen von Unternehmungskrisen.- 1.3.2.3.1 Zwei-Phasen-Modell nach Röthig.- 1.3.2.3.2 Drei-Phasen-Modell nach Britt.- 1.3.2.3.3 Drei-Phasen-Modell nach Rödl.- 1.3.2.3.4 Vier-Phasen-Modell nach v. Löhneysen.- 1.3.2.3.5 Vier-Phasen-Modell nach R. Müller.- 1.3.2.3.6 Sechs-Phasen-Modell nach Albach.- 1.3.2.3.7 Phasen des Prozesses von Unternehmungskrisen unter dem Aspekt ihres Aggregatzustandes und ihrer Beeinflußbarkeit.- 1.4 Ursachen von Unternehmungskrisen.- 1.4.1 Wesen und Bedeutung einer betriebswirtschaftlich orientierten Krisenursachenforschung.- 1.4.2 Theoretische Grundlagen einer betriebswirtschaftlich orientierten Krisenursachenforschung.- 1.4.2.1 Stand und Problematik einer betriebswirtschaftlich orientierten Krisenursachenforschung.- 1.4.2.2 Ansätze einer Theorie der Verursachung von Unternehmungskrisen nach Weisel.- 1.4.3 Aussagen der quantitativen Krisenursaehenforschung.- 1.4.4 Aussagen der qualitativen Krisenursaehenforschung.- 1.4.4.1 Wesen und Bedeutung der qualitativen Krisenursaehenforschung.- 1.4.4.2 Ergebnisse ausgewählter Untersuchungen der qualitativen Krisenursaehenforschung.- 1.4.4.2.1 Ergebnisse der Untersuchung von Fleege-Althoff.- 1.4.4.2.2 Ergebnisse der Untersuchung von G. Hahn.- 1.4.4.2.3 Ergebnisse der Untersuchung von Rinklin.- 1.4.4.2.4 Ergebnisse der Untersuchung von Keiser.- 1.4.4.2.5 Ergebnisse der Untersuchung von Schimmelpfeng GmbH.- 1.4.4.2.6 Ergebnisse der Untersuchung von Schwetlick und Lessing.- 1.4.4.2.7 Ergebnisse der Untersuchung von Reske, Brandenburg und Mortsiefer.- 1.4.4.2.8 Ergebnisse der Untersuchung von Hauschildt.- 1.4.4.3 Ergänzende Aussagen zur qualitativen Krisenursaehenforschung.- 1.4.4.3.1 Konjunkturverlauf als Krisenursache.- 1.4.4.3.2 Perioden der Unternehmungsentwicklung als Krisenursache.- 1.4.4.3.3 Technologiewandel als Krisenursache.- 1.4.5 Zusammenfassung und Kommentierung der Resultate einer betriebswirtschaftlich orientierten Krisenursaehenforschung.- 1.4.5.1 Komplexität von Krisenursachen.- 1.4.5.2 Häufigste Krisenursachen.- 1.4.5.2.1 Häufigste endogene Krisenursachen.- 1.4.5.2.2 Häufigste exogene Krisenursachen.- 1.4.5.2.3 Zusammenwirken endogener und exogener Krisenursachen.- 1.5 Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.1 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.1.1 Endogene destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.1.1.1 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen für Arbeitnehmer.- 1.5.1.1.2 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen für Eigenkapitalgeber.- 1.5.1.2 Exogene destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.1.2.1 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen für die Gesamtwirtschaft.- 1.5.1.2.2 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen bei Marktpartnern der krisenbefallenen Unternehmung.- 1.5.1.2.3 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen für den Staat.- 1.5.1.2.4 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen bei sonstigen Institutionen.- 1.5.2 Konstruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.2.1 Unternehmungskrisen als Chance zur konstruktiven Wandlung.- 1.5.2.2 Endogene konstruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.2.3 Exogene konstruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.6 Typologische Betrachtung der Unternehmungskrise.- 2 Krisenvermeidung und Krisenbewältigung als Managementaufgabe.- 2.1 Krisenmanagement als Initiator und Realisator der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.1.1 Zum Begriff Krisenmanagement.- 2.1.2 Gegenstände eines betriebswirtschaftlich orientierten Krisenmanagements.- 2.1.2.1 Krisenmanagement als Prozeß.- 2.1.2.1.1 Identifikation von Unternehmungskrisen.- 2.1.2.1.2 Planung im Rahmen des Krisenmanagements.- 2.1.2.1.3 Realisation im Rahmen des Krisenmanagements.- 2.1.2.1.4 Kontrolle im Rahmen des Krisenmanagements.