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Digital Business in Banken Informationstechnologie — Erfolgsfaktor für die strategische Positionierung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2014

Abbildungen

XVII, mit 154 Abbildungen

Herausgeber

Dieter Bartmann

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

437

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/2,5 cm

Gewicht

514 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-82260-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2014

Abbildungen

XVII, mit 154 Abbildungen

Herausgeber

Dieter Bartmann

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

437

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/2,5 cm

Gewicht

514 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-82260-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Übersicht.- I: Grundlagen.- 1 Einführung.- 1.1 Problemstellung und Zielsetzung.- 1.2 Begriffliche Grundlagen.- 1.2.1 Strategisches Bankmanagement.- 1.2.2 Elektronischer Markt.- 1.2.3 Digital Business.- 1.2.4 Electronic Commerce.- 1.2.5 Online Banking.- 1.3 Aufbau der Arbeit.- 2 Strategische Herausforderungen für Kreditinstitute.- 2.1 Zunehmende Globalisierung und Deregulierung.- 2.2 Brüche im Konsumentenverhalten.- 2.3 Technische Innovationen.- 2.3.1 Informations- und Kommunikationstechnik.- 2.3.2 Kürzere Innovationszyklen.- 2.4 Steigende Skalenerträge.- 2.5 Verschärfter Wettbewerb.- 2.5.1 Direktbanken.- 2.5.2 Branchenfremde Unternehmen.- 2.5.3 Bankwechsel und Mehrfachbankverbindungen.- 2.5.4 Verteilte Märkte und Vertriebswegekonkurrenz.- 2.6 Strategisches Bankmanagement als Antwort.- II: Umweltanalyse und -prognose.- 3 Basislegende empirische Analysen.- 3.1 Generelle Ziele der Zukunftsforschung.- 3.2 Delphi-Verfahren.- 3.2.1 Ziele der vorliegenden Expertenbefragungen.- 3.2.2 Methodische Grundlagen.- 3.2.3 Generelle Verfahrensweise.- 3.2.4 Hier gewählte Vorgehensweise.- 3.2.4.1 Pre-Test.- 3.2.4.2 Die Befragung.- 3.3 Ergebnisse der Delphi-Experten befragung 1.- 3.4 Ergebnisse der Delphi-Expertenbefragung 2.- 4 Technologieszenario.- 4.1 Elektronische Kommunikations-Endgeräte.- 4.1.1 Die PC-Infrastrukturen.- 4.1.2 Network Computer (NC).- 4.1.3 Digitale Fernsehgeräte.- 4.1.3.1 Konvergenz von PC und Fernseher.- 4.1.3.2 Set-Top-Box.- 4.1.3.3 Digitale Kompression.- 4.1.3.4 Interaktives Fernsehen.- 4.1.3.5 Web-TV.- 4.1.3.6 Entwicklungsprognose „Digitales Fernsehen“ (DTV).- 4.1.4 Internet-Telefonie.- 4.2 Online-Netze / Online-Nutzer.- 4.2.1 Deregulierung des Telekommunikationsmarktes.- 4.2.2 Delphi-Expertenprognose: „Bedeutung von Datenübertragungsmedien“.- 4.2.3 Delphi-Expertenprognose: „Internet-Nutzer“.- 4.2.4 Delphi-Expertenprognose: „Online-Anschluß-Nutzer in Deutschland“.- 4.2.5 Delphi-Expertenprognose: „Triebfedern für das weitere Wachstum des Internet“.- 4.3 Security im Internet.