Produktbild: Menschenrechte zwischen Universalität und islamischer Legitimität
Band 2114

Menschenrechte zwischen Universalität und islamischer Legitimität

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2014

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

390

Maße (L/B/H)

1,9/10,9/17,6 cm

Gewicht

236 g

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29714-8

Beschreibung

Rezension

» ... nicht nur ein Buch für Islaminteressierte, sondern für jeden, der wissen möchte, wie sich Normen, Werte, Rechte begründen lassen.« ("SWR")
»Der Autor liefert mit seinem Buch nicht nur eine gute Analyse der aktuellen Konfliktlinien,  sondern öffnet einen Weg, um über gruppen-, kultur- und epochenspezifische Vorstellungen der Menschen hinaus zu gelangen, und einen universalen und kulturunabhängigen Begriff vom Menschen und seinen universalen Rechten zu entwickeln.« ("Pankower Allgemeine Zeitung Online")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2014

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

390

Maße (L/B/H)

1,9/10,9/17,6 cm

Gewicht

236 g

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29714-8

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Menschenrechte zwischen Universalität und islamischer Legitimität

  • Danksagung



    Einleitung: Menschenrechte als Identitätsfrage



    I. Kontexte des muslimischen Menschenrechtsdiskurses



    1. Der zeitgenössische Kontext



    1.1. Muslime als Teil der internationalen Menschenrechtsdebatte



    1.2. Kritik an der westlichen Menschenrechtspolitik



    1.3. Reaktion auf westliche Kritik



    2. Historischer Kontext



    2.1. Trialog der Identitäten



    2.2. Religiöses Verständnis in Raum und Zeit



    3. Theologischer Kontext



    3.1. Scharia und Fiqh



    3.2. Differenzierung des islamischen Rechts



    3.3. Die Stagnation des islamischen Rechts



    3.3.1. Klassische Erklärungsmodelle



    3.3.2. Autoritätskonstruktion und taqlīd



    3.3.3. Spaltung der geistigen und politischen Autorität



    3.4. Islamisches Rechtsverständnis zwischen Text und Kontext



    II. Rekonstruktion des muslimischen Menschenrechtsdiskurses



    4. Ablehnung und Unvereinbarkeit



    4.1. Das Argument der Unvereinbarkeit – eine kritische Analyse



    4.1.2. Unvereinbarkeit von Islam und Menschenrechten



    5. Aneignung



    5.1. Menschenrechte und Urheberrechte



    5.2. Sakralisierung der Menschenrechte



    5.3. Islamisierung der Menschenrechte



    6. Angleichung



    6.1. Textueller Ansatz



    6.2. Evolutionärer Ansatz



    6.3. Intentionaler Ansatz



    6.4. Hermeneutischer Ansatz



    6.5. Pragmatischer Ansatz



    Bilanz und Perspektive



    III. Islamische Grundlagen einer universalen Menschenrechtskonzeption



    8. Der Zweck des islamischen Rechts (maqāṣid al-šarīʿa)



    8.1. Vom Grund zum Zweck



    8.2. Die Suche nach den Zwecken des islamischen Rechts



    8.3. Zwecktheorie bei al-Šāṭibi



    8.4. Implikationen der maqāṣid für die islamische Rechtsfindung



    9. Ein kritischer Rückblick



    10. Neue Konzeptionen der maqāṣid



    IV. Menschenrechte und menschliche Bedürfnisse



    11. Konzeptionen der Menschenrechte



    11.1. Menschenrechte und Konsens



    11.2. Menschenrechte und Souveränität



    11.3. Menschenrechte und Rechtfertigung



    11.4. Menschenrechte und normative Handlungsfähigkeit



    11.5. Menschenrechte und Interessen



    12. Menschliche Bedürfnisse



    12.1. Was sind Bedürfnisse?



    12.2. Welche Bedürfnisse hat der Mensch?



    12.2.1. Bedürfnisse aus motivationspsychologischer Perspektive



    12.2.2. Bedürfnisse aus soziohistorischer Perspektive



    12.2.3. Bedürfnisse aus der Perspektive der Friedens- und Konfliktforschung



    12.3. Zusammenfassung



    13. Menschenrechte als Institutionen zum Schutz menschlicher Bedürfnisse



    13.1. Rekurs: maqāṣid al-šarīʿa



    13.2. Menschenrechte zwischen Bedürfnissen und Gefährdungen



    13.3. Menschenrechtliche Prioritäten und Interdependenzen



    Schluss