- 2.1.2.2 Krisenmanagement als Institution.- 2.1.2.2.1 Krisenmanagement durch die Führung der Unternehmung.- 2.1.2.2.2 Krisenmanagement durch die Aufsichtsgremien der Unternehmung.- 2.1.2.2.3 Krisenmanagement durch externe Berater.- 2.1.2.2.4 Krisenmanagement durch Vergleichs- oder Konkursverwalter.- 2.1.2.2.5 Kombination von Trägern des Krisenmanagements.- 2.1.2.3 Krisenmanagement als System.- 2.1.2.3.1 Aktives Krisenmanagement.- 2.1.2.3.2 Reaktives Krisenmanagement.- 2.2 Unternehmungsplanung als dominantes Instrument der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.2.1 Begriff und Wesen der Unternehmungsplanung.- 2.2.2 System der Unternehmungsplanung.- 2.2.3 Beitrag der Unternehmungsplanung zur Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.2.3.1 Krisenmanagement versus Unternehmungsplanung.- 2.2.3.1.1 Krisenmanagement als Ersatz für Unternehmungsplanung.- 2.2.3.1.2 Unternehmungsplanung als Ersatz für Krisenmanagement.- 2.2.3.2 Krisenmanagement und Unternehmungsplanung als einander ergänzende Faktoren der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.3 Organisatorischer Gestaltungsrahmen der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.3.1 Zentralisation oder Dezentralisation aller Aufgaben der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.3.1.1 Zentralisation aller Aufgaben der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.3.1.2 Dezentralisation von Aufgaben der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.3.2 Koordinationsbedürfnisse bei Dezentralisation von Aufgaben der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 3 Ansätze zur Krisenvermeidung.- 3.1 Wesen der Krisenvermeidung.- 3.2 Ansätze zur Vermeidung potentieller Unternehmungskrisen.- 3.2.1 Ermittlung potentieller Unternehmungskrisen.- 3.2.1.1 Prognose potentieller Gefahrdungsbereiche.- 3.2.1.2 Überprüfung von Prämissen der regulären Unternehmungsplanung.- 3.2.1.2.1 Das Prinzip des Destrukteurs.- 3.2.1.2.2 Berücksichtigung von Minderheitsmeinungen und -prognosen.- 3.2.2 Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen.- 3.2.2.1 Diversifikation oder Entdiversifikation zur Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen.- 3.2.2.2 Risk-Management zur Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen.- 3.2.2.2.1 Begriff und Wesen des Risk-Managements.- 3.2.2.2.2 Vorgehensweise des Risk-Managements.- 3.2.2.3 Alternativplanung zur Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen.- 3.2.2.3.1 Begriff und Wesen der Alternativplanung.- 3.2.2.3.2 Prozeß der Alternativplanung.- 3.2.2.3.3 Beziehungen zwischen Alternativplanung und (regulärer) Unternehmungsplanung.- 3.2.2.3.4 Praxis der Alternativplanung.- 3.3 Ansätze zur Vermeidung latenter Unternehmungskrisen.- 3.3.1 Begriff und Wesen von Frühwarnsystemen.- 3.3.2 Frühwarnsysteme im ökonomischen Bereich.- 3.3.2.1 Frühwarnsysteme im gesamtwirtschaftlichen Bereich.- 3.3.2.2 Frühwarnsysteme im einzelwirtschaftlichen Bereich.- 3.3.2.3 Betriebliche Frühwarnsysteme als eigenorientierte Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1 Gesamtunternehmungsbezogene Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.1 Operative Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.1.1 Kennzahlen-/hochrechnungsorientierte Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.1.2 Indikatororientierte Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.1.2.1 Aufbau und Funktionsweise indikatororientierter Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.1.2.2 Beispielhafte Darstellung praxisrelevanter Frühwarnindikatoren.- 3.3.2.3.1.2 Strategische Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.2.1 Basis strategischer Frühwarnung.- 3.3.2.3.1.2.2 Aufbau eines praxisrelevanten strategischen Frühwarnsystems.- 3.3.2.3.2 Bereichsbezogene Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.2.1 Frühwarnsysteme für den Beschaffungsbereich.