- 4.3.1 Sicherheitsniveau-Diskussion.- 4.3.2 Basiskomponenten der Sicherheit in offenen Netzen.- 4.3.3 Authentifizierung.- 4.3.4 Integrität und Vertraulichkeit.- 4.3.5 Spezielle Protokolle und ihre Bedeutung in Datennetzen.- 4.3.5.1 Wesentliche Protokollarten: HBCI, OFX, SET und SSL.- 4.3.5.2 Delphi-Experteneinschätzung: “Bedeutung spezieller Protokollarten für das Online Banking”.- 4.3.5.3 Delphi-Experteneinschätzung: “Bedeutung spezieller Protokollarten für Kreditkartentransaktionen”.- 5 Digital Business als neue Unternehmensform.- 5.1 Rechtsumfeld.- 5.1.1 Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz („Multimedia-Gesetz“).- 5.1.1.1 Datenschutz bei Telediensten.- 5.1.1.2 Digitale Signatur.- 5.1.2 Weitere Rechtsfelder.- 5.1.2.1 Urheber- und Markenrecht.- 5.1.2.2 Zoll- und Einfuhrbestimmungen.- 5.1.2.3 Steuerrecht.- 5.1.2.4 Elektronische Geldwäsche.- 5.2 Digitalisierung von Geschäftsprozessen.- 5.2.1 Software-Tools.- 5.2.1.1 Groupware.- 5.2.1.2 Datamining-Tools.- 5.2.2 Integrierte Vorgangsbearbeitung.- 5.2.2.1 Organisatorische Ziele.- 5.2.2.2 Vorgehen und Chancenpotential.- 5.2.3 Multimediale Vertriebsunterstützung.- 5.2.4 Videogestützte Beratung.- 5.3 Telearbeitsplätze.- 5.3.1 Chancen und Risiken.- 5.3.2 Entwicklungsprognose.- 5.4 Akzeptanzentwicklung elektronischer Vertriebswege.- 5.5 Prognose elektronischer Handelsumsätze.- 5.6 Gewinner im Electronic-Commerce-Markt (Delphi-Expertenprognose).- 6 Bankenumfeld im Elektronischen Markt.- 6.1 Rechtliche Rahmenbedingungen.- 6.1.1 Regionalprinzip.- 6.1.2 Währungspolitische Implikationen.- 6.1.3 Geldpolitische Entwicklungen.- 6.1.3.1 Reduktion des Bargeidanteils.- 6.1.3.2 Revision geldpolitischer Regelungen.- 6.2 Neue digitale Zahlungsmittel und -systeme.- 6.2.1 Delphi-Experten-Prognose-Ergebnisse.- 6.2.2 Geldkarten / Elektronische Geldbörsen („Chipgeld“).- 6.2.2.1 ec-Karte mit Chip.- 6.2.2.2 MONDEX.- 6.2.2.3 VisaCash — die Geldkarte von Visa.- 6.2.2.4 Geldkartensysteme in der Findungsphase.- 6.2.3 Cyber Money („Netzgeld“).- 6.2.3.1 Ecash von DigiCash.- 6.2.3.2 CyberCash.- 6.2.4 Modulare Zahlungssysteme.- 6.2.4.1 Brokat Pay Line.- 6.2.4.2 MeCOMMERCE.- 6.3 Prozeß- und Kostenmanagement im Bankenbereich.- 6.3.1 Standards und Komplexitätsreduktion.- 6.3.2 Nutzung von Datawarehouse-Technologien.- 6.3.2.1 Vorteile beim Marketing und Vertrieb.- 6.3.2.2 Vorteile für den Controlling-Bereich.- 6.3.2.3 Vorteile bei der integrierten Vorgangsbearbeitung.- 6.3.3 Einsatz der integrierten Vorgangsbearbeitung (Optimierung der Ablauforganisation).- 6.3.4 Outsourcing bei Industriedienstleistern und Servicegesellschaften.- 6.4 Vertriebsstrukturanalyse und -prognose.- 6.4.1 Vertriebswege-Strukturen in den USA.- 6.4.1.1 Ist-Vertriebswege-Strukturen in den USA.- 6.4.1.2 Vertriebswege-Strukturverschiebungen in den USA.- 6.4.2 Vertriebswege-Strukturen in Deutschland.