Produktbild: Vergangenheit und Zukunft der Moderne
Band 2685

Vergangenheit und Zukunft der Moderne

Aus der Reihe edition suhrkamp

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2014

Herausgeber

Ulrich Beck + weitere

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

427

Maße (L/B/H)

17,7/11,1/2,7 cm

Gewicht

253 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-12685-1

Beschreibung

Portrait

Ulrich Beck ist einer der weltweit anerkannten Soziologen. Sein 1986 erstmals veröffentlichtes Buch Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne brachte ein neues Zeitalter auf den Begriff. Dieses Konzept machte ihn international und weit über akademische Kreise hinaus bekannt. Zwanzig Jahre später erneuerte und erweiterte er seine Zeitdiagnostik in Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit im Zeichen von Terrorismus, Klimakatastrophen und Finanzkrisen. Er war zwischen 1997 und 2002 Herausgeber der Reihe Edition Zweite Moderne im Suhrkamp Verlag. Zwischen 1992 und 2009 war Beck Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1999 bis 2009 fungierte Ulrich Beck als Sprecher des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Sonderforschungsbereichs Reflexive Modernisierung. Vom Europäischen Forschungsrat wurde Ulrich Beck 2012 ein Projekt zum Thema Methodologischer Kosmopolitismus am Beispiel des Klimawandels mit fünfjähriger Laufzeit bewilligt. Beim Weltkongress für Soziologie 2014 in Yokohama erhielt Ulrich Beck den Lifetime Achievement Award – For Most Distinguished Contribution to Futures Research der International Sociological Association.

Ulrich Beck wurde am 15. Mai 1944 in Stolp in Hinterpommern geboren. Nach seinem Studium der Soziologie, Philosophie, Psychologie und Politikwissenschaft in München promovierte er dort im Jahr 1972. Sieben Jahre später wurde er im Fach Soziologie habilitiert. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt dem Grundlagenwandel moderner Gesellschaften. Diese grundlegenden Veränderungen faßte er, neben dem Begriff des Risikos, unter anderem mit Konzepten wie Reflexiver Modernisierung, Zweite Moderne, unbeabsichtigte Nebenfolgen und Kosmopolitismus.

Ihm wurden mehrere Ehrendoktorwürden europäischer Universitäten und zahlreiche Preise verliehen.

Er starb am 1. Januar 2015..
Martin Mulsow, geboren 1959, studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte in Tübingen, Berlin und München. Er ist Professor für Wissenskulturen der Neuzeit an der Universität Erfurt und Direktor des Forschungszentrums Gotha. Zuvor war er Professor für Geschichte an der Rutgers University, Mitglied des Institute for Advanced Study in Princeton und Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Für seine Arbeit wurde er mit dem Anna-Krüger-Preis und dem Thüringer Forschungspreis ausgezeichnet. Mulsow ist Mitglied der Sächsischen und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2014

Herausgeber

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

427

Maße (L/B/H)

17,7/11,1/2,7 cm

Gewicht

253 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-12685-1

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Vergangenheit und Zukunft der Moderne
  • Einleitung

    Ulrich Beck/Martin Mulsow

    Mutatio und Innovatio. Zugänge zur Wahrnehmung von Veränderung in der Frühen Neuzeit

    Winfried Schulze

    Reflexive Modernisierung, Aufklärung und Frühe Neuzeit

    Martin Mulsow

    Die Epoche der Moderne. Konzeption und Kerngehalt

    Christof Dipper

    Brücken in die Moderne

    Ulrich Wengenroth

    Probleme politischen Handelns im Übergang zur Zweiten Moderne. Krisendiskurse und Neuausrichtung der Institutionen in den 1970er Jahren

    Gabriele Metzler

    Nach der Moderne? Zeithistorische Deutungskategorien für das späte 20. Jahrhundert

    Andreas Rödder

    Zirkulationskulturen - Die Einbildungen der Moderne

    Benjamin Lee und Edward LiPuma

    Geschichtsschreibung in der Zweiten Moderne

    Thomas Lindenberger

    Reflexive Modernisierung, Kosmopolitismus und Histoire croisée

    Michael Werner