- 3.3.2.3.2.1.1 Grundsätzliches zu Frühwarnsystemen im Beschaffungsbereich.- 3.3.2.3.2.1.2 Ausgewählte Elemente von Frühwarnsystemen im Beschaffungsbereich.- 3.3.2.3.2.2 Frühwarnsysteme für den Absatzbereich.- 3.3.2.3.2.2.1 Frühwarnsystem für die Marktentwicklung.- 3.3.2.3.2.2.2 Frühwarnsystem für Verbraucherstimmungen.- 3.3.2.3.2.3 Frühwarnsysteme für den Export.- 3.3.2.3.3 Phänomenbezogene Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.3.1 Grundsätzliches zu phänomenbezogenen Frühwarnsystemen.- 3.3.2.3.3.2 Technologieorientiertes Frühwarnsystem als Beispiel eines phänomenbezogenen Frühwarnsystems.- 3.3.2.3.3.2.1 Bedeutungen der Früherkennung technologischer Entwicklungen.- 3.3.2.3.3.2.2 Ausgewählte Elemente eines technologieorientierten Frühwarnsystems.- 3.3.2.4 Betriebliche Frühwarnsysteme als fremdorientierte Frühwarnsysteme.- 3.3.2.4.1 Begriff und Wesen fremdorientierter Frühwarnsysteme.- 3.3.2.4.2 Ausgewählte Ansätze fremdorientierter Frühwarnsysteme.- 3.3.2.4.2.1 Der Ansatz von Beaver.- 3.3.2.4.2.2 Der Ansatz von Altman.- 3.3.2.4.2.3 Der Ansatz von Weibel.- 3.3.2.4.2.4 Der Ansatz von Beermann.- 3.3.2.4.3 Kritik fremdorientierter Frühwarnsysteme.- 3.3.2.5 Überbetriebliche Frühwarnsysteme.- 3.3.2.5.1 Grundsätzliches zu überbetrieblichen Frühwarnsystemen.- 3.3.2.5.2 Überbetriebliches Frühwarnsystem nach dem TAP-Modell.- 3.3.2.5.3 Überbetriebliches Frühwarnsystem nach dem IUP-Modell.- 3.3.2.6 Anwendung von Frühwarnsystemen in der Praxis.- 3.3.2.6.1 Grundsätzliches zu empirischen Untersuchungen über die Anwendung von Frühwarnsystemen in der Praxis.- 3.3.2.6.2 Anwendung betrieblicher Frühwarnsysteme der ersten Generation in der Praxis.- 3.3.2.6.3 Anwendung betrieblicher Frühwarnsysteme der zweiten Generation in der Praxis.- 3.3.2.6.4 Anwendung betrieblicher Frühwarnsysteme der dritten Generation in der Praxis.- 3.3.2.7 Entwicklungstendenzen in Aufbau und Anwendung von Frühwarnsystemen.- 3.3.3 Präventivplanung als Instrument zur Vermeidung latenter Unternehmungskrisen.- 3.3.3.1 Begriff und Wesen der Präventivplanung.- 3.3.3.2 Prozeß der Präventivplanung.- 3.3.3.3 Inhalte von Präventivplanungen am Beispiel der Absatzplanung.- 3.3.3.3.1 Früherkennung schrumpfender Absatzmärkte.- 3.3.3.3.2 Strategien bei schrumpfenden Absatzmärkten als Inhalt von Präventivplanungen.- 3.3.3.3.2.1 „Stay-or-Exit“-Entscheidung als strategisches Schlüsselproblem.- 3.3.3.3.2.2 Strategien der Marktbehauptung.- 3.3.3.3.2.3 Strategien des Marktaustritts.- 3.4 Organisatorische Gestaltung der Krisenvermeidung.- 3.4.1 Organisarorische Gestaltung der Vermeidung potentieller Unternehmungskrisen.- 3.4.2 Organisatorische Gestaltung der Vermeidung latenter Unternehmungskrisen.- 4 Ansätze zur Krisenbewältigung.- 4.1 Wesen der Krisenbewältigung.- 4.1.1 Akut/beherrschbare und akut/nicht beherrschbare Unternehmungskrisen als Gegenstand der Krisenbewältigung.- 4.1.2 Weiterführung der Unternehmung als zentrales Entscheidungsproblem der Krisenbewältigung.- 4.1.2.1 Beschreibung der eingetretenen Unternehmungskrise als Grundlage einer (Vor-)Entscheidung über die Weiterführung der Unternehmung.- 4.1.2.2 Analyse und Beurteilung verbleibender Zukunftserfolgschancen.- 4.1.2.3 (Vor-)Entscheidung über die Weiterführung der Unternehmung.- 4.2 Ansätze zur Bewältigung akut/beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.2.1 Wesen der Bewältigung akut/beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.2.2 Ziele einer Bewältigung akut/beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.2.3 Sanierungsstrategien und -maßnahmen für akut/ beherrschbare Unternehmungskrisen.- 4.2.3.1 Sanierungsstrategien.- 4.2.3.1.1 Sanierungsstrategien als Kooperationsstrategien.- 4.2.3.1.1.1 Autonomieverlust bei Kooperationsstrategien.- 4.2.3.1.1.2 Kaufpreisfindung bei Kooperationsstrategien.