• Produktbild: Begleitende Elternarbeit in der psychodynamischen Kindertherapie
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Begleitende Elternarbeit in der psychodynamischen Kindertherapie Eine theoretische Konzeptualisierung

Aus der Reihe Forschung psychosozial

29,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2014

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

239

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2378-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2014

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

239

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2378-0

Herstelleradresse

Südwestdeutscher Verlag
Dudweiler Landstraße 99
66123 Saarbrücken
DE

Email: bod@bod.de

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  • Inhalt

    Vorwort

    Einleitung

    I. Theoretischer Rahmen

    1 Zum Verhältnis von Kindertherapie und Elterngesprächen
    1.1 Frühe Konzeptansätze der Elternarbeit innerhalb der Kindertherapie
    1.2 Neuere Konzepte der Elternarbeit innerhalb der Kindertherapie

    2 Einflussfaktoren für die Ausgestaltung von Eltern-Kind-Beziehungen
    2.1 Unbewusste Fantasien der Eltern
    2.2 Triadische Kompetenz der Eltern
    2.3 Mentalisierungsfähigkeit der Eltern
    2.4 Projektive und introjektive Mechanismen in der Eltern-Kind-Beziehung

    3 Das therapeutische Feld
    3.1 Die Feldperspektive
    3.1.1 Feldperspektive mit dem Kind
    3.1.2 Feldperspektive mit den Eltern
    3.2 Interaktion im psychotherapeutischen Feld
    3.2.1 Symbolische Inszenierungen und Handlungsdialog
    3.2.2 Analyse der interaktiven Prozesse in der psychotherapeutischen Situation mit Kindern und Eltern

    II. Empirische Studie

    4 Methodisches Vorgehen
    4.1 Fragestellung und Annahmen
    4.2 Empirische Einzelfallstudie als wissenschaftliche Forschungsmethode
    4.3 Anlage und Methode der Untersuchung

    5 Fallstudien
    5.1 Mia (5 Jahre) und ihre Eltern (getrennt): Enkopresis und Impulsdurchbrüche mit depressiver Verstimmung
    5.1.1 Die Eltern
    5.1.2 Das Kind
    5.1.3 Hypothesen zur Eltern-Kind-Beziehung
    5.1.4 Behandlungsverlauf
    5.1.5 Zusammenfassung

    5.2 Leonie (7 Jahre) und ihre Eltern: Impulsdurchbrüche aufgrund von Gewalterfahrungen in der Familie
    5.2.1 Die Eltern
    5.2.2 Das Kind
    5.2.3 Hypothesen zur Eltern-Kind-Beziehung
    5.2.4 Behandlungsverlauf
    5.2.5 Zusammenfassung

    5.3 Nils (7 Jahre) und seine Eltern: Schulphobie als Reaktion auf traumatische Erlebnisse
    5.3.1 Die Eltern
    5.3.2 Das Kind
    5.3.3 Hypothesen zur Eltern-Kind-Beziehung
    5.3.4 Behandlungsverlauf
    5.3.5 Zusammenfassung

    5.4 Markus (5 Jahre) und seine Eltern: Störung des Sozialverhaltens vor dem Hintergrund einer Depression
    5.4.1 Die Eltern
    5.4.2 Das Kind
    5.4.3 Behandlungsverlauf
    5.4.4 Zusammenfassung

    5.5 Moritz (9 Jahre) und seine Eltern: Enuresis und Geschwisterrivalität
    5.5.1 Die Eltern
    5.5.2 Das Kind
    5.5.3 Hypothesen zur Eltern-Kind-Beziehung
    5.5.4 Behandlungsverlauf
    5.5.5 Zusammenfassung

    5.6 Sofie (8 Jahre) und ihre Eltern: Aggressivität und Störung des Sozialverhaltens als narzisstische Störung
    5.6.1 Die Eltern
    5.6.2 Das Kind
    5.6.3 Behandlungsverlauf
    5.6.4 Zusammenfassung

    6 Zentrale Ergebnisse
    6.1 Interaktion von Eltern während einer Psychotherapie ihres Kindes zwischen realer Beziehungskommunikation und psychodynamischer Interaktion
    6.2 Interaktive Reflexivität zwischen Eltern – Kind – Therapeutin
    6.3 Methode und Erkenntnisgewinn
    6.4 Nachtrag

    Literatur