- 6.4.2.1 Ist-Vertriebswege-Strukturen in Deutschland.- 6.4.2.2 Vertriebswege-Strukturverschiebungen in Deutschland.- 6.4.3 Veränderung der Filialstrukturen.- 6.4.3.1 Full-Service-Stelle neuen Typs.- 6.4.3.2 Banking Shop.- 6.4.3.3 Künftige Bedeutung der Filiale.- 6.4.4 Elektronischer Vertrieb.- 6.4.4.1 Online-Zielgruppen.- 6.4.4.2 Online-fähige Produkte.- 6.4.4.3 Neue Marketing-Ansätze im Online-Vertrieb.- 6.4.4.4 Einsatz neuer Kundenbindungsinstrumente.- 6.5 Organisatorische Einordnung elektronischer Vertriebskanäle.- 6.5.1 Integrationsansatz.- 6.5.2 Differenzierungsansatz.- 6.5.3 Ansatz der Differenzierten Integration in Konzernstrukturen.- 6.5.4 Auswirkungen auf die Vertriebswegepolitik.- 6.6 Konkurrenzanalyse und -prognose.- 6.6.1 Entwicklung deutscher Bankengruppen im Vergleich.- 6.6.1.1 Gruppenbezogene Dynamikprofile im Privatkundengeschäft.- 6.6.1.2 Entwicklung der Erfolgskomponenten.- 6.6.1.3 Marktanteile und Zuwachsraten bei Online-Konten.- 6.6.2 Direktbanken.- 6.6.2.1 Marktanteil der Direktbanken.- 6.6.2.2 Entwicklungschancen von Direktbanken.- 6.6.3 Nichtbanken.- 6.6.3.1 Kreditkartengesellschaften.- 6.6.3.2 Anbieter von elektronischen Zahlungsmitteln/Zahlungssystemen und Finanzsoftwareprodukten.- 6.6.3.3 Fazit: Markteintrittsbarrieren reduzieren sich.- 6.6.4 Konkurrenzprognose der Delphi-Experten.- 6.6.5 Zusammenfassende Würdigung.- 6.7 Marktvolumensprognose für das Online Banking.- 6.7.1 Prognose 1 : Der direkte Approach.- 6.7.2 Prognose 2: Indirekter Approach (über das Marktpotential).- 6.7.3 Fazit.- 6.8 Einschätzung strukturpolitischer Konsequenzen.- 6.8.1 Fusionen.- 6.8.2 Kooperationen.- 6.8.2.1 Festigkeit von Kooperationsverhältnissen.- 6.8.2.2 Kooperationen mit sonstigen Finanzdienstleistern.- 6.8.2.3 Kooperationen mit Inhalteanbietern.- 6.8.2.4 Kooperationen mit Service-Providern.- 6.8.2.5 Kooperationen mit sonstigen Dienstleistungs- und Handelsunternehmen.- 6.8.3 Spezialisierung des Aufgabenspektrums.- 6.8.3.1 Das „magische Dreieck“ des bankbetrieblichen Wertschöpfungsprozesses.- 6.8.3.2 Spezialisierung als „Intermediär“ (Kundenschnittstelle).- 6.8.3.3 Spezialisierung als Produktlieferant.- 6.8.3.4 Spezialisierung als Industriedienstleister/Servicegesellschaft (Outsourcer).- 7 Strategische Implikationen.- 7.1 Ergebnisse der Umweltanalyse und -prognose.- 7.1.1 Technologieszenario.- 7.1.2 Digital Business als neue Unternehmensform.- 7.1.3 Bankenumfeld im Elektronischen Markt.- 7.2 Identifikation und Analyse von Nutzenpotentialen.- 7.2.1 Identifikation von Nutzenpotentialen.- 7.2.2 Analyse von Nutzenpotentialen.- 7.3 Multiplikationschancen bei der Erschließung von Nutzenpotentialen.- 7.4 Ableitung kritischer Erfolgsfaktoren.- 7.5 Strategische Erfolgspositionen (SEP).- 7.5.1 Ableitung strategischer Erfolgspositionen (SEP).- 7.5.2 Aufbau strategischer Erfolgspositionen (SEP).