- 4.2.3.1.1.3 Kartellrechtliche Beschränkungen bei Kooperationsstrategien.- 4.2.3.1.2 Sanierungsstrategien als Autonomiestrategien.- 4.2.3.1.2.1 Finanzwirtschaftliche Autonomiestrategien.- 4.2.3.1.2.2 Leistungswirtschaftliche Autonomiestrategien.- 4.2.3.1.2.2.1 Geschäftsfeldplanung.- 4.2.3.1.2.2.2 Organisations- und Rechtsstrukturplanung.- 4.2.3.1.2.2.3 Führungskräfteplanung.- 4.2.3.1.3 Sanierungsstrategien als Autonomiestrategien mit partieller Kooperation.- 4.2.3.1.3.1 Kooperation in verlustbehafteten Elementen bei Autonomie des Gesamtsystems.- 4.2.3.1.3.2 Kooperation in gewinnbringenden Elementen bei Autonomie des Gesamtsystems.- 4.2.3.2 Sanierungsmaßnahmen.- 4.2.3.2.1 Grundsätzliches zu Sanierungsmaßnahmen.- 4.2.3.2.2 Darstellung ausgewählter Sanierungsmaßnahmen.- 4.2.3.2.2.1 ZBB als Verfahren der systematischen Kostensenkung.- 4.2.3.2.2.2 Kurzfristig wirkende Personalmaßnahmen.- 4.2.3.2.2.2.1 Kurzarbeit.- 4.2.3.2.2.2.2 Aufhebungsverträge und Werkbeurlaubungen.- 4.2.4 Führung in akut/beherrschbaren Unternehmungskrisen.- 4.2.4.1 Führungssituation in akuten Krisenphasen.- 4.2.4.2 Autoritäre Führung in akuten Krisenphasen.- 4.2.4.3 Kooperative Führung in akuten Krisenphasen.- 4.2.4.4 Neueste Erkenntnisse einer empirisch orientierten Führungsforschung.- 4.2.4.5 Ansätze für eine effektive Führung in akuten Krisenphasen.- 4.3 Ansätze zur Bewältigung akut/nicht beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.3.1 Wesen der Bewältigung akut/nicht beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.3.2 Ziele einer Bewältigung akut/nicht beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.3.3 Liquidationsstrategien für akut/nicht beherrschbare Unternehmungskrisen.- 4.3.3.1 Begriff und Wesen der Liquidation.- 4.3.3.2 Strategien der freiwilligen Liquidation.- 4.3.3.2.1 Wesen von Strategien der freiwilligen Liquidation.- 4.3.3.2.2 Strategien der unmittelbaren Liquidation.- 4.3.3.2.2.1 Sofortige Stillegung.- 4.3.3.2.2.2 Sukzessive Stillegung.- 4.3.3.2.3 Strategien der mittelbaren Liquidation.- 4.3.3.2.3.1 Fortführungsstrategien bis zur Erreichung des Liquidationszieles.- 4.3.3.2.3.2 Verkauf der Unternehmung im Ganzen.- 4.3.3.2.3.3 Fortführung bis zur Schuldentilgung.- 4.3.3.2.3.4 Überführung in Fortführungsgesellschaften.- 4.3.3.3 Strategien der zwangsweisen Liquidation.- 4.3.3.3.1 Institutionen der zwangsweisen Liquidation.- 4.3.3.3.1.1 Liquidationsvergleich.- 4.3.3.3.1.2 Konkurs.- 4.3.3.3.2 Strategien bei Konkurs als der zentralen Institution der zwangsweisen Liquidation.- 4.3.3.3.2.1 Zerschlagung der Unternehmung.- 4.3.3.3.2.2 Fortführung der Unternehmung.- 4.3.4 Restriktionen bei der Bewältigung akut/nicht beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.3.4.1 Rechtliche, politische, wirtschaftliche und technische Restriktionen.- 4.3.4.2 Soziale Restriktionen.- 4.3.4.2.1 Interessenausgleich.- 4.3.4.2.2 Sozialplan.- 4.3.5 Führung in akut/nicht beherrschbaren Unternehmungskrisen.- 4.4 Organisatorische Gestaltung der Krisenbewältigung.- 4.4.1 Organisatorische Gestaltung der Bewältigung akut/beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.4.2 Organisatorische Gestaltung der Bewältigung akut/nicht beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.5 Krisenbewältigung und Insolvenzrechtsreform.- 4.5.1 Gegenstand der Insolvenzrechtsreform.- 4.5.1.1 Kritik am geltenden Insolvenzrecht als Ausgangspunkt.- 4.5.1.2 Grundzüge des geplanten Insolvenzrechts.- 4.5.1.3 Reorganisationsplanung als betriebswirtschaftlicher Schwerpunkt des geplanten Insolvenzrechts.- 4.5.1.3.1 Stellung der Reorganisationsplanung im Rahmen des Reorganisationsverfahrens.- 4.5.1.3.2 Reorganisationsplanung als Prozeß.- 4.5.1.3.3 Reorganisationsplanung als System.- 4.5.2 Bedeutung der Insolvenzrechtsreform für die Krisenbewältigung.- 5 Unternehmungskrisen als Schlußsteine oder Episoden der Unternehmungsentwicklung.

Unternehmungskrisen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2014

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2014

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,9 cm

Gewicht

601 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-82556-8

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  • 1 Beschreibung von Unternehmungskrisen.- 1.1 Unternehmungskrisen als betriebswirtschaftliches Phänomen.- 1.2 Begriff und Wesen von Unternehmungskrisen.- 1.2.1 Zum allgemeinen Krisenbegriff.- 1.2.2 Zum Begriff der Unternehmungskrise.- 1.2.3 Abgrenzung des Begriffs Unternehmungskrise.- 1.2.3.1 Konflikte.- 1.2.3.2 Störungen.- 1.2.3.3 Katastrophen.- 1.3 Verlauf von Unternehmungskrisen.- 1.3.1 Unternehmungskrisen als Prozesse.- 1.3.1.1 Darstellung des Krisenprozesses durch die Knotenpunkte Anfang, Wendepunkt, Ende.- 1.3.1.2 Darstellung des Krisenprozesses nach Zeitraum und Wirkungsintensität.- 1.3.1.3 Darstellung des Krisenprozesses als Entwicklungsverlauf unterschiedlicher Unternehmungstypen.- 1.3.1.4 Darstellung des Krisenprozesses in Abhängigkeit von Störgrößen- und Störgrößenbewältigungskapazität.- 1.3.2 Phasen von Krisenprozessen.- 1.3.2.1 Vier-Phasen-Modell menschlichen Verhaltens in akuten Individualkrisen.- 1.3.2.2 Phasen von Krisenprozessen in politischen Systemen.- 1.3.2.3 Betriebswirtschaftliche Ansätze zur Darstellung der Phasen von Unternehmungskrisen.- 1.3.2.3.1 Zwei-Phasen-Modell nach Röthig.- 1.3.2.3.2 Drei-Phasen-Modell nach Britt.- 1.3.2.3.3 Drei-Phasen-Modell nach Rödl.- 1.3.2.3.4 Vier-Phasen-Modell nach v. Löhneysen.- 1.3.2.3.5 Vier-Phasen-Modell nach R. Müller.- 1.3.2.3.6 Sechs-Phasen-Modell nach Albach.- 1.3.2.3.7 Phasen des Prozesses von Unternehmungskrisen unter dem Aspekt ihres Aggregatzustandes und ihrer Beeinflußbarkeit.- 1.4 Ursachen von Unternehmungskrisen.- 1.4.1 Wesen und Bedeutung einer betriebswirtschaftlich orientierten Krisenursachenforschung.- 1.4.2 Theoretische Grundlagen einer betriebswirtschaftlich orientierten Krisenursachenforschung.- 1.4.2.1 Stand und Problematik einer betriebswirtschaftlich orientierten Krisenursachenforschung.- 1.4.2.2 Ansätze einer Theorie der Verursachung von Unternehmungskrisen nach Weisel.- 1.4.3 Aussagen der quantitativen Krisenursaehenforschung.- 1.4.4 Aussagen der qualitativen Krisenursaehenforschung.- 1.4.4.1 Wesen und Bedeutung der qualitativen Krisenursaehenforschung.- 1.4.4.2 Ergebnisse ausgewählter Untersuchungen der qualitativen Krisenursaehenforschung.- 1.4.4.2.1 Ergebnisse der Untersuchung von Fleege-Althoff.- 1.4.4.2.2 Ergebnisse der Untersuchung von G. Hahn.- 1.4.4.2.3 Ergebnisse der Untersuchung von Rinklin.- 1.4.4.2.4 Ergebnisse der Untersuchung von Keiser.- 1.4.4.2.5 Ergebnisse der Untersuchung von Schimmelpfeng GmbH.- 1.4.4.2.6 Ergebnisse der Untersuchung von Schwetlick und Lessing.- 1.4.4.2.7 Ergebnisse der Untersuchung von Reske, Brandenburg und Mortsiefer.- 1.4.4.2.8 Ergebnisse der Untersuchung von Hauschildt.- 1.4.4.3 Ergänzende Aussagen zur qualitativen Krisenursaehenforschung.- 1.4.4.3.1 Konjunkturverlauf als Krisenursache.- 1.4.4.3.2 Perioden der Unternehmungsentwicklung als Krisenursache.- 1.4.4.3.3 Technologiewandel als Krisenursache.- 1.4.5 Zusammenfassung und Kommentierung der Resultate einer betriebswirtschaftlich orientierten Krisenursaehenforschung.- 1.4.5.1 Komplexität von Krisenursachen.- 1.4.5.2 Häufigste Krisenursachen.- 1.4.5.2.1 Häufigste endogene Krisenursachen.- 1.4.5.2.2 Häufigste exogene Krisenursachen.- 1.4.5.2.3 Zusammenwirken endogener und exogener Krisenursachen.- 1.5 Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.1 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.1.1 Endogene destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.1.1.1 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen für Arbeitnehmer.- 1.5.1.1.2 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen für Eigenkapitalgeber.- 1.5.1.2 Exogene destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.1.2.1 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen für die Gesamtwirtschaft.- 1.5.1.2.2 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen bei Marktpartnern der krisenbefallenen Unternehmung.