- III: Entwicklung und Umsetzung von situationsgerechter Strategien für eine Modellbank.- 8 Regelkreis des Strategischen Bankmanagements.- 8.1 Marktorientierter Ansatz.- 8.2 Ressourcenorientierter Ansatz.- 8.3 Regelkreismodell als Synthese.- 9 Strategiegenerierung für eine Modellbank.- 9.1 Interne Analyse der Modellbank.- 9.1.1 Situationsbeschreibung der Modellbank.- 9.1.2 Elemente des Modellbankprofils.- 9.1.2.1 Dynamikprofil.- 9.1.2.2 Ressourceneinsatzprofil.- 9.1.2.3 Analyse der Tätigkeitsgebiete.- 9.1.2.4 Fähigkeitsanalyse.- 9.1.2.5 Nutzenpotentialprofil.- 9.1.2.6 Multiplikationsprofil.- 9.1.2.7 Kulturprofil.- 9.1.2.8 Kostenstrukturanalyse.- 9.1.2.9 Unternehmenszyklus-Analyse.- 9.1.2.10 Wertvorstellungsprofil.- 9.1.3 Stärken-/Schwächen-Profil.- 9.1.3.1 Stärken-/Schwächen-Profil hinsichtlich der kritischen Erfolgsfaktoren.- 9.1.3.2 Zusammenfassende Würdigung.- 9.2 Zielsystem der Modellbank.- 9.2.1 Zielrelationen im allgemeinen.- 9.2.1.1 Interdependenzrelationen.- 9.2.1.2 Präferenzrelationen.- 9.2.1.3 Instrumentalbeziehungen.- 9.2.2 Zielhierarchie der Modellbank.- 9.2.2.1 Strategische Absichten.- 9.2.2.2 Unternehmensleitbild.- 9.2.2.3 Strategische Unternehmensziele.- 9.2.2.4 Ziele der operativen Einheiten.- 9.3 IST-Portfolio und Normstrategien der Modellbank.- 9.3.1 Ermittlung der Positionskoordinaten.- 9.3.2 IST-Portfolio.- 9.4 SOLL-Portfolio und „Strategische Lücke“ der Modellbank.- 9.5 Ableitung, Bewertung und Auswahl von Handlungsoptionen.- 9.5.1 Methoden der Strategieselektion im allgemeinen.- 9.5.1.1 Bewertungsmaßstäbe.- 9.5.1.2 Nutzwertanalyse.- 9.5.2 Strategiehierarchie der Modellbank.- 9.5.2.1 Unternehmensstrategien.- 9.5.2.2 Geschäftsbereichsstrategien.- 9.5.2.3 Funktionalbereichsstrategien.- 9.6 Strategischer Plan der ausgegründeten Start-up-Bank.- 9.6.1 Situationsbeschreibung.- 9.6.2 Zielsystem der Start-up-Bank.- 9.6.2.1 Strategische Absichten.- 9.6.2.2 Strategische Leitlinien.- 9.6.2.3 Strategische Unternehmensziele.- 9.6.2.4 Ziele der operativen Einheiten.- 9.6.3 SOLL-Portfolio der Start-up-Bank.- 9.6.4 Strategiehierarchie der Start-up-Bank.- 9.6.4.1 Unternehmensstrategien.- 9.6.4.2 Geschäftsbereichsstrategien.- 9.6.4.3 Funktionalbereichsstrategien.- 9.7 Gesamtbankbezogene Bilanz- und Erfolgswirkungen der Strategien.- 9.7.1 Periodizierung der strategischen Planung.- 9.7.2 Operationalisierung des ersten Rechnungsjahres.- 9.8 Teilplanungen der operativen Einheiten.- 10 Implementierung und Kontrolle des Strategieplans.- 10.1 Implementierung von Strategien.- 10.1.1 Phasen von Veränderungsprozessen.- 10.1.2 Anforderungen an ein zielbezogenes Implementierungskonzept.- 10.2 Strategische Kontrolle.- 10.2.1 Strategische Prämissenkontrolle.- 10.2.2 Strategische Durchführungskontrolle.- 10.2.3 Strategische Überwachung.- 11 Abstract und weiterführender Forschungsbedarf.- Abkürzungsverzeichnis.- Abbildungsverzeichnis.- Tabellenverzeichnis.