- 1.5.1.2.3 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen für den Staat.- 1.5.1.2.4 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen bei sonstigen Institutionen.- 1.5.2 Konstruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.2.1 Unternehmungskrisen als Chance zur konstruktiven Wandlung.- 1.5.2.2 Endogene konstruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.5.2.3 Exogene konstruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 1.6 Typologische Betrachtung der Unternehmungskrise.- 2 Krisenvermeidung und Krisenbewältigung als Managementaufgabe.- 2.1 Krisenmanagement als Initiator und Realisator der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.1.1 Zum Begriff Krisenmanagement.- 2.1.2 Gegenstände eines betriebswirtschaftlich orientierten Krisenmanagements.- 2.1.2.1 Krisenmanagement als Prozeß.- 2.1.2.1.1 Identifikation von Unternehmungskrisen.- 2.1.2.1.2 Planung im Rahmen des Krisenmanagements.- 2.1.2.1.3 Realisation im Rahmen des Krisenmanagements.- 2.1.2.1.4 Kontrolle im Rahmen des Krisenmanagements.- 2.1.2.2 Krisenmanagement als Institution.- 2.1.2.2.1 Krisenmanagement durch die Führung der Unternehmung.- 2.1.2.2.2 Krisenmanagement durch die Aufsichtsgremien der Unternehmung.- 2.1.2.2.3 Krisenmanagement durch externe Berater.- 2.1.2.2.4 Krisenmanagement durch Vergleichs- oder Konkursverwalter.- 2.1.2.2.5 Kombination von Trägern des Krisenmanagements.- 2.1.2.3 Krisenmanagement als System.- 2.1.2.3.1 Aktives Krisenmanagement.- 2.1.2.3.2 Reaktives Krisenmanagement.- 2.2 Unternehmungsplanung als dominantes Instrument der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.2.1 Begriff und Wesen der Unternehmungsplanung.- 2.2.2 System der Unternehmungsplanung.- 2.2.3 Beitrag der Unternehmungsplanung zur Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.2.3.1 Krisenmanagement versus Unternehmungsplanung.- 2.2.3.1.1 Krisenmanagement als Ersatz für Unternehmungsplanung.- 2.2.3.1.2 Unternehmungsplanung als Ersatz für Krisenmanagement.- 2.2.3.2 Krisenmanagement und Unternehmungsplanung als einander ergänzende Faktoren der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.3 Organisatorischer Gestaltungsrahmen der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.3.1 Zentralisation oder Dezentralisation aller Aufgaben der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.3.1.1 Zentralisation aller Aufgaben der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.3.1.2 Dezentralisation von Aufgaben der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 2.3.2 Koordinationsbedürfnisse bei Dezentralisation von Aufgaben der Krisenvermeidung und Krisenbewältigung.- 3 Ansätze zur Krisenvermeidung.- 3.1 Wesen der Krisenvermeidung.- 3.2 Ansätze zur Vermeidung potentieller Unternehmungskrisen.- 3.2.1 Ermittlung potentieller Unternehmungskrisen.- 3.2.1.1 Prognose potentieller Gefahrdungsbereiche.- 3.2.1.2 Überprüfung von Prämissen der regulären Unternehmungsplanung.- 3.2.1.2.1 Das Prinzip des Destrukteurs.- 3.2.1.2.2 Berücksichtigung von Minderheitsmeinungen und -prognosen.- 3.2.2 Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen.- 3.2.2.1 Diversifikation oder Entdiversifikation zur Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen.- 3.2.2.2 Risk-Management zur Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen.- 3.2.2.2.1 Begriff und Wesen des Risk-Managements.- 3.2.2.2.2 Vorgehensweise des Risk-Managements.- 3.2.2.3 Alternativplanung zur Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen.- 3.2.2.3.1 Begriff und Wesen der Alternativplanung.- 3.2.2.3.2 Prozeß der Alternativplanung.- 3.2.2.3.3 Beziehungen zwischen Alternativplanung und (regulärer) Unternehmungsplanung.- 3.2.2.3.4 Praxis der Alternativplanung.- 3.3 Ansätze zur Vermeidung latenter Unternehmungskrisen.- 3.3.1 Begriff und Wesen von Frühwarnsystemen.- 3.3.2 Frühwarnsysteme im ökonomischen Bereich.- 3.3.2.1 Frühwarnsysteme im gesamtwirtschaftlichen Bereich.- 3.3.2.2 Frühwarnsysteme im einzelwirtschaftlichen Bereich.- 3.3.2.3 Betriebliche Frühwarnsysteme als eigenorientierte Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1 Gesamtunternehmungsbezogene Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.1 Operative Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.1.1 Kennzahlen-/hochrechnungsorientierte Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.1.2 Indikatororientierte Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.1.2.1 Aufbau und Funktionsweise indikatororientierter Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.1.2.2 Beispielhafte Darstellung praxisrelevanter Frühwarnindikatoren.- 3.3.2.3.1.2 Strategische Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.1.2.1 Basis strategischer Frühwarnung.- 3.3.2.3.1.2.2 Aufbau eines praxisrelevanten strategischen Frühwarnsystems.- 3.3.2.3.2 Bereichsbezogene Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.2.1 Frühwarnsysteme für den Beschaffungsbereich.- 3.3.2.3.2.1.1 Grundsätzliches zu Frühwarnsystemen im Beschaffungsbereich.- 3.3.2.3.2.1.2 Ausgewählte Elemente von Frühwarnsystemen im Beschaffungsbereich.- 3.3.2.3.2.2 Frühwarnsysteme für den Absatzbereich.- 3.3.2.3.2.2.1 Frühwarnsystem für die Marktentwicklung.- 3.3.2.3.2.2.2 Frühwarnsystem für Verbraucherstimmungen.- 3.3.2.3.2.3 Frühwarnsysteme für den Export.- 3.3.2.3.3 Phänomenbezogene Frühwarnsysteme.- 3.3.2.3.3.1 Grundsätzliches zu phänomenbezogenen Frühwarnsystemen.- 3.3.2.3.3.2 Technologieorientiertes Frühwarnsystem als Beispiel eines phänomenbezogenen Frühwarnsystems.- 3.3.2.3.3.2.1 Bedeutungen der Früherkennung technologischer Entwicklungen.- 3.3.2.3.3.2.2 Ausgewählte Elemente eines technologieorientierten Frühwarnsystems.- 3.3.2.4 Betriebliche Frühwarnsysteme als fremdorientierte Frühwarnsysteme.- 3.3.2.4.1 Begriff und Wesen fremdorientierter Frühwarnsysteme.- 3.3.2.4.2 Ausgewählte Ansätze fremdorientierter Frühwarnsysteme.- 3.3.2.4.2.1 Der Ansatz von Beaver.- 3.3.2.4.2.2 Der Ansatz von Altman.- 3.3.2.4.2.3 Der Ansatz von Weibel.- 3.3.2.4.2.4 Der Ansatz von Beermann.- 3.3.2.4.3 Kritik fremdorientierter Frühwarnsysteme.- 3.3.2.5 Überbetriebliche Frühwarnsysteme.- 3.3.2.5.1 Grundsätzliches zu überbetrieblichen Frühwarnsystemen.- 3.3.2.5.2 Überbetriebliches Frühwarnsystem nach dem TAP-Modell.- 3.3.2.5.3 Überbetriebliches Frühwarnsystem nach dem IUP-Modell.- 3.3.2.6 Anwendung von Frühwarnsystemen in der Praxis.- 3.3.2.6.1 Grundsätzliches zu empirischen Untersuchungen über die Anwendung von Frühwarnsystemen in der Praxis.- 3.3.2.6.2 Anwendung betrieblicher Frühwarnsysteme der ersten Generation in der Praxis.- 3.3.2.6.3 Anwendung betrieblicher Frühwarnsysteme der zweiten Generation in der Praxis.- 3.3.2.6.4 Anwendung betrieblicher Frühwarnsysteme der dritten Generation in der Praxis.- 3.3.2.7 Entwicklungstendenzen in Aufbau und Anwendung von Frühwarnsystemen.- 3.3.3 Präventivplanung als Instrument zur Vermeidung latenter Unternehmungskrisen.- 3.3.3.1 Begriff und Wesen der Präventivplanung.- 3.3.3.2 Prozeß der Präventivplanung.- 3.3.3.3 Inhalte von Präventivplanungen am Beispiel der Absatzplanung.- 3.3.3.3.1 Früherkennung schrumpfender Absatzmärkte.- 3.3.3.3.2 Strategien bei schrumpfenden Absatzmärkten als Inhalt von Präventivplanungen.- 3.3.3.3.2.1 „Stay-or-Exit“-Entscheidung als strategisches Schlüsselproblem.- 3.3.3.3.2.2 Strategien der Marktbehauptung.- 3.3.3.3.2.3 Strategien des Marktaustritts.- 3.4 Organisatorische Gestaltung der Krisenvermeidung.- 3.4.1 Organisarorische Gestaltung der Vermeidung potentieller Unternehmungskrisen.- 3.4.2 Organisatorische Gestaltung der Vermeidung latenter Unternehmungskrisen.- 4 Ansätze zur Krisenbewältigung.- 4.1 Wesen der Krisenbewältigung.- 4.1.1 Akut/beherrschbare und akut/nicht beherrschbare Unternehmungskrisen als Gegenstand der Krisenbewältigung.- 4.1.2 Weiterführung der Unternehmung als zentrales Entscheidungsproblem der Krisenbewältigung.- 4.1.2.1 Beschreibung der eingetretenen Unternehmungskrise als Grundlage einer (Vor-)Entscheidung über die Weiterführung der Unternehmung.- 4.1.2.2 Analyse und Beurteilung verbleibender Zukunftserfolgschancen.- 4.1.2.3 (Vor-)Entscheidung über die Weiterführung der Unternehmung.- 4.2 Ansätze zur Bewältigung akut/beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.2.1 Wesen der Bewältigung akut/beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.2.2 Ziele einer Bewältigung akut/beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.2.3 Sanierungsstrategien und -maßnahmen für akut/ beherrschbare Unternehmungskrisen.- 4.2.3.1 Sanierungsstrategien.- 4.2.3.1.1 Sanierungsstrategien als Kooperationsstrategien.- 4.2.3.1.1.1 Autonomieverlust bei Kooperationsstrategien.- 4.2.3.1.1.2 Kaufpreisfindung bei Kooperationsstrategien.- 4.2.3.1.1.3 Kartellrechtliche Beschränkungen bei Kooperationsstrategien.- 4.2.3.1.2 Sanierungsstrategien als Autonomiestrategien.- 4.2.3.1.2.1 Finanzwirtschaftliche Autonomiestrategien.- 4.2.3.1.2.2 Leistungswirtschaftliche Autonomiestrategien.- 4.2.3.1.2.2.1 Geschäftsfeldplanung.- 4.2.3.1.2.2.2 Organisations- und Rechtsstrukturplanung.- 4.2.3.1.2.2.3 Führungskräfteplanung.- 4.2.3.1.3 Sanierungsstrategien als Autonomiestrategien mit partieller Kooperation.- 4.2.3.1.3.1 Kooperation in verlustbehafteten Elementen bei Autonomie des Gesamtsystems.- 4.2.3.1.3.2 Kooperation in gewinnbringenden Elementen bei Autonomie des Gesamtsystems.- 4.2.3.2 Sanierungsmaßnahmen.- 4.2.3.2.1 Grundsätzliches zu Sanierungsmaßnahmen.- 4.2.3.2.2 Darstellung ausgewählter Sanierungsmaßnahmen.- 4.2.3.2.2.1 ZBB als Verfahren der systematischen Kostensenkung.- 4.2.3.2.2.2 Kurzfristig wirkende Personalmaßnahmen.- 4.2.3.2.2.2.1 Kurzarbeit.- 4.2.3.2.2.2.2 Aufhebungsverträge und Werkbeurlaubungen.- 4.2.4 Führung in akut/beherrschbaren Unternehmungskrisen.- 4.2.4.1 Führungssituation in akuten Krisenphasen.- 4.2.4.2 Autoritäre Führung in akuten Krisenphasen.- 4.2.4.3 Kooperative Führung in akuten Krisenphasen.- 4.2.4.4 Neueste Erkenntnisse einer empirisch orientierten Führungsforschung.- 4.2.4.5 Ansätze für eine effektive Führung in akuten Krisenphasen.- 4.3 Ansätze zur Bewältigung akut/nicht beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.3.1 Wesen der Bewältigung akut/nicht beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.3.2 Ziele einer Bewältigung akut/nicht beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.3.3 Liquidationsstrategien für akut/nicht beherrschbare Unternehmungskrisen.- 4.3.3.1 Begriff und Wesen der Liquidation.- 4.3.3.2 Strategien der freiwilligen Liquidation.- 4.3.3.2.1 Wesen von Strategien der freiwilligen Liquidation.- 4.3.3.2.2 Strategien der unmittelbaren Liquidation.- 4.3.3.2.2.1 Sofortige Stillegung.- 4.3.3.2.2.2 Sukzessive Stillegung.- 4.3.3.2.3 Strategien der mittelbaren Liquidation.- 4.3.3.2.3.1 Fortführungsstrategien bis zur Erreichung des Liquidationszieles.- 4.3.3.2.3.2 Verkauf der Unternehmung im Ganzen.- 4.3.3.2.3.3 Fortführung bis zur Schuldentilgung.- 4.3.3.2.3.4 Überführung in Fortführungsgesellschaften.- 4.3.3.3 Strategien der zwangsweisen Liquidation.- 4.3.3.3.1 Institutionen der zwangsweisen Liquidation.- 4.3.3.3.1.1 Liquidationsvergleich.- 4.3.3.3.1.2 Konkurs.- 4.3.3.3.2 Strategien bei Konkurs als der zentralen Institution der zwangsweisen Liquidation.- 4.3.3.3.2.1 Zerschlagung der Unternehmung.- 4.3.3.3.2.2 Fortführung der Unternehmung.- 4.3.4 Restriktionen bei der Bewältigung akut/nicht beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.3.4.1 Rechtliche, politische, wirtschaftliche und technische Restriktionen.- 4.3.4.2 Soziale Restriktionen.- 4.3.4.2.1 Interessenausgleich.- 4.3.4.2.2 Sozialplan.- 4.3.5 Führung in akut/nicht beherrschbaren Unternehmungskrisen.- 4.4 Organisatorische Gestaltung der Krisenbewältigung.- 4.4.1 Organisatorische Gestaltung der Bewältigung akut/beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.4.2 Organisatorische Gestaltung der Bewältigung akut/nicht beherrschbarer Unternehmungskrisen.- 4.5 Krisenbewältigung und Insolvenzrechtsreform.- 4.5.1 Gegenstand der Insolvenzrechtsreform.- 4.5.1.1 Kritik am geltenden Insolvenzrecht als Ausgangspunkt.- 4.5.1.2 Grundzüge des geplanten Insolvenzrechts.- 4.5.1.3 Reorganisationsplanung als betriebswirtschaftlicher Schwerpunkt des geplanten Insolvenzrechts.- 4.5.1.3.1 Stellung der Reorganisationsplanung im Rahmen des Reorganisationsverfahrens.- 4.5.1.3.2 Reorganisationsplanung als Prozeß.- 4.5.1.3.3 Reorganisationsplanung als System.- 4.5.2 Bedeutung der Insolvenzrechtsreform für die Krisenbewältigung.- 5 Unternehmungskrisen als Schlußsteine oder Episoden der Unternehmungsentwicklung.